thread oben
Einklappen
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Abschlussplädoyers
Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
-
Ja, die behaupten, der Staatsanwalt habe sowohl heterosexuelles wie auch homosexuelles Material präsentieren können. Mit dem einen hätte MJ die Knaben verführen, mit dem anderen sich selbst aufgeilen wollen!!!
In der Zeitung ("Kölner Stadtanzeiger") wird dieser Zonen mit den Worten zitiert: "Sehen Sie (gemeint ist die Jury) nur diese schlimmen Bilder, die zeigen, was zwei Männer miteinander tun können."
Dieser Arsch!!!
Kommentar
-
Zitat von Sweet MichaelJa, die behaupten, der Staatsanwalt habe sowohl heterosexuelles wie auch homosexuelles Material präsentieren können. Mit dem einen hätte MJ die Knaben verführen, mit dem anderen sich selbst aufgeilen wollen!!!
In der Zeitung ("Kölner Stadtanzeiger") wird dieser Zonen mit den Worten zitiert: "Sehen Sie (gemeint ist die Jury) nur diese schlimmen Bilder, die zeigen, was zwei Männer miteinander tun können."
Dieser Arsch!!!
Kommentar
-
Meine Güte, es gab sie nicht, sonst wäre es damals schon groß durch die Presse gegangen. Es steht hier, dass die Hefte nochmal gezeigt wurden, also nichts, was vorher nicht schon bekannt war.
Mich gehn so hysterisch-emotionsgeladene aber komplett unrichtige "News" auf den Sack.
Kommentar
-
Zitat von keyMeine Güte, es gab sie nicht, sonst wäre es damals schon groß durch die Presse gegangen. Es steht hier, dass die Hefte nochmal gezeigt wurden, also nichts, was vorher nicht schon bekannt war.
Mich gehn so hysterisch-emotionsgeladene aber komplett unrichtige "News" auf den Sack.
Jup!
Kommentar
-
Tipp: Lesen, was da steht!
Zitat von eatartStaatsanwalt nennt Jackson Serien-**************
Freitag 3 Juni, 2005 11:11 CET
- von Dan Whitcomb und Alexandria Sage -
Santa Maria (Reuters) - Zum Abschluss der Plädoyers im Missbrauchsprozess gegen Michael Jackson hat die Staatsanwaltschaft den US-Popstar als durchtriebenen Serien-************** mit Alkoholproblemen bezeichnet.
STAATSANWALT: JACKSON NUTZTE RUHM AUS
Staatsanwalt Ron Zonen sagte am Donnerstag in seinem Schlussplädoyer, Jackson habe seinen Ruhm, seinen Reichtum und die Anziehungskraft seiner Neverland-Ranch auf Kinder dazu genutzt, sich Teenager zum sexuellen Missbrauch gefügig zu machen. Das mutmaßliche Opfer und andere Jungen hätten ihre Tage auf der Neverland-Ranch und ihre Nächte im Schlafzimmer Jacksons verbracht. Jackson habe nicht nur den Jungen Alkohol verabreicht, sondern den vorgelegten Beweisen zufolge selbst ein Alkoholproblem.
Zonen zeigte den Geschworenen bei Jackson gefundene Porno-Hefte, darunter einige mit homosexuellen Inhalten. "Haben Sie ein gutes Gefühl dabei, wenn ein Mann mittleren Alters mit Teenagern ins Bett geht und solche Sachen besitzt, die ihn erregen?", fragte Zonen.
Quelle: http://www.reuters.de/newsPackageArt...2§ion=news
Ich denke, Reuters ist eine recht zuverlässige Quelle. Es ist aber auch in anderen Medien-Berichten davon die Rede, u.a. im "Kölner Stadtanzeiger".
Glaubt mir, ich wünschte auch, es wäre anders!!!
Kommentar
-
Zitat von MichiOk, einer "abendlichen Gebetsrunde" werde ich mich - wie Du wahrscheinlich auch annimmst - sicher nicht anschließen, aber - ob Du mir das nun glaubst oder nicht - auch ich drücke die Daumen für einen Freispruch in allen zehn Anklagepunkten. Ich fände es sehr traurig und bitter, wenn hinter einer einstmals so großartigen Musikkarriere und einem sicher einzigartigen Lebenslauf nur noch der schamvolle Niedergang eines verurteilten **************s stünde.
Ich hoffe auch, dass es nicht dazu kommt.
(Auf die Beleidigungen gehe ich nicht ein.)
Hihihi, dass du an einer abendlichen Gebetsrunde nicht teilnehmen wirst, war mir klar, macht aber nichts, jeder so, wie er es für richtig hält. ICH habe dich nicht beleidigt, aber ich glaube, du meinst auch nicht mich, oder? Und auf deine Meinung über Michael Image und Zukunft gehe ich auch nicht ein, jeder hat halt seine Meinung, und ich weiß, ich würde es trotz seitenlanger Diskussionen mit dir nicht schaffen, deine Meinung zu ändern!
Und jetzt geh' ich weiter für den Freispruch beten...
Kommentar
-
Von diesen Büchern hier ist die Rede....
Zitat von AndyRAch, son quatsch. Ist mir auch neu das es hier um homosexuelle Pornos geht. Es ist in allen Berichten die ich bis jetzt gelesen habe von heterosexuellen Pornoheften die Rede.
...das sind sozusagen die einzigsten "Beweise", die eine homosexuelle Interpretation zulassen würden.
Habe ich aus dem Together-Forum kopiert:
so ganz ohne ist das nicht, in ein Buch hat Michael sogar was reingeschrieben, also lag das nicht irgendwo in der Ecke rum, nämlich:
"This is the spirit of boyhood that I never had. This is the life I want for my children," the inscription read.
Das ist der Geist des Knabenalters, dass ich niemals hatte. Dies ist das Leben, dass ich mir für meine Kinder wünsche," lautet die Inschrift.
One of the volumes contained a written inscription signed "MJ" which described the spirit of joy and happiness on the faces of the boys in the photographs.
