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Kenny Ortega unschuldig oder mitverantwortlich?
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Ich schrieb ja schon, dass ich auf Ortega in meinem Beitrag nicht eingehen wollte (also auch nicht auf das lobende Erwähnen) - mir ging es rein um die Äußerung bzw. Nicht-Äußerung von Liz Taylor, dass sie nichts von schwach oder abhängig sagte (ob sich MJ herumkommandieren läßt oder nicht, hat meiner Meinung nach, damit nicht unbedingt etwas zu tun und kann ich im Film auch nicht erkennen - er weiß, was er will). Ich glaube auch nicht, dass man in der Lage wäre, etwas in der Art so zu umschreiben, dass es nicht doch negativ rüberkommt. Auch Liz Taylor nicht. Es wird schon genug verdreht und falsch wiedergegeben, auch wenn es völlig korrekt und ganz anders gesagt wurde - es wird einfach aus dem Zusammenhang gerissen. Deshalb glaube ich, dass Liz Taylor so etwas auch nicht ansatzweise andeuten würde - sie weiß genau, wie die Medien funktionieren und hat es bei MJ ja auch in extremster Weise miterleben können und ist da ganz sicher sensibilisiert.
Meine Ansicht hat auch nichts damit zu tun, ob ich Liz Taylor glaube oder nicht, ob ich ihr vertraue oder nicht - ich denke einfach, dass es diesen Grund haben könnte, weshalb sie so gehandelt hat.
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Ein Gast antworteteZitat von orena23 Beitrag anzeigenDenke einer gewissen Gruppe kann man es sowieso nie recht machen, die lassen sich lieber von den Medien manipulieren, ist auch viel bequemer so.
Falls ja: Es nervt mich sehr, dass man, sobald man sich nicht dem "Das sind alle Mörder"-Gerufe anschließt, in die Schublade "Ihr lasst euch alle von den Medien manipulieren" gesteckt wird. Das passiert hier immer wieder und ist sehr ärgerlich.
Nur weil man Kenny als "okay" einstuft, ist man kein leichtgläubiges naives Doofchen.
Ich glaube, dass Murray nicht der Alleinschuldige ist, und ich glaube, dass viel, viel mehr hinter all dem steckt, als wir bislang ahnen. Ich mag weder jeden Mist glauben, den die Medien uns hinwerfen, noch mag ich mich der allgemeinen "Alles Mörder"-Stimmung anschließen.
Es gibt auch noch etwas dazwischen: Eigene Gedanken.
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Ein Gast antworteteZitat von November Beitrag anzeigen.......ohne auf Ortega einzugehen (der ja Thema des Threads ist)........eine Möglichkeit, warum Liz Taylor sich so geäußert hat, wie sie sich geäußert hat, wäre die, dass sie sich MJ gegenüber loyal verhalten bzw. nichts Heikles sagen möchte. Hätte sie ansatzweise etwas darüber verlauten lassen, dass "etwas nicht ganz in Ordnung war" oder "etwas nicht stimmte mit ihm", dann wäre die Presse sicher sofort auf die Junkie-Geschichte angesprungen
Meiner Meinung nach ist sie eine der wenigen, denen man glauben kann.
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Zitat von Lena Beitrag anzeigen
Ich bin dankbar, dass es diesen Film gibt. Ansonsten wäre man tatsächlich von der Presse so manipuliert, dass man Michael vor seinem Tod als dahinvegetierenden
Drogenjunkie vor Augen hätte.
Denke einer gewissen Gruppe kann man es sowieso nie recht machen, die lassen sich lieber von den Medien manipulieren, ist auch viel bequemer so.
Das Verhältnis Orthega und Michael sehe ich als absolut freundschaftlich und professionell an. Orthega spricht immer nur in höchsten Tönen und voller Dankbarkeit
über Michael, sinngemäß: "Ich durfte 20 Jahre ein Teil des Lebens von Michael Jacksoon sein".
