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Kenny Ortega unschuldig oder mitverantwortlich?

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  • Hector
    antwortet
    Zitat von JohnMcS Beitrag anzeigen
    Ich verstehe Dich und Dein Statement.
    Na ich hoffe doch.

    ------------
    Einen Menschen kann man deuten z.B. anhand seiner Augen. Man kann nur aus "starken" dunklen Augen deuten. Auch aus Michaels Augen kann man deuten, wie es ihm geht, wie er sich fühlt. Das kann nicht jeder, aber vielleicht verstehen andere, was ich meine und können es noch besser erkären als ich.

    Z.B. bei der Dangerous sind seine Augen "verhangen" (so nennt man das). Freude, aber auch Medikamente, der Druck usw., das spiegelt sich wieder, in den Augen eines Menschen.
    Das war nur ein Beispiel, wie man z.B. einen Menschen deuten kann.
    Wer die Gabe nicht hat entsprechend, wird es natürlich als Blödsinn abtun. Ist aber kein Blödsinn.
    Ja, ich will ja Deine besonderen "Fähigkeiten" ja nicht madig machen, so was kann ja auch gut sein, bzw. sich ja noch entwickeln, aber es klingt bereits im Ansatz nicht unbedingt nach dem qualifiziertesten Jackson-Wissen, zu behaupten, sein ganzes Leben wäre quasi ausschließlich nur ein einziges "Leiden" gewesen. Wo Du das auch immer "gedeutet" haben willst, und sei es in seinen Augen gesehen hast.
    Ansonsten muss man da bei Michael teilweise etwas vorsichtig sein... Michael war ein recht guter Schauspieler. (Aber nicht in Moonwalker! ) Es gibt zudem Leute (meine jetzt nicht unbedingt Michael, aber teils durchaus ebenfalls), die haben ein derartiges Talent, sich zu verstellen, dass selbst Psychiater oder Richter sie nicht knacken können, auch diejenigen nicht, die sich "ihr Wissen auf unkonventionellen Wegen angeeignet haben".

    Leider muss ich Dich enttäuschen ;-) Ich habe mein Wissen nicht von den üblichen Sendungen, Schnipseln und schon gar nicht meine Meinung im be***** Bashir-Interview mir angeeignet.
    OK, nichts anderes hast Du aber wiedergegeben. Man kann oft ganz leicht entschlüsseln, woher jemand welches Wissen bezieht, auch welche Bildung er genossen oder auch nicht genossen hat.

    So, wie ich schreibe, bin ich demnach kein BILD-Lesender irgendwas Wisser. Mein Wissen habe ich mir teils auch auf unkonventionellen Wegen angeeignet, u.a. arbeite ich auch in der Branche.
    Ja dann lass Dein "Wissen" mal kommen, ich bin immer wissbegierig, erfahre, sofern dies noch möglich ist, immer gerne noch Neues, Weiteres, noch mehr Details. Auch wenn viele Themen schon derart ausgereizt und abgedroschen sind, dass man teils keine große Lust mehr hat, es sich aufs Neue reinzuziehen. Aber sofern es sich um wirklich interessante Aspekte handelt, warum nicht. Man lernt ja nie aus. Deine Andeutungen klingen schon mal spannend, aber außer Deiner leicht zu widerlegenden Behauptung - siehe oben, "Deutungsversuche", Michael hätte hier und da ja ausschließlich so sehr gelitten, kam bislang nicht allzuviel Substanz. Insofern in der Tat "leider enttäuschend", zumindest etwas. ;-)

    Alle Welt weiß, dass Michael ein Genie, sehr sensibel, hochtalentiert und außergewöhnlich war. Vor allem eine unglaubliche Ausstrahlung und Aura. Jedoch ist es für viele unverständlich, dass ein Genie so schwer mit dem Leben zurechtkommen kann. Ich habe es versucht in meinen Statements zu erklären, aber es gibt eben Menschen, die sich nicht in so ein Leben, wie Michael es lebte, hineinversetzen können, in den Ruhm und das gleichzeitige Leiden bis zu seinem Tod.
    Natürlich weiß das jeder, das sind wenn man so will, normale Grundlagen, die man etwa als Anfänger-Fan sich in den ersten Stunden seines Fan-Seins aneignet.
    Es gibt zudem auch Menschen, die zu einer etwas einseitigen Betrachtungsweise neigen. Muss nicht weiter schlimm sein, sofern dies für sie der einzige interessante Aspekt in Michaels Persönlichkeit, seinem Leben ist.

    Ansonsten: angesichts dessen, was Michael alles widerfuhr, kam er sogar ganz gut mit seinem Leben klar, jedenfalls relativ. Welch Respekt gebührt ihm, dass er trotz allem unbeirrt weiter machte. Sein Tod war letzten Endes ein fataler Unfall, im wahrsten Sinne.

