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Kenny Ortega unschuldig oder mitverantwortlich?

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  • franke
    antwortet
    Ihr solltet mich nicht falsch verstehen, jeder darf hier seine Meinung kund tun und wenn Diskussionsbedarf besteht, dann ist es natürlich das Recht eines Jeden hier, das zu tun.

    Blos empfinde ich gewisse Thesen, die ich hier zwischendurch gelesen habe, einfach als an den Haaren herbeigezogen und absolut unbegründet oder - wie gesagt - schlichtweg lächerlich. Deshalb musste ich das einfach ablassen.

    Werde mich in Zukunft natürlich aus diesem Thread raushalten um niemanden zu stören.

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  • Donna
    antwortet
    @Nefsche und @franke

    "ist i-wie lächerlich"... "ist wie ein Virus...."

    Danke für Eure super recherchierten Beiträge !


    Ich für meinen Teil bin gerne offen für weitere oder auch andere Ansichten. Aber bei solch' Begründungen wie Ihr geschrieben habt, da gehen bei mir sofort alle Lichter aus.
    Zuletzt geändert von Donna; 27.01.2010, 18:55.

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  • Nefsche
    antwortet
    Zitat von franke Beitrag anzeigen
    Das ist doch jetzt alles reine Einbildung... da kann man sich doch aus jeder Kleinigkeit seiner Bewegungsabläufe ne Story zusammenreimen. Das finde ich jetzt i-wie lächerlich.

    Nix für Ungut, nicht böse gemeint.
    Du sprichst mir aus der Seele... Doch leider wird man hier im Miss Marpel Thread das nicht lassen.... Ist wie ein Virus...

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  • franke
    antwortet
    Das ist doch jetzt alles reine Einbildung... da kann man sich doch aus jeder Kleinigkeit seiner Bewegungsabläufe ne Story zusammenreimen. Das finde ich jetzt i-wie lächerlich.

    Nix für Ungut, nicht böse gemeint.

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  • aurelia
    antwortet
    M.j.

    Bei 5.26 des Videoclips der PK streckt er doch die Faust aus und das galt nicht den Fans! Dazu dieses Schulterzucken.Dann noch einmal mit dem Rücken zum Publikum.
    Dabei lächelte er nicht mehr!Ich habe diesen Clip bestimmt schon 20 Mal angesehen, und er gewinnt für mich immer mehr an Bedeutung- wie " Ihr kriegt mich nicht klein-".
    Sagt mir wenn Ihr es nicht seht?

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  • freundschaft
    antwortet
    Subi und ich haben kürzlich schon mal Beiträge geposted, die belegen, dass er sich sehr wohl zu seinen Lebzeiten schon dazu geäußert hat.

    Wenn man Michael Jackson 10 Konzerte in die Suchmaschine eingibt, findet man mehrere Artikel aus dieser Zeit.
    Zuletzt geändert von freundschaft; 27.01.2010, 18:31.

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  • Donna
    antwortet
    Zitat von Hippolytos Beitrag anzeigen

    Die Frage ist allerdings, ob dieser technische High-Tec-Kram erstens im Wembley-Stadion zum Einsatz gebracht hätte werden können, und zweitens, ob dieser in einem so viel größeren Zuschauerrund noch seine volle Wirkung hätte erzielen können.
    Das kann ich nicht beurteilen, weil ich ja nur die Ausschnitte aus dem TII-Film kenne.
    Da würde ich doch eher auf ein wenig High-Tec-Kram verzichten und lieber meine Konzertreihe mit Glanz & Gloria überstehen


    Zitat von Hippolytos Beitrag anzeigen
    Vielleicht deutet sein etwas unkonzentrierter Auftritt bei der PK darauf hin, dass es unmittelbar davor noch eine Auseinandersetzung über die Anzahl gegeben hat. Michael hatte hatte den Ankündiger ja auch gefragt, ob der Teleprompter eingeschaltet sei; ich nehme an, dass er dort sehen wollte ob im Text die Zahl 10 oder die Zahl 30 erschien, und da wird dann eben nicht die Zahl 10 gestanden haben.
    Warum aber vermied er dann von sich aus in der PK die Nennung der Anzahl?
    Warum gab es nach der PK, als die Anzahl der Konzerte immer weiter und weiter -bis auf 50- kletterte, nicht eine eindeutige Erklärung seinerseits?
    Es gab danach immer wieder Äußerungen Randy Phillips', jedoch nie eine Reaktion seitens Michaels...