Es gibt ja auch die Umarmungsszenen im Film. Den Tänzer umarmt Michael eher leicht und flüchtig, aber Orhtega zieht er ganz dicht an sich ran und klopt ihm mehrmals auf die Schulter. Und das geht von Michael aus. Ich verstehe es nicht, dass man Leute schlecht macht, die alles dafür tun, um das Genie und den Menschen Michael Jackson im angemessenem Rahmen darzustellen.
Dass er den Film machte ist sein Job für den er gut bezahlt wird und an dem viele andere auch mitschneiden und desto mehr verdienen, desto mehr der Film positives von Michael zeigt was ja von der family Bedingung war.
Also ich kann an Ortega nichts positives finden. Dass er den Film positiv für Michael machte ist wohl indiskutabel und versteht sich von selbst...Zuletzt geändert von orena23; 08.03.2010, 23:58.
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Zitat von Rain: Ich traue wenigen in diesem ganzen Umfeld. Ihr jedoch traue ich. SIE war, glaube ich, eine wirkliche Freundin. Hätte sie in Michael ein drogenabgefülltes, schwaches Wrack gesehen, dann hätte sie sich nicht so geäußert, wie sie sich geäußert hat!
Zitat von Maja5809: Es geht doch hauptsächlich um die undurchsichtige Sache, wie aus 10 Konzerten - die sicher jeder Michael zugetraut hätte - 50 wurden. Aber die Anzahl der Shows hat nichts mit der Intensität der Proben zu tun.Zuletzt geändert von November; 09.03.2010, 00:03.
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Ich kann Rain nur voll zustimmen. Michael war mit Sicherheit stetig mit Liz Taylor in Kontakt. Sie hat ja auch gesagt, sie war gerade dabei die Koffer für London zu packen,
als sie von Michael`s Tod erfuhr. Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn Michael hier dargestellt wird, als wenn er stetig unter Medikamenten gestanden hätte.
Ich finde auch nicht, dass die Autopsie eine Abhänigkeit nachweist. Sie weist nur nach, dass Medikamente in den den Stunden vor Michael`s Tod gespritzt wurden.
Läge eine jahrelange Abhängikeit vor hätte man Sicherheit Schäden an Organen wie der Leber fesstellen müssen.
Ich bin dankbar, dass es diesen Film gibt. Ansonsten wäre man tatsächlich von der Presse so manipuliert, dass man Michael vor seinem Tod als dahinvegetierenden
Drogenjunkie vor Augen hätte. Für mich zeigen die Probenaufnahmen einen genialen Michael Jackson. Und wie hier schon gesagt, man muss sie als Proben sehen.
Das Verhältnis Orthega und Michael sehe ich als absolut freundschaftlich und professionell an. Orthega spricht immer nur in höchsten Tönen und voller Dankbarkeit
über Michael, sinngemäß: "Ich durfte 20 Jahre ein Teil des Lebens von Michael Jackson sein".
Es gibt ja auch die Umarmungsszenen im Film. Den Tänzer umarmt Michael eher leicht und flüchtig, aber Orhtega zieht er ganz dicht an sich ran und klopt ihm mehrmals
auf die Schulter. Und das geht von Michael aus. Ich verstehe es nicht, dass man Leute schlecht macht, die alles dafür tun, um das Genie und den Menschen Michael Jackson
im angemessenem Rahmen darzustellen.Zuletzt geändert von Lena; 09.03.2010, 00:17.
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Ein Gast antworteteIch glaube, dass Michael und Kenny sich gut verstanden haben und einander vertrauten.
