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Der "Dr.Murray" Talk Thread - Nur News und Infos zum Doktor
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Meine Meinung ist,wenn man krank ist und zum Doc muß, muß man ihm "Gezwungener" weise vertrauen können.,Michael tat dies,,er sagte das er dachte das Narcosemittel sei nicht schlimm.,Die Beipackzettel sind zwar immer voller Nebenwirkungen aber sind wir doch mal ehrlich,wir verstehen nur die hälfte davon und denken,,der Doc wird schon wissen was er verschreibt.Und da es auch bei Michael bestimmt ähnlich war, vertraute er ihm.
Was dies für ein Fehler war,wissen wir heute,Leider.............
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Ich weiß nicht, irgendwie kommt es mir komisch vor, dass er sich das wagt bzw. antut. Entweder weiß er schon, dass er nichts Schlimmes zu erwarten hat und sich manches aufklärt oder er muss einfach wieder arbeiten um den Knast wegen Unterhalt zu vermeiden und hat Angst.
Ich glaube, egal was er macht, egal was künftig noch geschieht, er hat einfach die A***karte gezogen. Was aufgrund der Vorkommnisse wie uns jetzt bekannt ist völlig ok ist. Warten wir mal was noch kommt und hoffen wir auf ausgleichende Gerechtigkeit.
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M.j.
Wenn ich mir vorstelle ich wäre an seiner Stelle und müsste wieder in die Öffentlichkeit, ich würde mich eher verkriechen...(Decke übern Kopf und Augen zu)
Jeder bringt ihn doch mit dieser Sache in Verbindung, er muss schon großes Gottvertrauen haben dass die Wahrheit ans Licht kommt. Ein Wort dafür vllt. " Einfalt" .Das würde wieder zum Bauernopfer passen, den man sich gerade für diese "Arbeit" ausgesucht hat.
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Zitat von aurelia Beitrag anzeigenIch sehe Murray als ein gefundenes " Bauernopfer. So schusselig wie nach dem Tod von Michael alles von statten ging, kann man sich nicht ausdenken. Und was mir nicht aus dem Kopf geht er hat kürzlich in einem Interview gesagt " ich will meine Würde zurück". Sagt man auch nicht bloß so daher.
Hoffen wir dass es einen Knall gibt, aber große Hoffnungen mache ich mir nicht, die Wahrheit wird wieder, wie immer, nur für die Öffentlichkeit sein.Und was machen wir dann!Die Kleinen fängt man und die Großen läßt man laufen, wird sich wieder bewahrheiten.
Dazu wurde der von " Närrin" bezeichnete Beitrag passen!!!
Andererseits, wenn man betrachtet was man über Murray weiß (aus den Medien), frage ich mich welche Würde er meint.
Als Doc hat er schon öfter versagt, dafür mehrere Klagen am Hals. Man denke an James Brown und seine Frau, beide Patienten von Murray, auf mysteriöse Weise unverhofft verstorben. Klagen andererseits wegen "Kunstfehler". Klagen wegen Unterhaltszahlungen, viele Kinder, viele Frauen, verschuldet bis über beide Ohren.
Egal ob er nun als Bauernopfer oder als ahnungsloses Opfer oder als Mittäter fungierte, seine Würde wird er weder als Arzt noch als Mensch zur Gänze wieder herstellen können.
Seine gezwungene Wiederaufnahme seiner Arbeit kommt mir vor als stürze er sich wie ein Freiwild in die Meute. Der Mann muss ja Angst haben vor gewissen Spinnern die sich unter FanATIKER einreihen lassen.Zuletzt geändert von orena23; 25.11.2009, 15:54.
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M.j.
Ich sehe Murray als ein gefundenes " Bauernopfer. So schusselig wie nach dem Tod von Michael alles von statten ging, kann man sich nicht ausdenken. Und was mir nicht aus dem Kopf geht er hat kürzlich in einem Interview gesagt " ich will meine Würde zurück". Sagt man auch nicht bloß so daher.
Hoffen wir dass es einen Knall gibt, aber große Hoffnungen mache ich mir nicht, die Wahrheit wird wieder, wie immer, nur für die Öffentlichkeit sein.Und was machen wir dann!Die Kleinen fängt man und die Großen läßt man laufen, wird sich wieder bewahrheiten.
Dazu wurde der von " Närrin" bezeichnete Beitrag passen!!!Zuletzt geändert von aurelia; 25.11.2009, 15:10.
