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Kenny Ortega unschuldig oder mitverantwortlich?

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  • Chantal
    antwortet
    Zitat von Donna Beitrag anzeigen
    Karen wollte Michael helfen, denn sie hat gemerkt, dass TII kein gutes Ende nehmen wird. Sie hat Randy Philips informiert. Die Antwort war, man habe alles unter Kontrolle und die Reaktion die darauf erfolgte war, dass Michael von den Sicherheitsleuten abgeschirmt wurde und Michael zwei Tage später tot war.
    Karen wurde von hartnäckigen Fans, die hautnah miterlebt haben, was vor sich ging, die bei den Proben anwesend waren und gesehen haben, dass von Michael nur noch das Skelett übrig war, angefleht, etwas zu unternehmen. Man ging davon aus, dass sie die einzige wäre, die Einfluss auf ihn haben könnte.
    Karen ließ wissen, dass die die Situation genauso einschätzt, sie tue was sie könne, mehr könne sie nicht sagen.....

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  • Donna
    antwortet
    Zitat von Mrs. Järvis Beitrag anzeigen

    Und Michael hätte Menschen gebraucht, denen der Duft des Geldes nicht wichtiger gewesen wäre als er selbst. Denn dass die Leute ihn reihenweise verarschten, das hat auch er nicht verhindern können und wenn es stimmt, was Tom Mesereau 2005 in seinem Abschlussplädoyer gesagt hat, dann hat es Michael den Leuten stellenweise auch nicht schwer gemacht, einfach weil er oft genug den falschen Personen vertraut hat und aus diesem Vertrauen heraus auch gehandelt hat.

    Alles hat immer zwei Seiten. Einerseits war da ein Michael Jackson, der wusste was er will und wenn er es nicht bekam, dann flog auch schon mal jemand raus, andererseits war da ein Mann, der die Vollmachten verteilte, dass man seine Unterschrift benutzen durfte. Da wird selbst der ehrlichste Mensch auf eine harte Probe gestellt. Und um Michael herum waren offenbar schon nicht sonderlich ehrliche Menschen vertreten.

    Ich glaube nicht, dass es bei Michael nur darauf ankam, ob er sich helfen lassen wollte oder nicht, sondern auch darauf, dass es Leute um ihn herum gab, die aus eigenem Interesse dafür gesorgt haben, dass er nicht glaubte, Hilfe zu brauchen. Unter anderem die Ärzte, die ihn immer wieder mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgten. Und wenn dann Beides zusammen kommt, dann gute Nacht. Und bei Michael kam Beides zusammen.
    Diese Menschen gab es in seinem Leben....
    Karen ist eine der wenigen Menschen in Michaels Leben gewesen, die sich nicht vom "Duft des Geldes" hatte kaufen lassen. Ihr wurde während der ganzen Zeit, die sie für Michael arbeitete eine Menge Angebote betreffend Interviews etc. gemacht. Sie hat es immer abgelehnt und tut es auch heute noch.
    Karen wollte Michael helfen, denn sie hat gemerkt, dass TII kein gutes Ende nehmen wird. Sie hat Randy Philips informiert. Die Antwort war, man habe alles unter Kontrolle und die Reaktion die darauf erfolgte war, dass Michael von den Sicherheitsleuten abgeschirmt wurde und Michael zwei Tage später tot war.
    Zuletzt geändert von Donna; 04.02.2010, 19:06.

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  • lonilein1
    antwortet
    Genau so isses Mrs.Järvis,
    er hätte wirklich ein paar Leute gebraucht, die ihn so nehmen wie er war, und ihn nicht entweder so hinbiegen wollten, das er passend ist und tut was andere sagen. Einfach er selbst sein, wenigstens im Privatleben hätte ich ihn von ganzen Herzen gegönnt.Und wenn es in Verkleidung ist, na und, hauptsache er konnte mal das tun, was er will und nicht andere wollen.
    Mir tut das in der Seele weh wenn ich lesen muß, das er wirklich alles tat um mal in einen Park zu sitzen, Leute beobachten oder einkaufen.
    Mann in welcher Welt leben wir eigentlich!!!
    Sorry, Gruß Loni