Der Anwalt weist darauf hin, dass diese Inschrift, die unterschrieben mit MJ ist, als ein Ausdruck der Freude und des Glückes ist, das auf den GESICHTERN der Jungen auf den Fotos abzulesen ist.
Jackson jury to see books of nude boys
Saturday April 30
SANTA MARIA, United States (AFP) - Prosecutors in Michael Jackson‘s child sex trial won a much-needed victory when the judge ruled they could show jurors pictures of nude adolescent boys seized from the singer‘s home.
The ruling offered a significant boost to the prosecution, which is seeking to close out its case on a powerful and memorable note after a day of disastrous testimony from Jackson‘s ex-wife.
Friday‘s court proceedings began without the jury, as the rival lawyers locked horns over the admissibility of the pictures, contained in two books of pictorial essays that had been seized from Jackson‘s Neverland Ranch in 1993.
Prosecutors argued that the potentially explosive books testified to what they said was Jackson‘s sexual proclivity for young boys.
The 1993 raid on Neverland was part of a previous child molestation case, which Jackson settled out of court for more than 20 million dollars in return for his young accuser‘s pledge never to talk publicly about the allegations.
Defence attorneys bitterly objected to the introduction of the books into evidence, saying they were too "remote in time," irrelevant to the current case and would prejudice the jury.
"It‘s just plain stale," Jackson lawyer Robert Sanger told Judge Rodney Melville.
However, Melville eventually sided with the prosecution and allowed the books to be admitted on the grounds that their "probitive value exceeds the prejudicial effect."
One of the volumes contained a written inscription signed "MJ" which described the spirit of joy and happiness on the faces of the boys in the photographs.
"This is the spirit of boyhood that I never had. This is the life I want for my children," the inscription read.
A Los Angeles police officer told the judge how the books had been found in a locked filing cabinet in Jackson‘s master bedroom at Neverland.
Prosecutor Ron Zonen said the photographs of boys in one book were about 90 percent nude and in the other about 10 percent. One of the books was entitled "Boys will be Boys."
Legal analysts following the trial said having jurors view the books would hurt the defence, even if they had no direct bearing on the current case.
"The prosecutors want to show the state of mind of Michael Jackson ... that he has the proclivity to commit child molestation," said former prosecutor Michael Cardoza.
Jackson, 46, stands charged with molesting a 13-year-old in February or March 2003, plying him with alcohol and conspiring to hold his family captive. He faces up to 20 years in jail if convicted.
Prosecutors will be hoping that the books of nudes will go some way to mitigating the effects of Thursday‘s testimony by Jackson‘s ex-wife, Debbie Rowe.
Und noch etwas:
*) übersetzt von Daggie unterhalb der Absätze.
After Judge Rodney Melville sided with the prosecution, the defense swiftly sought to lessen the potential impact with jurors.
*) Nachdem Richter Melville sich auf die Seite der Staatsanwaltschaft schlug, versuchte die Verteidigung geschwind, die mögliche Wirkung auf die Geschworenen zu mindern.
Stressing that both books were commercially available, Mr. Sanger showed the court a projected blow-up of the dust jacket of one volume -- titled "Boys Will Be Boys!" -- with its image of four boys in swimsuits jumping into a lake.
*) Hervorhebend, dass beide Bücher kommerziell zu erwerben wären, zeigte Mr. Sanger dem Gericht eine projizierte Vergrößerung des Buchumschlags einer Ausage - betitelt "Jungen sind eben Jungen" - mit dem Bild von vier Jungen in Badehosen, die in einen See springen.
This book was marked "very scarce" by a book dealer. In it, Mr. Jackson had inscribed a note: "Look at the true spirit of happiness and joy in these boys‘ faces. This is the spirit of boyhood, a life I never had and will always dream of. This is the life I want for my children."
*) Dieses Buch war vom Buchhändler als "sehr rar" ausgezeichnet worden. In ihm hatte Mr. Jackson eine Bemerkung hineingeschrieben: "Seht auf den wahren Geist des Glückes und der Freude in den Gesichtern dieser Jungen. Das ist der Geist der Knabenschaft, ein Leben, das ich niemals hatte, und von dem ich immer träumen werde. Dies ist das Leben, das ich mir für meine Kinder wünsche."
The other book, from the 1960’s, "The Boy: A Photographic Essay," also contained an inscription that said: "To Michael from your (heart symbol) fan, XXXOOO, ‘Rhonda."‘ The note was dated 1983.
*) Das andere Buch aus dem Jahre 1960, "The Boy: A Photographic Essay," (Der Junge/Knabe - ein fotografisches Essay) enthielt ebenfalls eine Inschrift, die besagt: "An Michael von deinem (Herzsymbol) Fan, XXXOOO, ‘Rhonda‘". Die Notiz war datiert aus dem Jahre 1983.
Prosecutor Ron Zonen said earlier that one book was about 90 percent pictures of partially nude boys and the other about 10 percent.
*) Staatsanwalt Ron Zonen sagte zuvor, dass ein Buch über 90 Prozent Bilder von teilweise nackten Jungen (teilweise nackt,, und 10 Prozent andere enthält.
Prosecutors have previously introduced adult magazines featuring adult women as well as a few art books that featured nudes.
*) Die Staatsanwaltschaft hat früher bereits Erwachsenenmagazine vorgestellt, die erwachsene Frauen darstellen, ebenso einige Kunstbände, die Nackte zeigen.
Quelle: MJJ Source/einige Nachrichtenagenturen
Kommentar
-
Zitat von Sweet MichaelHoffentlich hast du recht, Anja!! Hoffentlich hatte dieser Zonen wirklich nur diese harmlosen Bücher vorgelegt und nicht was anderes!!
+++ MICHAEL IS INNOCENT +++ MICHAEL IS INNOCENT +++ MICHAEL IS INNOCENT +++
... aber es ist ja nicht neu, dass sogar seriöse Nachrichtenagenturen und Zeitschriften, "Irrtümer" verbreiten. So war mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht korrekt, dass das Video der Vernehmung von Gavin, dermassen schockierend war. Messereau hat ja auch das Gegenteil in seiner Abschluss-Rede behauptet. Das wird er wohl kaum aus der Luft gegriffen haben.