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Zitat von 2giveUnd zu Murray. Es ist nach wie vor nicht auszuschließen (auf Basis unseres Wissensstandes!), dass ein Dritter beteiligt war und was-auch-immer ohne Murrays Wissen verabreicht hat. Unter dem Aspekt, dass dies Szenario immerhin möglich wäre (es gibt einfach viel zu viele Ungereimtheiten), finde ich die hier stattfindende öffentliche "Hinrichtung" Murrays beklemmend.
Danke
Vielleicht merkte er Michaels erschreckenden Zustand, warnte ihn, dass er so die Shows nicht überleben würde - und das war dann zu gegebener Zeit der Anlass, sich beider Problemfälle in einem Abwasch zu entledigen.
Für den Ottonormalbürger war Michael durch das von der Presse überlieferte Bild hundertprozentig schuldig - warum sollte dies bei Murray nun nicht ebenso sein? Zumindest bestünde die Möglichkeit.
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Das Problem an den ganzen Spekulationen sehe ich darin, dass manche Leute hier schon glauben, was sie sich zusammengereimt haben, das ist ihnen schon zur Wahrheit geworden............
das ist wie eine Lüge, wenn man sie nur oft genug wiederholt, dann glaubt man irgendwann selbst daran..........
wenn ich aber etwas glaube, was nur in meinem Kopf existiert, weils da so schön zusammenpasst, dann ist das Entfernung von der Realität, und sowas kann nie gut sein.............
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es gibt so viele offene fragen und möglichkeiten... austausch der sauerstoff-flaschen, ein unbekannter dritter, die frage, ob mj wirklich die ganze nacht lang schon alles mögliche durcheinander verabreicht bekam... wir haben bis jetzt zum ganzen thema nur tabloids in der hand, aber keine wirklich klaren ergebnisse... und nur, weil wir sie schon so lange haben und unsere gedanken darum kreisen und wir versuchen, alles irgendwie zusammenzusetzen, um endlich eine antwort auf die wie-frage zu bekommen ( was dann vielleicht auch das warum? beantworten könnte), manifestieren sich diese dinge in unseren köpfen zu fakten, zu unserer wahrheit. im grunde funktioniert es, wie es immer funtionierte: früher war es die sauerstoffkammer und die kinder++++++geschichte, die sich festfraßen, heute sind es die aktuellen geschichten....
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Zitat von stezi Beitrag anzeigenIch will Murray auf keinen Fall in Schutz nehmen, aber für mich stellen sich folgende Fragen:
Wer weiß eigentlich genau, wann MJ das Propofol von Murray verabreicht bekommen hat?
War die Wirkung (25 mg lt. Aussage Murray) vielleicht längst "verflogen" und es gab keinen Grund mehr, seinen Patienten zu beaufsichtigen?
War Murray vielleicht gar nicht im Haus, als MJ starb?
Wurden die Videobänder, die es sicherlich gab, gefunden?
und ich kann nicht alles verurteilen, wenn ich keine genauen Fakten kenne..........
wie sagte ein Forensiker im fErnsehen, das wäre eine Dosis, die zwar hoch ist, aber einen normal gesunden Menschen nicht umgebracht hätte..........demnach waren das Wechselwirkungen die dann den Atemstillstand ausgelöst haben........
Die bewachung ja.............ich bin sicher, Michael wollte sich nicht an lauter Kabel anschließen lassen, wie ein Intensivpatient, sonst wäre das so gelaufen........
also wie gesagt, abwarten, was da kommt.............ich denke nicht, dass die Behörden ihn laufen lassen, wenn er das nicht auch verdient hat...........
mir scheints leider auch so, dass es einfach nur an den amerikanischen Gesetzen liegt, die ihn da jetzt so davon kommen lassen.............die pflegen da einfach nen anderen Umgang mit solchen Sachen als wir hier.................bin froh, dass ich hier lebe, ehrlich!
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Zitat von Sabine_U Beitrag anzeigenKlare Ansage von La Toya!
Die wird mir immer sympathischer.
Kleines Video ist auch dabei.
La Toya on Dr. Murray -- Don't Hire the 'Murderer'
La Toya Jackson is still in attack mode over her brother's death --
shredding Dr. Conrad Murray last night and warning, "Nobody should hire him."
Last night outside of Boa Steakhouse, Michael Jackson's sister blasted the doc --
who just returned to work yesterday -- saying "Dr. Murray murdered my brother and it was wrong."