Ich glaube, dass diese Fütter-Geschichte der reinste Unsinn ist. Der Mann war kein Pflegefall. Solche Behauptungen finde ich entwürdigend. Wie bitte hätte der Mann sich überhaupt noch bewegen sollen, wenn er gefüttert worden wäre? *koppschüttel*
Dass man ihm geschnippeltes Obst hinstellte, kann man natürlich, wenn man unbedingt alles negativ sehen möchte, als "Er war nicht in der Lage, einen Apfel zu schälen" interpretieren. Man kann aber auch einfach davon ausgehen, dass man wusste, er vergisst innerhalb eines kreativen Prozesses solche Dinge (damit ist er nicht allein, geht vielen so) und sein Umfeld erinnerte ihn daran.
Ich glaube, dass wir vorsichtig sein sollten, was die angeblich erwiesene Abhängigkeit betrifft: Woher wissen wir das? Aus den Medien. Siehe die Murray-Threads, dort wurde das detaillierter behandelt. Und es gibt in etwa genau so viele Leute, die ihn kannten und behaupten, "ja, er war abhängig, das weiß ich genau, ich habe ihn gewarnt", wie es Leute gibt, die die ihn kannten und sagen, "Nein, er war fit und er war nicht abhängig, er war stets klar und voll da". (Nein, ich habe kein Problem mit einer möglichen Abhängigkeit. Ich habe ein Problem damit, zu fressen, was uns von den Medien hingeworfen wird, und glaube erst mal lieber nichts. Mich nervt es einfach, wenn als erwiesen angenommen wird, was bislang nur Presseberichte sind. Ich schrieb es schon öfter: ich denke, er hat in seinem Leben phasenweise Medikamente genommen, mindestens von 1993 weiß man es. Aber nicht durchgehend.)
Es tut mir leid, aber ich sehe in dem Film keinen armen kleinen Michi. Ich sehe keine hilflose Marionette. Ich sehe einen Mann, der mich umhaut, der genial ist, auch wenn er - wie immer bei Proben, wie früher auch, er gab bei Proben nie alles - nur 20 Prozent gibt.
Wenn Kenny so schrecklich ist, wenn der Film so schrecklich ist, warum lobte Liz Taylor ihn UND den Film in höchsten Tönen auf Twitter?
Ich traue wenigen in diesem ganzen Umfeld. Ihr jedoch traue ich. SIE war, glaube ich, eine wirkliche Freundin. Hätte sie in Michael ein drogenabgefülltes, schwaches Wrack gesehen, dann hätte sie sich nicht so geäußert, wie sie sich geäußert hat! (Man komme mir jetzt bitte nicht wieder mit ihrem Alter und dass sie manches vielleicht nicht mehr auf die Reihe bekäme - das ist beleidigend, die Frau ist fit, ich habe Interviews von ihr gelesen, die ist voll da.)
Und wenn sie auf Twitter Dinge schreibt wie, man schulde es sich selbst und anderen, diesen Film wieder und wieder zu sehen und sich klar zu machen, 'ich habe ein Genie gesehen', wenn sie Kenny ausdrücklich dankt, wenn sie schreibt, sie habe bei dem Film vor Freude geweint - IHR glaube ich das.
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Also ich finde, wenn Ortega und MJ ein gutes verhältnis hatten, dann hätte Ortega Mj doch mal alleine beiseite nehmen können um über seine Probleme reden können.....
Das wäre dann von Freund zu Freund und davon hätte die Öffentlichkeite erstmal nichts erfahren.
Was dann passiert wäre, läge an Michael. Natürlich wäre es dann aufgefallen, dass er was tut, aber dann würde er noch leben
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Ich werfe Ortega weder vor, dass er den Film gemacht hat, noch sage ich, er hätte Michael aus dem Staples Center schleppen und daheim ins Bett stecken müssen. Mir ist durchaus bewusst, dass Michael sich nicht hätte bevormunden lassen. Ob Michael keine Hilfe wollte, oder ob er einfach wusste, dass Ortega ihm nicht würde helfen können, ist wieder eine andere Frage. Dass Ortega nicht viel tun konnte, ist durchaus klar. Er hätte vielleicht einfach keine Aussagen zu Michaels Gesundheitszustand machen sollen. Dann hätte er Michaels Ansehen auch nicht in den Dreck gezogen. Aber so zu tun, als wäre alles toll gewesen ist auch nicht unbedingt ganz richtig. Hat ja keiner hier gesagt, dass er Michael als Wrack hätte bezeichnen sollen. Das mit dem Essen klein schneiden und füttern halte ich sowieso für vollkommen überzogenen Quatsch. Aber gut, kann da nur von mir ausgehen. Ich könnte mich nicht ins Fernsehen setzen und sagen, Michael ging es hervorragend. Dann würde ich persönlich eben lieber gar nichts sagen.