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  • Mrs. Järvis
    antwortet
    Sie hätten ihn einfach in Ruhe lassen sollen. Und wenn ihm schon jemand hätte helfen wollen, dann bitte auch ordentlich und nicht, indem man diesem Mann 50 Konzerte aufbrummt, obwohl jeder, der Augen im Kopf hat, sehen konnte, dass das vermutlich nur daneben gehen kann. Scheinbar wusste er das auch selbst. Michael hatte als Musiker alles erreicht, was man erreichen konnte. Was hätte er denn noch erreichen wollen? Ein Comeback, ja. Noch einmal eine atemberaubende Show. Aber atemberaubende Shows hatte er schon geboten. Das wäre nichts Neues gewesen, das haben nämlich alle von ihm erwartet. Wer hätte schon von ihm erwartet, dass er sich mit einem Stuhl auf die Bühne pflanzt und zwei Stunden seine Songs rauf und runter singt? Niemand. Er hat alle wichtigen Preise abgeräumt, er hat unzählige Rekorde gebrochen. Es gab in der Musik nichts mehr für ihn zu erreichen.

    Und Michael hätte Menschen gebraucht, denen der Duft des Geldes nicht wichtiger gewesen wäre als er selbst. Denn dass die Leute ihn reihenweise verarschten, das hat auch er nicht verhindern können und wenn es stimmt, was Tom Mesereau 2005 in seinem Abschlussplädoyer gesagt hat, dann hat es Michael den Leuten stellenweise auch nicht schwer gemacht, einfach weil er oft genug den falschen Personen vertraut hat und aus diesem Vertrauen heraus auch gehandelt hat.

    Alles hat immer zwei Seiten. Einerseits war da ein Michael Jackson, der wusste was er will und wenn er es nicht bekam, dann flog auch schon mal jemand raus, andererseits war da ein Mann, der die Vollmachten verteilte, dass man seine Unterschrift benutzen durfte. Da wird selbst der ehrlichste Mensch auf eine harte Probe gestellt. Und um Michael herum waren offenbar schon nicht sonderlich ehrliche Menschen vertreten.

    Ich glaube nicht, dass es bei Michael nur darauf ankam, ob er sich helfen lassen wollte oder nicht, sondern auch darauf, dass es Leute um ihn herum gab, die aus eigenem Interesse dafür gesorgt haben, dass er nicht glaubte, Hilfe zu brauchen. Unter anderem die Ärzte, die ihn immer wieder mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgten. Und wenn dann Beides zusammen kommt, dann gute Nacht. Und bei Michael kam Beides zusammen.

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  • freundschaft
    antwortet
    Zitat von lonilein1 Beitrag anzeigen
    Hallo ihr lieben,
    so was nennt man Co-Abhänig.
    Da jeder Mensch verschieden ist, ist es schwer jemanden zu helfen wenn derjenige die Hilfe ablehnt.Außerdem kommt es darauf an, wie die Hilfe aussehen sollte.
    Ich zum Beispiel, probiere dann schon und wenn es nur Gespräche oder das zuhören ist, zu helfen. Das ist viel wert, wenn man sich mal unterhalten kann.
    Jeder lebt doch in der heutigen Zeit nur noch vor sich hin, kein liebes Wort für andere. Ja, es ist eine schnellebige,egoistische und kalte Welt in der wir leben, und deswegen ist es so wichtig auch mal zu lächeln. Zum Beispiel an der Kasse zu der Verkäuferin.
    Co-Abhängigkeit ist natürlich auch ein Thema. Da kann man allzu leicht reinwachsen. Es ist gut, einen Mittelweg zu finden. Sich soweit reinhängen, wie es einem gut tut aber auch soweit loslassen, wie man etwas nicht beeinflussen kann.