Ebenso wunderte ich mich, wieso man nie las, wieso wohl der Richter die Nackt-Fotos von Jackson nicht zugelassen hat. Es hiess, in den 90er Jahren, habe ein Junge "typische" Merkmale beschrieben, welche tatsächlich auf Michaels Penis existieren. ...aber jeder kann ausfindig machen, dass der Penis eines Vitiligo Kranken Flecken aufweist und furchtbar ausschaut. Heute kann man hierzu einfach ins Internet gehen und mal etwas suchen... man stösst auf schockierende Fotos. Armer Michael.
Kommentar
-
So, und hier nochmal ein Bericht, der zeigt, welch gute Arbeit Mez geleistet hat:
kopiert aus dem Together-Forum, übersetzt von Daggie:
Day 66:
Wenn Sie nur den geringsten berechtigten Zweifel an all diesen Lügen hegen, dann ist es vorbei. Sie müssen Michael Jackson freisprechen.
Created: Saturday, 04 June 2005
[...]
Kurz vor 12.30 p. m. am Freitag marschierte die Jury-Auswahl der acht Frauen und vier Männer in den Beratungsraum, in dem sie nahezu 700 Beweisstücke zu sichten haben, und sich auf ihr Erinnerungsvermögen und die gemachten Notizen der Aussagen von 140 Zeugen verlassen müssen, da sie entscheiden, ob Mr. Jackson schuldig ist.
Mr. Mesereau benutzte die Aussage des bekannten Kindesmissbrauchsexperten, Dr. Eslin, den Geschworenen zu erklären, dass die meisten falschen Beschuldigungen von Kindesmissbrauch von Kindern kommen, die 10 Jahre und mehr alt sind, und dass das Hauptmotiv Geld ist. Unter Eid erklärte Dr. Eslin, dass diese falschen Beschuldigungen besonders häufig von Kindern kommen, deren Eltern eine Vorgeschichte des betrügerischen Verhaltens haben.
Als der Beschuldiger von den Ermittlern gefragt wurde, wie er es lernte "richtig von falsch" zu unterscheiden, erklärte er: "Ich habe es irgendwie selber herausgefunden."
Die Gerichtsprotokolle heranziehend zeigte Mr. Mesereau der Jury eine überwältigende Geschichte des Betruges beider Elternteile, und zitierte viele Vorfälle, einschließlich ihre zugegebenen Lügen unter Eid in der J. C. Penney Sache (mit einem Vergleich von 152.000,-- Dollar), und die vielen Vorfälle des Sozialhilfebetrugs (einschl. eines Antrages auf Soforthilfe nur ein paar Tage, nachdem sie den Vergleich von J. C. Penney bekommen hatten), ebenso wie fortgesetzte Meineide des Beschuldigers und seines Bruders. Mesereau wies darauf hin, als der Bruder des Beschuldigers an einer Stelle über Dinge aussagte, die im direkten Konflikt mit der Grand-Jury-Aussage stehen, er den Gerichtsschriftführer beschuldigte, es in seiner Niederschrift falsch wiedergegeben zu haben.
Die Staatsanwaltschaft zeichnete während ihres Schlussplädoyers ein völlig anderes Bild, indem sie Fotos aus Erwachsenen-Magazinen und Kunstbänden benutzte (die sehr lieben und unschuldigen Inschriften bewiesen, das dies Geschenke von Fans und von ihm an andere waren), um Mr. Jackson in der Meinung der Geschworenen in den Schmutz zu ziehen, obwohl sie in keiner Weise illegal sind, ebenso wie zu versuchen, Mr. Brett Barnes als Opfer in den frühen 90ern hinzustellen, obwohl er nachdrücklich betonend unter Eid aussagte, dass das nicht der Fall war.
In fast vier Stunden innerhalb von zwei Tagen zerpflückte er den Zeitablauf der Staatsanwaltschaft, wies Seite für Seite der protokollierten Erklärungen des Beschuldigers und seiner Familie auf jede kleine Widersprüchlichkeit hin, zeigte Beweise des zwanghaften Hangs der Familie zu Prominenten und brachte die Vorgeschichte der gerichtlichen Auseinandersetzungen und betrügerischen Fürsorgenansprüche durch die Mutter in Erinnerung - alles in der Hoffnung, die Geschworenen zu überzeugen, dass der Fall gegen Mr. Jackson auf Geldgier und Betrug aufgebaut ist.
[..]
Die größte rote Fahne wurde gezeigt, als Mr. Mesereau sagte, dass die Familie zunächst zwei Anwälte und einen Psychologen aufsuchte, bevor sie überhaupt mit ihren Missbrauchsanschuldigungen zur Polizei ging. Einer dieser Anwälte ist Larry Feldman, der mehr als 20 Millionen von Mr. Jackson in einem Vergleich 1993 für einen anderen Jungen, Jordan Chandler, herausholte, der ebenfalls Mr. Jackson der sexuellen Belästigung beschuldigte. Chandler sagte während des derzeitigen Prozesses nicht aus.
"Was sie versuchen, Mr. Jackson anzutun, ist so schädigend, so brutal, so möglicherweise vernichtend für ihn," sagte Mr. Mesereau, sich nicht nur auf die jetzigen Beschuldiger und seine Anwälte beziehend, sondern ebenfalls auf die Staatsanwaltschaft des Bezirks Santa Barbara, die, wie die Verteidigung glaubt, immer noch gegen Mr. Jackson auf einem Rachefeldzug ist (wegen des Scheiterns im 93er Fall).
"Sie versuchen von Michael Jackson zu profitieren. Sie glauben, sie haben das Ding geschaukelt. Sie warten nur noch auf eines - Ihr Urteil."
Er fügte hinzu: "Wenn sie ihre Herzen befragen, glauben Sie, Michael Jackson ist so böse? Wäre es sogar möglich? Nein, das ist es nicht!"