    Aber wenn jeder einzelne für sich doch Erkärungen finden kann, um zu verstehen, dann ist es doch schon ganz viel wert.
    Ja, ich verstehe Dich schon, es ist, von Deinem Stand gesehen, zumindest nachvollziehbar. Auch wenn man bekanntlich ja nicht alles verstehen muss im Leben.

    Trotzdem reitest Du irgendwie einseitig auf dieser Leidensgeschichte herum. Das war doch nicht der Hauptaspekt in Michaels Leben oder seiner Karriere, wenn auch ein nicht unerheblicher.

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  • Hippolytos
    antwortet
    @Chantal , Hector , John McS (alphabetisch!; keine Wertigkeit!)

    ich habe großen Spaß an Eurer Diskussion und erhalte von Euch eine gute

    Weiterentwicklung meiner eigenen Überlegungen mit denen ich leider vor etlichen Seiten

    kläglich Schiffbruch erlitten habe.

    Ihr habt eine sehr aufmerksame und nachdenkliche Leserin! DANKE!

    Hippolytos

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  • JohnMcS
    antwortet
    Zitat von freundschaft Beitrag anzeigen
    @ JohnMcS

    schon, aber der einzige, der etwas an Michaels Umgang mit Medikamenten hätte ändern können, war nun mal er selbts. Es geht ja nicht darum, dass man nicht verstehen kann, dass er zu ihnen gegriffen hat. Nur sein Vater konnte an Michaels Vergangenheit auch nichts mehr ändern. Insofern, und das ist immer schlimm für alle, die in solche Situationen getrieben wurden und auch tierisch ungerecht, lag es nun an Michael wie er die Dinge bewältigt. Das konnte ihm niemand mehr abnehmen. Aber ich weiß, jedes Ding braucht zeit und manches Ding kann keine weitere Erschütterung mehr aushalten. Damit meine ich, die Auswahl war vielleicht entweder Gesundheit oder noch mal Karriere.
    Stimmt, das ist ein guter Gedanke von Dir. Ich hatte mich in einer Richtung "festgefahren". Ja, das ist das Entsetzliche, dass derjenige selbst das "bewältigen" muss, wofür er ja nichts kann. Dafür findet man fast keine Worte...

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  • JohnMcS
    antwortet
    Zitat von Hector Beitrag anzeigen
    Sorry, nochmal, in der Zeit vor Dangerous bei "Michael auf der Bühne" irgendeine Form des Leidens zu erkennen, ist schlicht unzutreffend.
    Ich verstehe Dich und Dein Statement.

    ------------
    Einen Menschen kann man deuten z.B. anhand seiner Augen. Man kann nur aus "starken" dunklen Augen deuten. Auch aus Michaels Augen kann man deuten, wie es ihm geht, wie er sich fühlt. Das kann nicht jeder, aber vielleicht verstehen andere, was ich meine und können es noch besser erkären als ich.

    Z.B. bei der Dangerous sind seine Augen "verhangen" (so nennt man das). Freude, aber auch Medikamente, der Druck usw., das spiegelt sich wieder, in den Augen eines Menschen.
    Das war nur ein Beispiel, wie man z.B. einen Menschen deuten kann.
    Wer die Gabe nicht hat entsprechend, wird es natürlich als Blödsinn abtun. Ist aber kein Blödsinn.

    Leider muss ich Dich enttäuschen ;-) Ich habe mein Wissen nicht von den üblichen Sendungen, Schnipseln und schon gar nicht meine Meinung im be***** Bashir-Interview mir angeeignet. So, wie ich schreibe, bin ich demnach kein BILD-Lesender irgendwas Wisser.
    Mein Wissen habe ich mir teils auch auf unkonventionellen Wegen angeeignet, u.a. arbeite ich auch in der Branche.

    Alle Welt weiß, dass Michael ein Genie, sehr sensibel, hochtalentiert und außergewöhnlich war. Vor allem eine unglaubliche Ausstrahlung und Aura. Jedoch ist es für viele unverständlich, dass ein Genie so schwer mit dem Leben zurechtkommen kann. Ich habe es versucht in meinen Statements zu erklären, aber es gibt eben Menschen, die sich nicht in so ein Leben, wie Michael es lebte, hineinversetzen können, in den Ruhm und das gleichzeitige Leiden bis zu seinem Tod.
    ------------
    Aber wenn jeder einzelne für sich doch Erkärungen finden kann, um zu verstehen, dann ist es doch schon ganz viel wert.
    Zuletzt geändert von JohnMcS; 03.02.2010, 01:18.