    Könnt Ihr dafür eine Erklärung finden? Ich bin da ratlos....
    Stimmt, da war ja noch die Sache mit dem Telepromoter. Deine Überlegung hierzu macht auch bei mir einen Sinn.

    Ich habe mir jetzt nochmal die PK angeschaut:

    + YouTube Video
    ERROR: If you can see this, then YouTube is down or you don't have Flash installed.


    Michael : "These will be my final show performances in london"
    Er nennt keine Anzahl.

    aber:

    Michael: "I'll see you in July"

    Damit sagt er doch die Stückzahl von 10 Konzerte an. Hätte er doch sonst gesagt "I'll see you in summer" oder "I'll see you July and August" oder einfach nur "I'll see you in london". Nein, er sagt I'll see you in July !

    Michael schießt förmlich aus dem Van raus, dicht gefolgt von Tohme. Sein Gesicht sie meiner Meinung nach etwas sauer aus, auch irgendwie "kämpferisch".... also happy über die bevorstehende PK scheint er nicht zu sein.
    Als er dann auf das Podium tritt und die Menschenmenge zu jubeln beginnt, da macht für mich Michael einen ja fast "beschämten" Eindruck und er freut sich darüber.

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  • Mrs. Järvis
    antwortet
    Er hat ja aber offenbar nicht geschwiegen. Man muss sich eher fragen, warum haben Andere nichts gesagt. Nach seinem Tod kamen einige Leute die gesagt haben, dass Michael deutlich klar gemacht hat, dass er keine 50 Konzerte machen wollte. Joe, LaToya, Karen Faye, einige Follower. Scheinbar hat er die Klappe ja nicht gehalten.

    Warum er nicht an die Öffentlichkeit gegangen ist, ist für mich persönlich klar. Es hätte nicht dem Ruf von AEG geschadet, wenn Michael gesagt hätte, er gibt nur 10 Konzerte. Die Presse hätte bestimmt nicht geschrieben "Oh der böse Konzertveranstalter". Die hätten Michael auseinander genommen. Und wenn Michael gesagt hätte, dass ihm die 50 Konzerte aufgedrückt worden sind, meinst du, AEG hätte das auf sich sitzen lassen? Dann wäre Aussage gegen Aussage gestanden. Die Fans hätten vielleicht Michael geglaubt. Aber der Rest der Welt sicher nicht. Die Presse und seine Kritiker hätten sich das Maul zerissen.

    Außerdem gab es den Vertrag. Aus dem wäre er nur raus gekommen, wenn er ihn gebrochen hätte und das hätte ihn vollends ruiniert. Wir wissen doch nicht, was hinter den Kulissen besprochen wurde. Aber dass davon nichts an die Öffentlichkeit gelangt ist, kann ich verstehen. Wäre ich Michael gewesen, hätte ich auch versucht das von der Presse fern zu halten.

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  • Hippolytos
    antwortet
    @ remember #205

    Also, mein Wunsch wäre eigentlich zu versuchen, mal ohne die Prämisse "geplanter Mord" und den dazugehörenden Begriffen wie "Messer im Rücken" usw. darüber nachzudenken und zu schreiben. Eine solche Voraussetzung gibt eine einzige Richtung vor, der ich dann alle Geschehnisse entsprechend interpretiere. Das ist hier im Forum -wie Du schreibst- mehrfach seit Monaten getan worden.

    Die immer wieder beschworene "Abschirmung und Isolation" Michael Jacksons war -wenn es sie denn überhaupt gegeben haben sollte- nicht durchgängig zeit- und flächendeckend!
    Ich habe ein paar Seiten vorher bereits in einem Beitrag darauf hingewiesen, dass
    - Michael vier Wochen vor seinem Tod mit seinen drei Kindern an einer großen Familienfeier (mit Eltern und sämtlichen Geschwistern) teilgenommen hat. Da war kein Aufpasser an seiner Seite während dieser Stunden.
    - Er gibt mehrere Fotos, auf denen er bei einem entspannten und vergnügten Einkaufsbummel mit Christian Audigier zu sehen ist---auch hier: ohne engen Schulterschluss von Bodyguards, die evtl. auf jedes Wort achteten, was die beiden sprachen
    - In Begleitung von Joe, Katherine, Randy und Leonhard Rowe gab es am 15. Mai eine Besprechung mit Randy Philips, und zwar nicht in dessen Büro, sondern an einem neutralen Ort im Beverly Hills Hotel.
    Überhaupt ist über die "Abschirmung" nie berichtet worden, wie diese denn eigentlich vonstatten ging. "Er wurde kontrolliert" sagt leonhard Rowe zu Larry King wohl an die zehn Mal. Ja, aber wie wurde er denn kontrolliert, worin bestand die Kontrolle?