Mit Bezug auf die Alkohol-Vorwürfe, erklärte Mr. Mesereau der Jury leidenschaftlich: "Michael Jackson könnte sich noch nicht einmal vorstellen, einem Kind Alkohol zu geben, oder diesem jungen Krebsopfer, es würde ihm nicht einmal in den Sinn kommen."
[...]
Mr. Jackson war bei Gericht nervös, aber körperlich ginge es ihm gut, und wäre erleichtert, dass das Verfahren fast vorbei ist, sagte seine Sprecherin, Ramone Bain.
"Er ist sehr stark und hat einen festen Glauben in Gott und das Rechtssystem. Er bricht nicht zusammen. Er verhält sich in dieser Sache wie ein aufrechter Soldat," sagte Bain
(emm, was für Vergleich, einer den ich nicht mag - anm.)
Mr. Jackson erschien in den letzten Tagen ausgezehrt, und Vertreter des Santa Ynez Valley Cottage Krankenhauses verrieten Freitag, dass er über Nacht die Notaufnahme aufsuchte, um einige Elektrolyten zur Behandlung von Dehydration zu bekommen.
Zum Gerichtstermin kam er zeitig mit seinen Eltern, den Schwestern Rebbie (also doch, hab sie nicht gesehen, wie kann man sich unsichtbar machen - anm.), Janet und LaToya und den Brüdern, Jermaine, Tito und Randy an.
Richter Melville rief die Geschworenen herbei, um mit den Beratungen zu beginnen und übergab ihnen 98 Seiten mit Anweisungen. Er sagte Mr. Jackson, er könnte während der Beratungen in Neverland bleiben, aber die Anwälte müssten innerhalb von 10 Minuten im Gericht erreichbar sein, um den Geschworenen im Falle des Falles Fragen zu beantworten (eh, das ist merkwürdig, theoretisch könnte dann noch Mal jeder auf den Putz hauen, und wird das alles protokolliert, damit nichts Gesetzwidriges geschieht *michjetzmalwiederwunder* - anm.)
Am Ende des Gerichtstages kündigte das Gericht an, dass die Nachrichtenagenturen am Tag des Urteils mit einer Live-Audio-Übertragung versorgt werden. Es waren weder Fernsehen noch Radio-Aufnahmen während des Gerichtsverfahrens erlaubt, auch Fotos waren verboten.
[...]
Mr. Mesereau sprach über das amerikanische Rechtssystem: "Wir haben das beste System in der Welt (*lautauflach*, das glauben die vielleicht wirklich - anm.) und Damen und Herren, ich bitte Sie, achten Sie dieses System ... Sie müssen ihn freisprechen."
"Die Zeugen sind fürchterlich, der Betrug ist an allen Ecken," erklärte Mez. "Nichts davon klappt. Das einzige was ihnen übrigbleibt ist, alles mit Schmutz zu überziehen und zu hoffen, dass was klebenbleibt."
"Wenn sie ihn wegen irgendetwas verurteilen, werden sie Millionen machen.
Sie warten nur. Sie warten auf den größten Betrug ihrer Karriere - genau hier - sie brauchen nur noch Ihre Hilfe, das ist alles."
Mr. Mesereau führte Auszüge eines Videos vor, in welchem Mr. Jackson sexuelle Unschicklichkeiten in Abrede stellt und sagte, "er sei niemals von Kindern betrogen oder verraten worden". Der Anwalt schloss, indem er den Geschworenen sagte, Mr. Jackson sei lax mit Geld umgegangen und hatte die falschen Leute in seinem Umkreis, aber er wäre nicht das "Monster", als das die Staatsanwaltschaft in porträtiert hatte.
... als Zonen zu seiner Erwiderung ansetzte, verließen Rebbie, Janet und LaToya den Saal.
Übersetzung Teil II folgt, aber erst morgen.
Zonen, desperate for something to bolster the accuser’s case that is actually on trial here, reminded jurors of past allegations from other boys (who profited financially) against Mr. Jackson and said such testimony was necessary "to see the total picture."
Incidentally, neither of the two prior accusers or their mothers ever cared about pursuing a case against Mr. Jackson after they had received money.
But the timeline of the alleged sexual abuse has been problematic for the prosecution, as the defense pointed out during closings.
To convict Mr. Jackson, jurors must believe that, while a firestorm was brewing about whether Mr. Jackson molested the boy — and while Mr. Jackson was being investigated by social workers and the press — only then did he begin to molest the child.
Mr. Jackson‘s admission in the documentary that he shares his bed with boys, Mr. Mesereau contended, is nothing more than what the "childlike" entertainer calls it: an innocent, loving and nonsexual act.
"Allowing children into your bed and room is not a crime," Mr. Mesereau told jurors.
Mr. Mesereau, who called the charge "absurd," implored jurors to acquit Mr. Jackson, because there were no independent witnesses, no forensic evidence, and the accusers themselves could not be believed.
In a case that hinges on believing one side‘s version of events, Mr. Mesereau had plenty of opportunities to point out the seemingly inconsistent statements made by the accuser, his siblings and especially their mother.
The loquacious and emotionally erratic woman gave testimony that was at times so bizarre that even Mr. Jackson smiled. She claimed she was forced to go shopping and to beauty salons as part of a positive PR video for Mr. Jackson. At one point she said she feared Mr. Jackson was going to make her family disappear by launching them from Neverland in a hot air balloon.
Mr. Mesereau revisited testimony from a welfare worker about the mother‘s emergency welfare applications about a week after depositing a check for 32,000 from a civil suit.
The family received 152,000 from JCPenney in 2001 after claiming they were beat up by security guards. Mr. Mesereau again showed the woman‘s booking photo, depicting her unblemished face, to remind jurors that the photos of black-and-blue body bruises she later used to help secure the money did not appear to corroborate her appearance immediately after the alleged beating.
Mr. Mesereau told jurors that the mother had a knack for conniving celebrities out of cash, using her son‘s illness to sway favor. He pointed to the 20,000 given to the family by comedian Louise Palanker, a 2,000 check Mr. Jackson‘s videographer gave her after she told him "tales of woe" and the 1,500 actor Chris Tucker gave the family for the boy‘s medical bills, although the treatment was covered by insurance.