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  • freundschaft
    antwortet
    Zitat von oldgirl Beitrag anzeigen
    Hab ich nicht irgendwo gelesen, dass er sich aufgeregt hat, dass es in der O2-Arena nur Sitzplätze gab? Eigentlich logisch. Bei Stehplätzen wären ja auch mehr Leute reingegangen.
    Ein Michael Jackson Konzert als Sitzveranstaltung

    Es hätte die Leute bestimmt nicht lange auf ihren Sitzen gehalten. Aber die Planung ist schon irre dumm. Besser gesagt, vielleicht hätten sie doch gemeinsam nach dem Wembley Stadion gucken sollen.
    Zuletzt geändert von freundschaft; 02.02.2010, 23:42.

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  • Hector
    antwortet
    Zitat von aurelia Beitrag anzeigen
    AEG Live und Kenny Ortega, Michael's Showdirektor, haben sich dafür entschieden, die ersten Daten in London zu verschieben. Ortega, der bereits die History und Dangerous Tournee mit Michael Jackson realisierte, will mit dem Konzept der Londoner Konzerten nochmals alles übertreffen. Um ein gelingen der äusserst komplexen Bühnenshow zu gewährleisten, wird mehr Zeit benötigt, um das Spektakel vor Ort, in der ausgebuchten O2 Arena, zu proben.
    Die Tickets sind neu für folgende Daten gültig:
    8. Juli > neu: 13. Juli 2009

    Quelle Schweizer Forum
    Ja ja, das ist die offizielle Erklärung, die kenne ich auch...
    Mal ehrlich, das klingt doch derart unglaubwürdig... Die hatten 5 Monate Zeit für alles, war es denen nicht möglich, in diesen 5 Monaten alles unterzubringen? Etwas komisch, warum man plötzlich 5 Tage mehr brauchte bzw. gebraucht hätte...

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  • Mrs. Järvis
    antwortet
    Ja, da gibt es nur Sitzplätze. Also noch blöder als so schon

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  • oldgirl
    antwortet
    Hab ich nicht irgendwo gelesen, dass er sich aufgeregt hat, dass es in der O2-Arena nur Sitzplätze gab? Eigentlich logisch. Bei Stehplätzen wären ja auch mehr Leute reingegangen.

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  • Donna
    antwortet
    Zitat von Christine3110 Beitrag anzeigen
    Hi! Wegen der O2-Arena...könnte es nicht sein, dass sie wegen der vielen Spezialeffekte usw. das ganze überhaupt nicht im Freien/in einem Stadion hätten durchziehen können ?
    Man hätte auf jeden Fall mehr Zeit für die Umorganisation gebraucht.

    In meinen Augen wäre das Wembley aber evtl. die Lösung gewesen:

    Zitat von Donna Beitrag anzeigen
    Hier doch noch ein weiterer Vorschlag, wie Michael aus dieser ungünstigen Situation hätte rauskommen können, ohne seine Fans, die ja bereits schon die Tickets alle gekauft hatten, zu "entäuschen":

    Man tausche die O2 Arena gegen das Wembley Stadion um !

    Jede Show in der O2 Arena hatte eine Kapazität von 23000 Zuschauern, d.h. 23000 x 50 Shows = 1.150.000 Gesamtzuschauer bei 50 Konzerten.

    Das Wembley Stadion hat eine Zuschauerkapazität pro Show von ca. 72000 Zuschauern, d.h. er hätte im Wembley "nur" ca. 15 - 16 Mal auftreten müssen.

    Wembley gegen O2 Arena = die Anzahl der Auftritte gekürzt ohne das auch nur 1 Fan seine Konzertkarte verloren hätte

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  • Christine3110
    antwortet
    Hi! Wegen der O2-Arena...könnte es nicht sein, dass sie wegen der vielen Spezialeffekte usw. das ganze überhaupt nicht im Freien/in einem Stadion hätten durchziehen können ?

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  • Mrs. Järvis
    antwortet
    Du glaubst aber hoffentlich nicht, dass wir von AEG irgendeine ehrliche Antwort kriegen würden, wenn da wirklich irgendwelche Schweinereien gelaufen sind. Die sind ja nicht doof.

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  • aurelia
    antwortet
    M.j.

    AEG Live und Kenny Ortega, Michael's Showdirektor, haben sich dafür entschieden, die ersten Daten in London zu verschieben. Ortega, der bereits die History und Dangerous Tournee mit Michael Jackson realisierte, will mit dem Konzept der Londoner Konzerten nochmals alles übertreffen. Um ein gelingen der äusserst komplexen Bühnenshow zu gewährleisten, wird mehr Zeit benötigt, um das Spektakel vor Ort, in der ausgebuchten O2 Arena, zu proben.
    Die Tickets sind neu für folgende Daten gültig:
    8. Juli > neu: 13. Juli 2009

    Quelle Schweizer Forum
    Zuletzt geändert von aurelia; 02.02.2010, 18:58.