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  • freundschaft
    antwortet
    Wichtig ist, dass ein Hilfsbedürfdiger Informationen bekommt über Anlaufstellen -möglichkeiten. Ideen für erste Schritte. Wann er sie wahrnimmt und ob, weiß man nicht, aber das Wissen ist dann wenigstens schon mal da.

    Ich kann mir vorstellen, dass Michael auch Angst vor einer Therapie hatte. Das Eine ist das, was Mrs. Järvis sagte, dass er damit rechnen musste, dass der Therapeut früher oder später alles ausplaudert und das Andere, was ich schon gedacht habe ist, dass es vielleicht einfach zu viel bei ihm gab. Z.B. seine OPs, an denen er nichts mehr machen konnte. In Büchern wird immer so schön beschrieben, wie es in der Therapie in die Tiefe geht. Das macht vielen Hoffnung, ich denke ihm hätte der Gedanke eher Angst gemacht. Ich selbst habe eine derartige Therapie nicht finden können. Mir tat es dann gut letztendlich eine anzunehmen, wo es nur darum ging, welche Pläne ich habe, ob und wie sie sich umsetzen lassen.

    Vielleicht war Michael tatsächlich in eine Einbahnstraße geraten mit der Entscheidung noch einmal aufzutreten. Ich habe neulich in einem thread gelesen, dass er in einem Lied sang, dass er glückseelig sei und ich glaube, in seinen 4 Wänden konnte er das tatsächlich öfter sein. Irgendwie war er auch gar nicht so weit weg von seinem Wohl. Wahrscheinlich wenn er nur seine Ruhe hatte, oder an etwas arbeitete. Schade einfach, dass es so gekommen ist und er es nicht erst mal mit einem neuen Album versucht hat. Aber das konnte niemand wissen.
    Zuletzt geändert von freundschaft; 05.02.2010, 11:24.

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  • Mrs. Järvis
    antwortet
    Ich glaube nicht mal, dass es in Michaels Leben niemanden gab, der das nicht gerne versucht hätte. Ich persönlich hätte es auch gerne versucht. Aber es ist manchmal so einfach aus der ferne zu sagen, wie man etwas hätte machen können, denn wenn man dann mal in der Situation ist, ändert sich oft alles und man weiß oftmals gar nicht mehr so genau damit umzugehen.

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  • JohnMcS
    antwortet
    Zitat von Mrs. Järvis Beitrag anzeigen
    Etwas, was ich immer auch ein bisschen traurig finde ist, dass Michael es schön fand sich zu verkleiden und jemand anderes zu werden. Das ist mal ganz schön, aber so wie ich das verstanden habe, genoss er das richtig, weil er dann mal die Dinge tun konnte, die er als Michael Jackson nicht tun konnte. Aber genau das hätte ich ihm gegönnt. Einmal Dinge tun zu können, ohne sich erst verkleiden zu müssen.
    Das ist ein richtig guter Gedanke von Dir!

    Wenn ich darüber nachdenke... es wäre naheliegend gewesen. Vielleicht hätte ihn jemand bestärken sollen, eben genau dies zu tun. Irgendwann hätte sich die "Hysterie der Presse" vielleicht gelegt.

    Aber vor allem, hätte ich ihm jemanden an seiner Seite gewünscht, der ihm genau das so gut vermittelt hätte, wie Du es erklärst. Aber wie in unserem Leben auch, es gibt so wenige ehrliche Menschen, die in der Lage sind, einen indirekt auf einen guten Weg bringen können und man so Selbstvertrauen oder Mut gewinnt, für etwas Anderes oder Neues. Vielleicht einen absolut vertrauten Menschen, welcher sich in einen hineinfühlen kann.

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  • Mrs. Järvis
    antwortet
    Zitat von freundschaft Beitrag anzeigen
    Ich möchte noch mal betonen, dass das wirklich eine Tragödie ist. Tierisch ungerecht und gemein.