He asked jurors to doubt the words of the accuser when he told investigators for the first time in a July 2003 taped police interview that Mr. Jackson molested him about five times at Neverland and gave him wine and liquor almost every night.
Study the child‘s demeanor, Mr. Mesereau said, as he "lies about wanting to leave Neverland because he was scared." The boy testified in court that he did not want to leave because he was enjoying himself.
Scoffing at claims that his soft-spoken client was the kind of man who could plot conspiracies of abduction and false imprisonment, Mr. Mesereau said, "His generosity knows no bounds because the man has a wonderful, kind heart,"
Mr. Meserau reminded the jury that ‘beyond a reasonable doubt’, did not mean ‘probably guilty or highly likely guilty’, but that they must be absolutely sure, BEYOND any reasonable doubt.
Prosecutors asked jurors not to have any sympathy for Mr. Jackson or to think about any of the consequences that could befall him if convicted.
Mr. Mesereau informed jurors again that the accuser and his younger brother, who was not molested but says he witnessed two acts against his brother, have until the age of 18 "before the clock starts ticking on a civil suit." The mother may still sue Mr. Jackson as well.
Mr. Mesereau beseeched the jurors;
"You have the power in your hands to make them rich and they‘ll never have to work a day in their lives. You have that power."
“They cannot prove this case beyond a reasonable doubt and the prosecutors never should have brought the case once they learned who (this accuser’s family) was.”
“You must, under this legal system, throw this case where it belongs… out the door!”
Source: MJJsource / AP / AFP
’’I‘d be very surprised to see any convictions coming out of this,‘‘ Jean Rosenbluth, a law professor at the University of Southern California in Los Angeles, said in a phone interview last week. The prosecution complicated the case by including the conspiracy charge, she said.
’’The prosecution made a mistake with the conspiracy charges because it forced them to bring in witnesses with all sorts of baggage and provided the defense with plenty of ammunition,‘‘ Rosenbluth said.
The prosecution may have a better chance getting a conviction on the molestation charges because of testimony from a witness who claimed he was previously molested by Jackson, said Laurie Levenson, a professor at Loyola Law School in Los Angeles.
www.bloomberg.com/apps/news?pid=10000103&sid=aW.baQeApe4c
Kommentar
-
Zitat von Anjakopiert aus dem Together-Forum, übersetzt von Daggie:
Day 66:
Wenn Sie nur den geringsten berechtigten Zweifel an all diesen Lügen hegen, dann ist es vorbei. Sie müssen Michael Jackson freisprechen.
Created: Saturday, 04 June 2005
[...]
Kurz vor 12.30 p. m. am Freitag marschierte die Jury-Auswahl der acht Frauen und vier Männer in den Beratungsraum, in dem sie nahezu 700 Beweisstücke zu sichten haben, und sich auf ihr Erinnerungsvermögen und die gemachten Notizen der Aussagen von 140 Zeugen verlassen müssen, da sie entscheiden, ob Mr. Jackson schuldig ist.
Mr. Mesereau benutzte die Aussage des bekannten Kindesmissbrauchsexperten, Dr. Eslin, den Geschworenen zu erklären, dass die meisten falschen Beschuldigungen von Kindesmissbrauch von Kindern kommen, die 10 Jahre und mehr alt sind, und dass das Hauptmotiv Geld ist. Unter Eid erklärte Dr. Eslin, dass diese falschen Beschuldigungen besonders häufig von Kindern kommen, deren Eltern eine Vorgeschichte des betrügerischen Verhaltens haben.
Als der Beschuldiger von den Ermittlern gefragt wurde, wie er es lernte "richtig von falsch" zu unterscheiden, erklärte er: "Ich habe es irgendwie selber herausgefunden."
Die Gerichtsprotokolle heranziehend zeigte Mr. Mesereau der Jury eine überwältigende Geschichte des Betruges beider Elternteile, und zitierte viele Vorfälle, einschließlich ihre zugegebenen Lügen unter Eid in der J. C. Penney Sache (mit einem Vergleich von 152.000,-- Dollar), und die vielen Vorfälle des Sozialhilfebetrugs (einschl. eines Antrages auf Soforthilfe nur ein paar Tage, nachdem sie den Vergleich von J. C. Penney bekommen hatten), ebenso wie fortgesetzte Meineide des Beschuldigers und seines Bruders. Mesereau wies darauf hin, als der Bruder des Beschuldigers an einer Stelle über Dinge aussagte, die im direkten Konflikt mit der Grand-Jury-Aussage stehen, er den Gerichtsschriftführer beschuldigte, es in seiner Niederschrift falsch wiedergegeben zu haben.
Die Staatsanwaltschaft zeichnete während ihres Schlussplädoyers ein völlig anderes Bild, indem sie Fotos aus Erwachsenen-Magazinen und Kunstbänden benutzte (die sehr lieben und unschuldigen Inschriften bewiesen, das dies Geschenke von Fans und von ihm an andere waren), um Mr. Jackson in der Meinung der Geschworenen in den Schmutz zu ziehen, obwohl sie in keiner Weise illegal sind, ebenso wie zu versuchen, Mr. Brett Barnes als Opfer in den frühen 90ern hinzustellen, obwohl er nachdrücklich betonend unter Eid aussagte, dass das nicht der Fall war.
In fast vier Stunden innerhalb von zwei Tagen zerpflückte er den Zeitablauf der Staatsanwaltschaft, wies Seite für Seite der protokollierten Erklärungen des Beschuldigers und seiner Familie auf jede kleine Widersprüchlichkeit hin, zeigte Beweise des zwanghaften Hangs der Familie zu Prominenten und brachte die Vorgeschichte der gerichtlichen Auseinandersetzungen und betrügerischen Fürsorgenansprüche durch die Mutter in Erinnerung - alles in der Hoffnung, die Geschworenen zu überzeugen, dass der Fall gegen Mr. Jackson auf Geldgier und Betrug aufgebaut ist.
[..]