    Michael Jackson hätte durchaus die Möglichkeit gehabt, wenn schon nicht über eine Presse-Agentur, so aber doch durch Fan-Clubs, durch seinen neuen Manager Rowe, durch seinen Freund Audigier seinen Standpunkt in die Öffentlichkeit zu tragen.

    Wie ich in meinem vorangegangenen Beitrag schrieb, kursierte das Gerücht von 30 Konzerten bereits weltweit seit dem 18.02. in der Presse.
    Zu dieser Zeit liefen die Verhandlungen zwischen Michael und AEG, sie waren nicht unter Dach und Fach! Zu vermissen ist, dass es zu den ab 18.02. massiv erscheinenden Gerüchten eine -und wenn auch noch so kleine- einschränkende Stellungnahme Jacksons gegeben hat, dass über die Anzahl der Konzertauftritte noch verhandelt würde.
    Es gab nicht von Seiten Michaels! Er hat den sich anbahnenden weltweiten Hype einfach laufen lassen und damit -so meine ich- vielleicht noch angeheizt.

    Zitat remember #205:
    "Deshalb wurde mit Druck gearbeitet. Egal wie, aber Jackson musste diese 50 Konzerte durchziehen, Punkt.
    Aber der Bursche war anscheinend zu stur: Er wollte nicht. Er weigerte sich furchtbar. Er wurde regelrecht unbequem. Er wurde laut, wütend, unberechenbar und gefährlich."

    Woher weiß man denn das? Wer war dabei und hat vom lauten, wütenden, unberechenbaren und gefährlichen Michael berichtet?
    Ich will hier wirklich keine Wortklauberei betreiben: Aber warum (z.B.!) soll denn Michael
    "gefährlich" gewesen sein? Etwa weil dann dann Geld in den Sand gesetzt gewesen wäre?
    Aber das wäre es ja erst zu einem späteren Zeitpunkt gewesen (als die Proben schon in vollem Gange waren, Vorarbeiten liefen usw.); zum Zeitpunkt der PK waren da noch keine Ausgaben, die es gefährlich hätten sein lassen können, wenn er überhaupt gesagt hätte: "macht mal Eure Konzerte allein".

    Es sieht bisher für mich sehr danach aus, als sei Michael nicht zu dem Vertrag mit AEG gepresst worden, und auch nach dem Lesen des langen Beitrags von remember sind meine von ihr freundlicherweise fett unterlegten Fragen in keiner Weise beantwortet.

    Meine Frage lautet nämlich weniger: "Warum haben Rowe und andere Michael allein gelassen" sondern viel mehr: "Warum hat Michael durch sein Schweigen die Hoffnung der Menschen auf 30 Konzerte genährt, wenn er tatsächlich und unabänderlich nur 10 Konzerte geben wollte?"

    Und nochmals:
    @remember:
    Darf ich fragen, wo ich den Beitrag Deines zweiten Zitatkastens finde, damit ich dort mal den Kontext nachlesen kann?

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  • Mrs. Järvis
    antwortet
    Diese Witzveranstaltung 2005 hat ihn schwer getroffen. Damit haben sie ihn eiskalt erwischt. Wäre das damals nicht passiert, vielleicht hätte alles einen anderen Lauf genommen. Und vor allen Dingen hätte man solche Leute wie Tohme niemals an ihn ran lassen dürfen. Das war nur noch ein einziger, langer Abstieg, als diese ganzen Aasgeier so richtig in Michaels Leben traten.

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  • freundschaft
    antwortet
    Jedenfalls glaube ich, dass wenn Michael nicht so eine schlimme Verleumdungszeit durchmachen gemusst hätte und weiterhin die Hochachtung aus seinen guten Tagen gehabt hätte, sich viel mehr um sein Wohl gesorgt worden wäre, man auf jeden Fall versucht hätte, ihn zu schonen und gesund zu erhalten. Insofern glaube ich, war das eine sehr respektlose Zeit ihm gegenüber wie da geprobt wurde. Denn übernächtigt wirkte er allemal oft in TII.