Quelle => http://www.tmz.com/2009/11/24/la-toy...-the-murderer/
Und zu Murray. Es ist nach wie vor nicht auszuschließen (auf Basis unseres Wissensstandes!), dass ein Dritter beteiligt war und was-auch-immer ohne Murrays Wissen verabreicht hat. Unter dem Aspekt, dass dies Szenario immerhin möglich wäre (es gibt einfach viel zu viele Ungereimtheiten), finde ich die hier stattfindende öffentliche "Hinrichtung" Murrays beklemmend.
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Aus eigener Erfahrung weiß ich leider(Habe seit Jahren offenes Bein) wie es ist,wenn man Schmerzen hat, nicht schlafen kann, trotz starker Medi und nicht mehr weiß wie es weiter geht. Es gibt noch die Schmerzambulanz, aber bis dahin ist es ein weiter Weg, auch von den Ärzten, als dieses anerkannt zu werden. Man wird leicht als "Junkie" angestempelt. Bei Michael war es bestimmt ähnlich. Wenn man arge Schmerzen hat, aus welchen Gründen auch immer, will man bloß, das diese aufhören. Da kommt dann auch der Doc ins Spiel. Es war ganz einfach gesagt zuviel. Der " Cocktail " vorher und dann noch Narkosemittel waren in seiner Verantwortung und daran ist Michael gestorben und nicht was er Jahrelang genommen hat. WElche Krankheiten ausschlaggebend dafür waren, daß er jehrelang Medi nehmen mußte wissen wir doch auch nicht 100%. Auch ich habe ein Kind zu versorgen und jeder kann auch mit Medi ein guter Elternteil sein und nicht sofort ein.......
Meine Meinung, bin ein wenig abgeschweift,tut mir leid aber das Wort "Junkie" ist ein rotes Tuch, Drogen nimmt man nicht aus Spaß an der Freude,wie man so sagt.
Sorry,danke fürs Verständniss im voraus!!!!!!!!
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Zitat von Cybertronic Beitrag anzeigenMichael war zwar abhängig von div. Medikamenten, aber der Begriff "Suchtkranker" ist hier treffender und auch weniger herablassend als dieses unsägliche "Junkie".
Allenfalls (aber das wissen wir nicht) Medikamentensüchtig.
Im übrigen ....
bei aller Toleranz meinerseits gegenüber der Meinung anderer @Popper
Auf etwas mehr als nur Taploidgeschichten, sollte sich deine Sicht der Dinge schon stützen, finde ich.
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Was ich nicht verstehe, Michael hat ja zu Lisa Marie Presley in 1994 gesagt, er ist sich sicher, dass er eines Tages wie Elvis sterben wird.
Seine Medikamentensucht muss also wahnsinnig stark gewesen sein, dass er selbst eines Tages dafür den Tod in Kauf genommen hat anstatt diese Medikamente zu reduzieren oder damit aufzuhören bzw. noch eine Therapie zu machen. Er hat sicher immer damit gerechnet, was ja teilweise in seinen Liedern zum Ausdruck kommt (Heaven can wait).
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Hallo Popper!
Dein Eröffnungspost zu dieser kleinen Nebendebatte auf den 3 Letzten Seiten habe gelesen.
Meinst Du nicht selbst auch, dass wir übwerhaupt kein Recht dazu haben, über Michael Jacksons Medikamente zu schreiben?
- Es ist bekannt, dass er bereits zur Zeit der Produktion des Thriller-Albums (also vor dem Brandunfall) große Probleme hatte, zu schlafen! (Zeugnis: Quinchy Jones, sein damaliger produzent)
- Es ist bekannt, dass er nach Thriller bei den Pepsi-Drehs einen schweren Brandunfall hatte, der langwierige Behandlungen nach sich zog und sicher auch mit ärztlich verordneten Schmerzmitteleinnahmen einherging.
- Es ist von mehreren Künstlern und Managern, die in Zeiten von Musikaufnahmen oder Tourneen mit ihm gearbeitet haben, dass Michael Jackson gerade in Zeiten hoher geistiger wie körperlicher Beanspruchung stets schlaflos war und nur unter Zuhilfenahme von medizinischen Hillfsmitteln zur Ruhe gelangen konnte.
Muss ich die Liste wirklich noch weiter fortsetzen?
Du stellst Michael Jackson hier als Junkie hin!
Für mich selbst ist ein Junkie nichts Ab- oder Entwertetes, denn jeder Junkie hat eine Geschichte, die dazu beigetragen hat, dass er in den freien Fall kam.
Erinnere Dich an die Klagen, die gegen Michael Jackson 1993 und 2003 eingereicht wurden!