Die größte rote Fahne wurde gezeigt, als Mr. Mesereau sagte, dass die Familie zunächst zwei Anwälte und einen Psychologen aufsuchte, bevor sie überhaupt mit ihren Missbrauchsanschuldigungen zur Polizei ging. Einer dieser Anwälte ist Larry Feldman, der mehr als 20 Millionen von Mr. Jackson in einem Vergleich 1993 für einen anderen Jungen, Jordan Chandler, herausholte, der ebenfalls Mr. Jackson der sexuellen Belästigung beschuldigte. Chandler sagte während des derzeitigen Prozesses nicht aus.
"Was sie versuchen, Mr. Jackson anzutun, ist so schädigend, so brutal, so möglicherweise vernichtend für ihn," sagte Mr. Mesereau, sich nicht nur auf die jetzigen Beschuldiger und seine Anwälte beziehend, sondern ebenfalls auf die Staatsanwaltschaft des Bezirks Santa Barbara, die, wie die Verteidigung glaubt, immer noch gegen Mr. Jackson auf einem Rachefeldzug ist (wegen des Scheiterns im 93er Fall).
"Sie versuchen von Michael Jackson zu profitieren. Sie glauben, sie haben das Ding geschaukelt. Sie warten nur noch auf eines - Ihr Urteil."
Er fügte hinzu: "Wenn sie ihre Herzen befragen, glauben Sie, Michael Jackson ist so böse? Wäre es sogar möglich? Nein, das ist es nicht!"
Mit Bezug auf die Alkohol-Vorwürfe, erklärte Mr. Mesereau der Jury leidenschaftlich: "Michael Jackson könnte sich noch nicht einmal vorstellen, einem Kind Alkohol zu geben, oder diesem jungen Krebsopfer, es würde ihm nicht einmal in den Sinn kommen."
[...]
Mr. Jackson war bei Gericht nervös, aber körperlich ginge es ihm gut, und wäre erleichtert, dass das Verfahren fast vorbei ist, sagte seine Sprecherin, Ramone Bain.
"Er ist sehr stark und hat einen festen Glauben in Gott und das Rechtssystem. Er bricht nicht zusammen. Er verhält sich in dieser Sache wie ein aufrechter Soldat," sagte Bain
(emm, was für Vergleich, einer den ich nicht mag - anm.)
Mr. Jackson erschien in den letzten Tagen ausgezehrt, und Vertreter des Santa Ynez Valley Cottage Krankenhauses verrieten Freitag, dass er über Nacht die Notaufnahme aufsuchte, um einige Elektrolyten zur Behandlung von Dehydration zu bekommen.
Zum Gerichtstermin kam er zeitig mit seinen Eltern, den Schwestern Rebbie (also doch, hab sie nicht gesehen, wie kann man sich unsichtbar machen - anm.), Janet und LaToya und den Brüdern, Jermaine, Tito und Randy an.
Richter Melville rief die Geschworenen herbei, um mit den Beratungen zu beginnen und übergab ihnen 98 Seiten mit Anweisungen. Er sagte Mr. Jackson, er könnte während der Beratungen in Neverland bleiben, aber die Anwälte müssten innerhalb von 10 Minuten im Gericht erreichbar sein, um den Geschworenen im Falle des Falles Fragen zu beantworten (eh, das ist merkwürdig, theoretisch könnte dann noch Mal jeder auf den Putz hauen, und wird das alles protokolliert, damit nichts Gesetzwidriges geschieht *michjetzmalwiederwunder* - anm.)
Am Ende des Gerichtstages kündigte das Gericht an, dass die Nachrichtenagenturen am Tag des Urteils mit einer Live-Audio-Übertragung versorgt werden. Es waren weder Fernsehen noch Radio-Aufnahmen während des Gerichtsverfahrens erlaubt, auch Fotos waren verboten.
[...]
Mr. Mesereau sprach über das amerikanische Rechtssystem: "Wir haben das beste System in der Welt (*lautauflach*, das glauben die vielleicht wirklich - anm.) und Damen und Herren, ich bitte Sie, achten Sie dieses System ... Sie müssen ihn freisprechen."
"Die Zeugen sind fürchterlich, der Betrug ist an allen Ecken," erklärte Mez. "Nichts davon klappt. Das einzige was ihnen übrigbleibt ist, alles mit Schmutz zu überziehen und zu hoffen, dass was klebenbleibt."
"Wenn sie ihn wegen irgendetwas verurteilen, werden sie Millionen machen.
Sie warten nur. Sie warten auf den größten Betrug ihrer Karriere - genau hier - sie brauchen nur noch Ihre Hilfe, das ist alles."
Mr. Mesereau führte Auszüge eines Videos vor, in welchem Mr. Jackson sexuelle Unschicklichkeiten in Abrede stellt und sagte, "er sei niemals von Kindern betrogen oder verraten worden". Der Anwalt schloss, indem er den Geschworenen sagte, Mr. Jackson sei lax mit Geld umgegangen und hatte die falschen Leute in seinem Umkreis, aber er wäre nicht das "Monster", als das die Staatsanwaltschaft in porträtiert hatte.
... als Zonen zu seiner Erwiderung ansetzte, verließen Rebbie, Janet und LaToya den Saal.
Übersetzung Teil II folgt, aber erst morgen.
Zonen, desperate for something to bolster the accuser’s case that is actually on trial here, reminded jurors of past allegations from other boys (who profited financially) against Mr. Jackson and said such testimony was necessary "to see the total picture."
Incidentally, neither of the two prior accusers or their mothers ever cared about pursuing a case against Mr. Jackson after they had received money.
But the timeline of the alleged sexual abuse has been problematic for the prosecution, as the defense pointed out during closings.
To convict Mr. Jackson, jurors must believe that, while a firestorm was brewing about whether Mr. Jackson molested the boy — and while Mr. Jackson was being investigated by social workers and the press — only then did he begin to molest the child.
Mr. Jackson‘s admission in the documentary that he shares his bed with boys, Mr. Mesereau contended, is nothing more than what the "childlike" entertainer calls it: an innocent, loving and nonsexual act.