    Und ich habe das nicht so ganz von mir aus formulieren können. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der sich Menschen tierisch hängen ließen und sich in den Ruin getrieben haben. Die hatten auch eine schlimme Kindheit und Jugend und es war nur allzugut zu verstehen, dass sie nicht anders konnten. Auf der anderen Seite war ich von Menschen umgeben , die mir gesagt haben, dass nur diese Menschen selbst ihr Leben ändern und ihre Einstellung beeinflussen können. Sie können sich Hilfe holen, eine Therapie machen, aber sie müssen jede Veränderung selbst wollen und machen. Und dieses so aufwachsen ging auch nicht spurlos an mir vorbei. Ich habe mir auch alles schöner gewünscht. Also galt das auch bald für mich. Der Mensch in meinem Leben, der sich am meisten hängen ließ, ging dann seinen Weg in ein besseres Leben, aber erst als ich alle Mühe sein gelassen und ihn verlassen habe. Ich bin tierisch froh, dass alles viel besser geworden ist.
    Du hast absolut Recht, nur leider ist ja gerade das die Krux an der ganzen Sache, denn oftmals ist es ein verdammt langer und schwerer Prozess zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Und nicht immer führt dieses "fallen lassen" dazu, dass ein Mensch sich dann ändert. Das kann auch dazu führen, dass er sich ganz aufgibt und überhaupt keinen Sinn mehr darin sieht, überhaupt noch was zu tun an seinem Leben.

    Ich denke einfach, Michael sah auch keinen Grund, irgendwas zu ändern. Man findet sich irgendwann mit seinem eigenen Leben ab und nimmt es wie es kommt. So ist es einfach am leichtesten. Ich hätte es Michael gegönnt, auch mal ein anderes Leben kennenzulernen. Eins wie wir es kennen. Einfach mal raus gehen, ohne sich verkleiden zu müssen, ohne verfolgt zu werden.

    Etwas, was ich immer auch ein bisschen traurig finde ist, dass Michael es schön fand sich zu verkleiden und jemand anderes zu werden. Das ist mal ganz schön, aber so wie ich das verstanden habe, genoss er das richtig, weil er dann mal die Dinge tun konnte, die er als Michael Jackson nicht tun konnte. Aber genau das hätte ich ihm gegönnt. Einmal Dinge tun zu können, ohne sich erst verkleiden zu müssen.

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  • lonilein1
    antwortet
    Hallo ihr lieben,
    so was nennt man Co-Abhänig.
    Da jeder Mensch verschieden ist, ist es schwer jemanden zu helfen wenn derjenige die Hilfe ablehnt.Außerdem kommt es darauf an, wie die Hilfe aussehen sollte.
    Ich zum Beispiel, probiere dann schon und wenn es nur Gespräche oder das zuhören ist, zu helfen. Das ist viel wert, wenn man sich mal unterhalten kann.
    Jeder lebt doch in der heutigen Zeit nur noch vor sich hin, kein liebes Wort für andere. Ja, es ist eine schnellebige,egoistische und kalte Welt in der wir leben, und deswegen ist es so wichtig auch mal zu lächeln. Zum Beispiel an der Kasse zu der Verkäuferin.

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  • JohnMcS
    antwortet
    Zitat von freundschaft Beitrag anzeigen
    Ich möchte noch mal betonen, dass das wirklich eine Tragödie ist. Tierisch ungerecht und gemein.

    Und ich habe das nicht so ganz von mir aus formulieren können. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der sich Menschen tierisch hängen ließen und sich in den Ruin getrieben haben. Die hatten auch eine schlimme Kindheit und Jugend und es war nur allzugut zu verstehen, dass sie nicht anders konnten. Auf der anderen Seite war ich von Menschen umgeben , die mir gesagt haben, dass nur diese Menschen selbst ihr Leben ändern und ihre Einstellung beeinflussen können. Sie können sich Hilfe holen, eine Therapie machen, aber sie müssen jede Veränderung selbst wollen und machen. Und dieses so aufwachsen ging auch nicht spurlos an mir vorbei. Ich habe mir auch alles schöner gewünscht. Also galt das auch bald für mich. Der Mensch in meinem Leben, der sich am meisten hängen ließ, ging dann seinen Weg in ein besseres Leben, aber erst als ich alle Mühe sein gelassen und ihn verlassen habe. Ich bin tierisch froh, dass alles viel besser geworden ist.
    Mein "Danke" geht an Dich, weil Du sehr persönlich geschrieben hast.