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  • freundschaft
    antwortet
    @ Briánna

    Dann kann man die AEG wirklich nicht von einer Mitschuld freisprechen, moralisch gesehen, gell?

    Wer weiß, welche beruhigende Wirkung es auf Michael gehabt hätte, wenn er statt 50 nur 16 Konzerte hätte bringen müssen.

    Ich finde es rechtfertigungsbedürftig seitens der AEG ob und wenn nicht, dann warum das nicht besprochen und versucht wurde.

    Ich denke, wenn Michael diese verleumderischen Zeiten nicht hätte durchmachen müssen, sondern immer so beliebt geblieben wäre wie zu seinen Bad-Tagen, dann hätten die Veranstalter peinlich darauf geachtet, dass er diese Konzerte übersteht und hätten Kompromisse gefunden.

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  • Briánna
    antwortet
    nur ein kleiner einwurf am rande: die auftritte in der "zu kleinen" O2-arena erklären sich von selbst: sie gehören dem veranstalter. die konzerte in ein stadion auszulagern, das einem dritten gehört, hätte finanzielle einbußen bedeutet. um den gewinn komplett einstreichen zu können, blieb es bei der O2-arena.

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  • Chantal
    antwortet
    Hector, dein post hat doch einige Fragen aufgeworfen, deshalb muss ich es nochmal herholen.

    Zitat von Hector Beitrag anzeigen
    Hmm, ja, aber dann hätte er sich gar nicht erst darauf einlassen sollen.
    Aber, wie ich schon gesagt habe: It's all about the money! Er musste diese Konzerte machen. Michael war nicht flüssig, und er war auch nicht mehr kreditfähig. Alles, was er noch beleihen konnte, war beliehen. Wovon sollte er sein Leben - seinen Lebensstil - und das Leben seiner Kinder finanzieren? Michael musste arbeiten. Und er konnte ja nichts anderes als Musik.......(sorry, ist nur liebevoll gemeint).

    Wie soll ich ja auch etwas packen, wenn ich totale Panik davor habe? Mit so einer Einstellung geht nun wirklich alles schief im Leben. Vielmehr muss ich doch an mich glauben, DASS ich es packe, und nebenbei auch alles dafür tun!
    Tue das Nötige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!
    Das ist gut gesagt. Und ich wünschte, Michael wäre in der Lage gewesen, sich auf diese Weise zu motivieren. Aber offensichtlich war er dazu nicht mehr in der Lage. Nach allem, was Michael durchgemacht hatte, auch nur zu verständlich.

    Es heißt, nach dem Prozess 2005 hat Michael Jackson das Leben einer Pflanze geführt. Ich verstehe das. Und es hat mit Sicherheit lange gedauert, bis sich das wieder geändert hat. Ich glaube, das Leben, das Michael in den letzten Jahren geführt hat, kann sich sowieso keiner von uns auch nur ansatzweise vorstellen.

    Wobei das mit den 50 Konzerten natürlich absolut bescheuert war. Schon seltsam, dass er offenbar keinen Einfluss darauf hatte...

    Außerdem waren es ja nicht 50 Konzerte, sondern zunächst nur 30 oder was, die restlichen sollten ja dann 2010 stattfinden. Freie Tage zwischen den jeweiligen Shows waren auch genug eingeplant.

    Außerdem fand ich es mehr als komisch, dass er sich darauf einließ, in so einer komischen, kleinen Halle aufzutreten. Im Grunde lachhaft.
    Jepp. Warum hatte Michael keinen Einfluss mehr auf das, was er selbst tun wollte? Das ist doch nur mit einem immensen Druck zu erklären. Denn gerade über Michael gibt es ja die Aussage: 'Michael tut nur, was Michael will'. Das sieht hier aber gar nicht mehr so aus.

    Spätestens als klar wurde, dass eine riesige Nachfrage nach den Konzerten besteht, hätte man umgehend umdisponieren sollen, und die 10 Konzerte (die am Anfang geplant waren), eben in fette Stadien, wo 100 Tausend Leute reinpassen, verlegen sollen. Doch nicht 50 mal vor 20,000 Leuten oder was auftreten.
    Warum hat man das nicht gemacht? Gibt es dafür eine vernünftige Erklärung? Oder liegt der Schlüssel darin, dass zu diesem Zeitpunkt schon klar war, dass überhaupt kein Konzert stattfinden würde?

    Mich würde übrigens der wahre Grund dafür interessieren, warum die Premiere um 5 Tage verschoben worden war... spätestens heute könnten die es doch sagen...
    Sehr interessante Frage, das würde ich auch gerne wissen. Eigentlich kann es sich doch nur um ein Ablenkungsmanöver handeln. Aber wovon?
    Vll sollte man dieser Frage nachgehen, um eine Lösung zu finden.

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