"Allowing children into your bed and room is not a crime," Mr. Mesereau told jurors.
Mr. Mesereau, who called the charge "absurd," implored jurors to acquit Mr. Jackson, because there were no independent witnesses, no forensic evidence, and the accusers themselves could not be believed.
In a case that hinges on believing one side‘s version of events, Mr. Mesereau had plenty of opportunities to point out the seemingly inconsistent statements made by the accuser, his siblings and especially their mother.
The loquacious and emotionally erratic woman gave testimony that was at times so bizarre that even Mr. Jackson smiled. She claimed she was forced to go shopping and to beauty salons as part of a positive PR video for Mr. Jackson. At one point she said she feared Mr. Jackson was going to make her family disappear by launching them from Neverland in a hot air balloon.
Mr. Mesereau revisited testimony from a welfare worker about the mother‘s emergency welfare applications about a week after depositing a check for 32,000 from a civil suit.
The family received 152,000 from JCPenney in 2001 after claiming they were beat up by security guards. Mr. Mesereau again showed the woman‘s booking photo, depicting her unblemished face, to remind jurors that the photos of black-and-blue body bruises she later used to help secure the money did not appear to corroborate her appearance immediately after the alleged beating.
Mr. Mesereau told jurors that the mother had a knack for conniving celebrities out of cash, using her son‘s illness to sway favor. He pointed to the 20,000 given to the family by comedian Louise Palanker, a 2,000 check Mr. Jackson‘s videographer gave her after she told him "tales of woe" and the 1,500 actor Chris Tucker gave the family for the boy‘s medical bills, although the treatment was covered by insurance.
He asked jurors to doubt the words of the accuser when he told investigators for the first time in a July 2003 taped police interview that Mr. Jackson molested him about five times at Neverland and gave him wine and liquor almost every night.
Study the child‘s demeanor, Mr. Mesereau said, as he "lies about wanting to leave Neverland because he was scared." The boy testified in court that he did not want to leave because he was enjoying himself.
Scoffing at claims that his soft-spoken client was the kind of man who could plot conspiracies of abduction and false imprisonment, Mr. Mesereau said, "His generosity knows no bounds because the man has a wonderful, kind heart,"
Mr. Meserau reminded the jury that ‘beyond a reasonable doubt’, did not mean ‘probably guilty or highly likely guilty’, but that they must be absolutely sure, BEYOND any reasonable doubt.
Prosecutors asked jurors not to have any sympathy for Mr. Jackson or to think about any of the consequences that could befall him if convicted.
Mr. Mesereau informed jurors again that the accuser and his younger brother, who was not molested but says he witnessed two acts against his brother, have until the age of 18 "before the clock starts ticking on a civil suit." The mother may still sue Mr. Jackson as well.
Mr. Mesereau beseeched the jurors;
"You have the power in your hands to make them rich and they‘ll never have to work a day in their lives. You have that power."
“They cannot prove this case beyond a reasonable doubt and the prosecutors never should have brought the case once they learned who (this accuser’s family) was.”
“You must, under this legal system, throw this case where it belongs… out the door!”
Source: MJJsource / AP / AFP
’’I‘d be very surprised to see any convictions coming out of this,‘‘ Jean Rosenbluth, a law professor at the University of Southern California in Los Angeles, said in a phone interview last week. The prosecution complicated the case by including the conspiracy charge, she said.
’’The prosecution made a mistake with the conspiracy charges because it forced them to bring in witnesses with all sorts of baggage and provided the defense with plenty of ammunition,‘‘ Rosenbluth said.
The prosecution may have a better chance getting a conviction on the molestation charges because of testimony from a witness who claimed he was previously molested by Jackson, said Laurie Levenson, a professor at Loyola Law School in Los Angeles.
www.bloomberg.com/apps/news?pid=10000103&sid=aW.baQeApe4c
Hier ist die Übersetzung des zweiten Teils von Daggie:
Zonen, wild auf irgendetwas, dass die Klage des Beschuldigers, die eigentlich in diesem Verfahren verhandelt wird, auspolstert, erinnerte die Geschworenen an die vergangenen Beschuldigungen anderer Jungen (die finanziell profitierten) gegen Jackson und sagte, solche Aussagen waren notwendig "um das Gesamtbild zu sehen".
Übrigens keiner der beiden früheren Beschuldiger oder deren Mütter kümmerten sich jemals darum, einen Prozess gegen Mr. Jackson anzustrengen, nachdem sie das Geld bekommen hatten (hier fehlt, dass auch der Staatsanwalt dies nicht tat - anm.).
Doch der Zeitablauf des angeblichen sexuellen Missbrauchs ist für die Staatsanwaltschaft problematisch gewesen, worauf die Verteidigung in dem Abschlussplädoyer hinwies.
Um Mr. Jackson zu verurteilen müssen die Geschworenen glauben, dass er, während sich ein ein Feuersturm über Mr. Jackson zusammenbraute, den Jungen sexuell belästigte - und dass während gegen Mr. Jackson von Sozialarbeitern und Presse ermittelt wurde - er erst dann damit beginnt, das Kind zu belästigen.
Das Eingeständnis von Mr. Jackson in der Dokumentation, dass er sein Bett mit Jungen teilt, ist nicht anderes als, wie es der "kind-ähnliche" Entertainer nennt: eine unschuldige, liebevolle und nicht-sexuelle Handlung, wie Mr. Mesereau geltend macht.
"Es Kindern zu gestatten, in seinem Bett und Zimmer zu schlafen ist kein Verbrechen," erzählte Mr. Mesereau den Geschworenen. Mr. Mesereau, der die Anschuldigung "absurd" nannte, beschwor die Geschworenen, Mr. Jackson freizusprechen, denn es gab keine unvoreingenommenen Zeugen, keinen gerichtsmedizinischen Beweis, und dem Beschuldiger selber konnte nicht geglaubt werden.