    Ja, leider ist das so, dass diese Menschen es nur selbst in der Hand haben und auch dann zulassen müssen, dass sie eine Unterstützung bekommen, damit sie die erlebten Tragödien "verarbeiten" können und ihr Leben/Alltag nicht mehr so unendlich schwer ist.

    Die Menschen, die Ähnliches durchleben mussten, sind aber diejenigen, die die gleichfalls Betroffenen so sehr gut verstehen und es absolut nachvollziehen können, wenn derjenige aufgrund des Erlebten so oder so handelt oder so oder so sich fühlt oder eben zu vielem nicht in der Lage ist, obwohl er gerne würde etc...

    Man kann nicht direkt helfen, aber man kann die Betroffenen verstehen und die jeweilige Lage, in der sie sich befinden. Es tut jedoch immer so unendlich weh, helfen zu wollen, aber nicht helfen zu können, weil derjenige die Hilfe auch irgendwie zuerst einmal zulassen muss und dieses teils "tatenlos zusehen" müssen, das schmerzt.

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  • Clarity26
    antwortet
    Es ist nicht fraglich, dass Kenny Ortega unschuldig ist...Er war MJ-s guter Kollege und Freund...

    Michael wollte dieser Konzert Tour...Er wollte es für seinen Kinder, für Uns Fans und für seine Message, Heal The World...

    Wer verantwortlich ist (Dr.) Murray...Und er wird seine Strafe bekommen...Heute es ist officiel...

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  • freundschaft
    antwortet
    Zitat von JohnMcS Beitrag anzeigen
    Stimmt, das ist ein guter Gedanke von Dir. Ich hatte mich in einer Richtung "festgefahren". Ja, das ist das Entsetzliche, dass derjenige selbst das "bewältigen" muss, wofür er ja nichts kann. Dafür findet man fast keine Worte...
    Ich möchte noch mal betonen, dass das wirklich eine Tragödie ist. Tierisch ungerecht und gemein.

    Und ich habe das nicht so ganz von mir aus formulieren können. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der sich Menschen tierisch hängen ließen und sich in den Ruin getrieben haben. Die hatten auch eine schlimme Kindheit und Jugend und es war nur allzugut zu verstehen, dass sie nicht anders konnten. Auf der anderen Seite war ich von Menschen umgeben , die mir gesagt haben, dass nur diese Menschen selbst ihr Leben ändern und ihre Einstellung beeinflussen können. Sie können sich Hilfe holen, eine Therapie machen, aber sie müssen jede Veränderung selbst wollen und machen. Und dieses so aufwachsen ging auch nicht spurlos an mir vorbei. Ich habe mir auch alles schöner gewünscht. Also galt das auch bald für mich. Der Mensch in meinem Leben, der sich am meisten hängen ließ, ging dann seinen Weg in ein besseres Leben, aber erst als ich alle Mühe sein gelassen und ihn verlassen habe. Ich bin tierisch froh, dass alles viel besser geworden ist.

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  • Hector
    antwortet
    Zitat von JohnMcS Beitrag anzeigen
    Ja, wenn ich bei Deinem Statement "man" mit "ich" ersetze und passenderweise "man" und "manche" mit "Du" - wird es mir klarer - in meinen Augen - was Du meinst
    Wie kommst Du jetzt darauf... das sind aber Unterstellungen hier...

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  • JohnMcS
    antwortet
    Zitat von Hector Beitrag anzeigen
    OK, nichts anderes hast Du aber wiedergegeben. Man kann oft ganz leicht entschlüsseln, woher jemand welches Wissen bezieht, auch welche Bildung er genossen oder auch nicht genossen hat.
    Ja, wenn ich bei Deinem Statement "man" mit "ich" ersetze und passenderweise "man" und "manche" mit "Du" - wird es mir klarer - in meinen Augen - was Du meinst

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