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Zitat von stefanie Beitrag anzeigenIch möchte jetzt mal wissen was hätte Kenny den tun sollen??
Ach ja und glaubt ihr wirklich Michael war ein Mensch der sich bevormunden hätte lassen??
Aber es ging um 50 Konzerte und dass die nicht glatt laufen, wenn Michael vorher schon so aussieht, das kann man sich an 5 Fingern ausrechnen! Damit geht es also nicht nur um Freundschaftsdienste o.ä., sondern ebenfalls ums Geschäft, denn was wäre das bitte für ne Katastrophe (finanziell und auch was das Ansehen angeht) gewesen, wenn Michael nach 5 Konzerten zusammen geklappt wäre und erstmal ein paar Wochen oder Monate hätte aussetzen müssen, um sich in Therapie zu begeben? Wenn das Umfeld also (wie du ja selbst sagst) ahnte oder gar wusste, wie es um ihn steht, wäre es dann nicht in jeder Hinsicht besser gewesen, wenn man sich mal zusammengesetzt hätte, das besprochen worden wäre und Michael z.B. in Entzug geschickt worden wäre? Sind bei solchen mega-Verträgen nicht auch Floskeln bzgl. Gesundheit mit eingeschlossen (so wie z.B. bei den Serienschauspielern, die sich vertraglich dazu verpflichten, keine Extremsportarten auszuüben, um ihren regelmäßigen perfekten Auftritt nicht zu gefährden)? Und wie war das bei Michael? Richtig, es wurde groß verkündet, dass ihm ein tadelloses Gesundheitszeugnis (das wohl immer noch "unauffindbar" ist....mysteriös) ausgestellt worden war, und dieses ********* Randy Ph. posaunt in jede Kamera, wiiieee gut es Michael geht und wie fit er ist..........
Ich glaube bis heute nicht, dass es dieses Gesundheitszeugnis gab bzw. dass es so super für ihn ausgefallen ist (falls doch, bestätigt das nur noch mehr jede Mordtheorie), und es kotzt mich an, dass alle so getan haben (UND NOCH IMMER SO TUN!!!!) als wäre alles suuuuupi gewesen und keiner hat was geahnt und keiner hätte irgendwas tun können...
Und wer weiß schon, wie Michael seinen eigenen Zustand eingeschätzt hat? Vielleicht hat er selbst gewusst, dass die ganze Sache ziemlich heikel ist...und vielleicht hätte er eingewilligt, sich erstmal in Therapie zu begeben und danach vielleicht noch mal einen Versuch zu starten, wenn man ihm diese Zeit gegeben hätte und ihn nicht auf die Bühne gezerrt hätte - selbst an Tagen, an denen er zuhause bleiben wollte, weil es ihm nicht gut ging!!
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Ach, da ist die Schlange.
Also, ich hätte in dem Moment nicht sein Gast sein wollen.
Ich finde die Geschichte von Lionel Richie super gut und witzig erzählt. Er sprang über Michael ...
Wie schön, dass wir zwischendurch auch mal lachen können.
Hoffentlich hat das Rätseln bald ein Ende.
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Was hätte er denn nachträglich sagen sollen? Hätte er auf den Zug von TINI springen sollen? Aller
Welt erzählen, egal ob sie es hören will oder nicht, dass Mike ein Wrack war..körperlich u. seelisch?