In einer Angelegenheit, die vom Glauben an die Version einer Seite abhängig ist, hatte Mr. Mesereau jede Menge Möglichkeiten auf die offenbar widersprüchlichen Erklärungen hinzuweisen, die vom Beschuldiger, seinen Geschwistern und im besonderen der Mutter abgegeben wurden.
Die redselige und emotional unberechenbare Frau gab Aussagen von sich, die zeitweise so bizarr waren, dass sogar Mr. Jackson lächelte. Sie behauptete, sie wurde als Teil eines PR-Videos für Mr. Jackson gezwungen, zum Einkaufen zu gehen und einen Schönheitssalon aufzusuchen. An einer Stelle sagte sie, sie fürchtete, Mr. Jackson wäre dabei, ihre Familie von Neverland verschwinden zu lassen, indem er sie in einen Heißluftballon setzt.
Mr. Mesereau ging noch einmal die Aussage einer Fürsorgeangestellten über den Soforthilfeantrag auf Fürsorgegeld ca. eine Woche, nachdem ein Scheck von 32.000,-- Dollar aus einem Zivilrechtsverfahren auf ihr Konto eingezahlt worden war, durch.
Die Familie erhielt im Jahre 2001 152.000,-- Dollar von JCPenney nach der Behauptung, sie wären von den Sicherheitsleuten geschlagen worden. Mr. Mesereau zeigte wieder das Polizeifoto der Frau, das ihr unversehrtes Gesicht darstellt, um die Geschworenen zu erinnern, dass die Fotos von blauen und schwarzen Prellungen, die sie später benutzte, um sich das Geld zu sichern, nicht mit ihrem Aussehen unmittelbar nach den angeblichen Schlägen übereinzustimmen scheinen.
Mr. Mesereau erzählte der Jury, dass die Mutter die Masche raus hatte, im stillschweigenden gegenseitigem Einverständnis der Prominenten Geld aus ihnen herauszuholen, indem sie die Krankheit ihres Sohnes zur Vorteilsnahme benutzte. Er wies darauf hin, dass der Familie von Komikerin Louise Palanker Dollar 20.000,--, ein Scheck über Dollar 2.000,-- von Jacksons Videographer, nachdem sie ihm "Leidensmärchen" erzählt hatte, und Dollar 1.500,-- von Chris Tucker für Arztrechnungen, obwohl die Behandlung von der Versicherung abgedeckt war, gegeben wurden.
Er bat die Geschworenen, die Worte des Beschuldigers in Zweifel zu ziehen, die er den Ermittlern gegenüber das erste Mal in einem aufgezeichneten Videoband im Juli 2003 geäußert hatte, dass Mr. Jackson ihn in Neverland über fünf Mal sexuell belästigte und ihm fast jeden Abend Wein und Spirituosen gab.
"Beobachten Sie aufmerksam das Benehmen des Kindes," sagte Mez, wie er "lügt, dass er Neverland verlassen wollte, weil er sich fürchtete." Der Jungen sagte vor Gericht aus, dass er nicht von Neverland weg wollte, denn er habe es sehr genossen dort zu sein.
Die Behauptungen verspottend, dass sein sanft sprechender Klient die Art von Mann sei, der ein Komplott zur Entführung und Freiheitsberaubung schmieden könne, sagte Mesereau: "Seine Großzügigkeit kennt keine Grenzen, denn dieser Mann hat ein wunderbares, freundliches Herz."
Mr. Mesereau erinnerte die Jury daran, dass "über einen berechtigten Zweifel hinaus" hieße nicht "wahrscheinlich schuldig oder sehr wahrscheinlich schuldig", sondern dass sie "ÜBER jeden berechtigten Zweifel HINAUS" absolut sicher sein müssen.
Die Staatsanwaltschaft bat die Geschworenen, keinerlei Mitgefühl für Mr. Jackson zu empfinden oder über irgendwelche Konsequenzen, die ihm widerfahren könnten, wenn er verurteilt wird, nachzudenken.
Mr. Mesereau informierte die Geschworenen nochmals, dass der Beschuldiger und sein jüngerer Bruder, der nicht sagt, er sei sexuell belästigt worden, aber dass er zwei Taten gegen seinen Bruder beobachtete, einen "Zivilrechtsprozess noch bevor die Uhr anfängt zu ticken" bis zu ihrem 18. Lebensjahr anstrengen können. Noch zusätzlich könnte die Mutter Mr. Jackson verklagen.
Mr. Mesereau beschwor die Geschworenenen eindringlich:
"Sie haben die Macht in ihren Händen, sie reich zu machen und sie werden niemals wieder einen Tag in ihrem Leben arbeiten müssen. Diese Macht haben Sie."
"Sie können diesen Fall über jeden berechtigten Zweifel hinaus nicht beweisen und die Staatsanwaltschaft hätte diesen Fall niemals zur Anklage bringen sollen, als sie einmal erfahren hat, wer diese Familie war."
"In diesem Rechtssystem müssen Sie diesen Fall hinwegfegen, wohin er gehört ... zur Tür hinaus!"
Source: MJJsource / AP / AFP
+++
"Ich würde sehr überrascht sein zu erleben, dass irgendeine Verurteilung dabei herauskommt," sagte Jean Rosenbluth, ein Rechtsprofessor an der Universität des südlichen Kaliforniens in Los Angeles, in einem Telefongespräch in der letzten Woche.
"Die Staatsanwaltschaft machte mit den Verschwörungsanschuldigungen einen Fehler, denn es zwang sie, Zeugen mit jeder Art von Gepäck (vorbelastet sein - anm.) einzubringen und versorgte dadurch die Verteidigung mit allen Sorten von Munition," sagte Rosenbluth.
Die Staatsanwaltschaft könnte durch die Zeugenaussage eines Zeugen, der behauptete, er wäre früher durch Jackson belästigt worden, eine bessere Chance haben, eine Verurteilung aufgrund der Belästigungsvorwürfe zu erreichen, sagte Laurie Levenson, eine Professorin an der Schule für Recht in Los Angeles.
Quelle: www.bloomberg.com/apps/news?pid=10000103&sid=aW.baQeApe4c
Kommentar
thread unten
Einklappen
Kommentar