Weder Dich noch mich würde ich gern in einer ähnlich ausweglosen Situation wissen. Und ich weiß auch nicht, ob dann die einzigen "Mittel", die ich nehmen würde, Kaffee und Zigaretten wären. Ich bitte Dich, Dir selbst auch einmal die Frage vorzulegen!
Wie sich die Menge der Medikamente bei Michael Jackson mengenmäßig verändert hat, geht uns nichts an.
Uns geht auch nichts an, wie er sich schlussendlich die Rezepte verschafft hat, denn ich glaube, dass nach 2005 die Psyche Michael Jacksons nicht mehr zu heilen war und dass er ohne die Sachen, die da per Rezept geholt wurden, er das Leben nicht mehr lebenswert gefunden hätte. Da hätten dann auch die Kinder keine Rolle mehr gespielt.
Oder vielmehr: Vielleicht hat er nur der Kinder wegen unter Zuhilfenahme der Medikamente noch die Jahre nach 2005 durchgehalten.
Ich meine, dass das Einzige, worüber es uns zusteht, uns Gedanken zu machen, ist:
Was sind die Ursachen/Umstände für die schliessliche Notwendigkeit der Medikamenteneinnahme gewesen? Und da haben wir nur: 1993 und 2003; und dort sind die Verantwortlichen zu suchen!, Verantwortliche, die möglilcherweise aktiv blieben bis zum 25.6.2009.
Hör bitte auf, Michael Jackson als Junkie zu bezeichnen, Popper!
Wie ich schon schrieb: ich finde darin nichts Diskriminierendes, sondern eher eine seelische Ursache; aber allgemein wird dieser Begriff nur zur Abwertung benutzt.
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Zitat von Popper Beitrag anzeigenAußerdem fand ich es verantwortunglos von ihm gegenüber seinen Kindern, sich auf so ein gefährliches Spiel einzulassen. Das muss man sich mal vorstellen: Er hat an seinem Todestag die ganze Nacht und den ganzen Morgen über bei Murray um sein Propofol gebeten, als sei es nur ein Schluck Milch! Er bekam es schließlich zu einer Zeit (zwischen 10 und 11 Uhr vormittags), wo man sich normalerweise nicht schlafen legt. Ich frage mich, ob das ein typischer Tag im Hause Jackson gewesen ist: Die Kinder sind schon lange wach, werden von Kindermädchen betreut, weil sich ihr Vater in keinem guten Zustand befindet und sich erstmal in den Tiefschlaf beamen lassen muss - was für ein surrealer Zustand!
Michael Jackson war ein erwachsener Mensch von 50 Jahren. Er hat auch eigenverantwortlich gehandelt und ist meiner Meinung nach gegenüber seinen Kindern nicht immer seiner Verantwortung gerecht geworden. Er hat das schließlich mit seinem Leben bezahlt.
Im übrigen kann man anhand der Interviewaussagen der Köchin Kai Chase (und ich glaube dieser Frau jetzt einfach mal) ableiten, dass MJ möglichst immer zusammen mit seinen Kindern Lunch und Dinner gegessen hat. Und wie jemand hier schon schrieb, so wird er sicherlich nicht schon frühmorgens aufgestanden sein, da er bis in die Nacht geprobt hat. Finde ich alles andere als surreal! Vielleicht nicht wie bei dir oder mir zuhause, aber nicht surreal!!
Außerdem ist es ziemlich schnurzpiepegal, ob jemand nun 15 oder 50 Jahre alt ist, wenn ein Medikamentenabhängiger (was wir bei MJ nicht mal wissen!) "seinen Stoff" braucht. Das hat, im fortgeschrittenen Zustand, nicht mehr viel mit freier Willensentscheidung oder gar Verantwortungslosigkeit zu tun! Er hat ja nun nicht einfach mal ein paar bunte Pillen geschluckt, um auf ´ner Party gut drauf zu sein und seinen Spaß zu haben. Das ganze Mediproblem hatte ja nun ganz andere Hintergründe und wahrscheinlich leider auch Ausmaße angenommen. Mit anderen Worten ich würde sagen, dass er selber - und auch nur für den Fall einer Abhängigkeit, nicht aber eines Medikamentenmissbrauchs - gar keine großartige Kontrolle mehr darüber hatte und auf Hilfe/Druck von außen angewiesen gewesen wäre. Und diese medizinische Hilfe hätte eben u.a. ein Doc Murray praktizieren müssen, meiner Meinung nach. Aber dafür hätte man natürlich ein entsprechendes Rückgrat, mehr moralischen Anstand und weniger finanzielle Schwierigkeiten mitbringen müssen...Zuletzt geändert von DaniLu; 07.01.2010, 04:59.
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