Dass er nicht mehr Herr seiner selbst war?
Mit Sicherheit ist ihm aufgefallen, dass Mike seine Probleme hatte. Vllt. kannte er das auch alles schon aus ihrer früheren Zusammenarbeit u. Michael hat trotzdem immer alles auf die Reihe bekommen. Er hat mit Sicherheit auch mit ihm darüber gesprochen.
Aber wir wissen doch nicht, wie Michael auf diese Sorge reagiert hat.
Vllt. ist KO einfach der Meinung, das alles gehört nicht in die Öffentlichkeit, weil sie Michaels Ansehen schaden würde u. er ganz genau weiß, dass Mike das NIEMALS gewollt hätte.
Er hat selbst mal gesagt, dass er überlegt hat, diesen Film überhaupt zu machen, weil es für ihn auch ziemlich schmerzlich war. Er hat sich aber dafür entschieden, weil er nicht wollte, dass ein anderer Regisseur damit beschäftigt, der nicht den Bezug zu Mike, der Crew und zu dieser Vision hatte.
Er hat es für Mike, sein Vermächtnis, seine Fans, seine Kinder und die Nachwelt gemacht. Er wollte, dass das letzte was wir vom King of Pop in Erinnerung behalten, etwas schönes und magisches ist, so wie es Mike würdig ist.
Ich weiß nicht, was daran falsch sein soll.
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Das er gefüttert werden musste, ist nun wirklich nur eine echte Spekulation. Nichts ist bestätigt. Wie immer eine aufgebauschte TINI Vermutung.
Das Michael bei Proben wenig aß und trank, ist zwar bekannt, daß er aber wie in Invalide bezeichnet wird, der gefüttert werden muß, ist nun echt übertrieben. Dann wäre er erst garnicht auf die Bühne gekommen.
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Warum werden hier ständig alle Personen die mit Michael während der Proben zu tun hatten, auf irgendeine Weise dafür verantwortlich gemacht, ihm nicht geholfen zu haben?
Wißt ihr, ob er sich hat helfen lassen WOLLEN?
Ich glaube eher, das er Profi genug war, auch dann die Proben zu machen wenn er mal nicht topfit war, ich erkenne in dem Film, wie wichtig ihm das Projekt war.
Es geht doch hauptsächlich um die undurchsichtige Sache, wie aus 10 Konzerten - die sicher jeder Michael zugetraut hätte - 50 wurden. Aber die Anzahl der Shows hat nichts mit der Intensität der Proben zu tun.
Man muß auch nicht jedes Wort von Ortega auf die Goldwaage legen und ihm gleich schlechtes unterstellen (z.B. "geh Wasser trinken") Habt ihr auch die Szene vor diesem Satz gesehen? Sieht Michael da schwächlich aus?
Für mich geht es hier um 2 Profis, die miteinander arbeiten, und nicht um den "armen Michael" der mit all dem Überfordert war, und dem rücksichtslosen Ortega, der ihn trotzdem Proben ließ.
Das sind wahrscheinlich 2 völlig verschiedene Perspektiven unter denen man diesen Film betrachten kann, und man kommt so wohl auch zu völlig verschiedenen Eindrücken.
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Naja gut, aber da muss ich sagen, dann hätte Ortega sich wenigstens nicht hinsetzen sollen und so tun, als wäre alles komplett in Ordnung gewesen. Dass eben nicht alles komplett in Ordnung gewesen ist, ist mittlerweile weitläufig bekannt. Hätten andere Personen doch die Interviews geben sollen. Randy Phillips ist doch so stolz darauf, Michael die 50 Konzerte aufgeschwatzt zu haben. Als Freund von Michael hätte ich gesagt "Leute, ich mach euch den Film als Hommage an einen großen Künstler, aber ihr könnt machen was ihr wollt, ich setz mich nicht hin und lobe euch in den Himmel und tu so, als wäre Michael topfit und vollkommen ok gewesen".
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