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  • Sandra
    antwortet
    alles was ich im Moment zu diesen Konzerten sagen kann ist, das ich am Tag der Verkündung (Presse Konferenz) dachte "das nimmt bestimmt kein gutes Ende".

    Ich habe seinen Tod in keinster Weise voraus gesehen, aber ich (wir alle) konnten sehen das da ein Micahel Jackson stand der nicht der Michael Jackson war den wir kannten. Genau wie es hier schon geschrieben wurde.

    Allerdings dachte ICH das Michael nicht mehr ganz beisammen war und das ein Comeback (in der Verfassung) eher ein Abstieg als ein Aufstieg wäre. Ich hatte ein so komisches Gefühl als er da oben auf der Empore in der O2 Arena stand... ich habe einen Tag später an einen Freund geschrieben "nein ich freue mich nicht, er soll es lassen, das ist schlimm was ich da gesehen habe. Dem Kerl geht es nicht gut, der wird sich blamieren"...

    Ich habe in dem Moment nicht soweit gedacht, das ihn jemand gedrängt haben könnte... Im Gegenteil, ich dachte das MJ sich selbst überschätzt und das diese Selbstüberschätzung böse endet...

    Schlagt mich nicht dafür, aber genau das waren meine Gefühle zu seinem Comeback...

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  • remember
    antwortet
    Vielleicht deutet sein etwas unkonzentrierter Auftritt bei der PK darauf hin, dass es unmittelbar davor noch eine Auseinandersetzung über die Anzahl gegeben hat. Michael hatte hatte den Ankündiger ja auch gefragt, ob der Teleprompter eingeschaltet sei; ich nehme an, dass er dort sehen wollte ob im Text die Zahl 10 oder die Zahl 30 erschien, und da wird dann eben nicht die Zahl 10 gestanden haben.
    Warum aber vermied er dann von sich aus in der PK die Nennung der Anzahl?
    Warum gab es nach der PK, als die Anzahl der Konzerte immer weiter und weiter -bis auf 50- kletterte, nicht eine eindeutige Erklärung seinerseits?
    Es gab danach immer wieder Äußerungen Randy Phillips', jedoch nie eine Reaktion seitens Michaels...

    Könnt Ihr dafür eine Erklärung finden? Ich bin da ratlos....
    November u. ich haben diese mehr od. weniger schon Monate vorher "geliefert": Stichwort "Sklave":

    Ich kopiere nur einen kleinen Teil von: http://forum.mjackson.net/forum/show...ave#post221894
    Für MJ hat die AEG schon von vorn herein viel Geld ausgegeben. Dieses Geld musste der "Sklave" erstmal komplett zurück und natürlich viel mehr drüber, mit laut klingenden Zinsen erarbeiten: Lebendig oder auch tot: egal.

    Beim Lebendigen war das mit 10 Konzerten für die AEG mit Sicherheit lange nicht genug.

    Deshalb wurde mit Druck gearbeitet. Egal wie, aber Jackson musste diese 50 Konzerte durchziehen, Punkt.

    Aber der Bursche war anscheinend zu stur: Er wollte nicht. Er weigerte sich furchtbar. Er wurde regelrecht unbequem.

    Er wurde laut, wütend, unberechenbar und gefährlich.
    Mit "unberechenbar u. gefährlich" meinte ich, dass MJ es plante, auf Konzerten alles auszupacken, wie es um ihn rum vorging, z. B. in Form von Songs od. wie auch immer.
    Er kann dies als "Steckenpferd", d. h. als Gegen-Druckmittel seinerseits genutzt haben: Dies war prinzipiell machbar u. am "naheliegendsten" für den Künstler MJ: seine KUNST zu nutzen, wie schon früher, um aus der aussichtslosen Situation rauszukommen:
    Es mussten in dieser Zeit sehr angespannte Verhältnisse geherrscht haben, die sich hier kaum jemand vorstellen kann. Die Reaktion der Gegenseite darauf ist das Ergebnis, das wir alle kennen.

    Warum aber vermied er dann von sich aus in der PK die Nennung der Anzahl?
    Vllt weil MJ etw. Zeit gewinnen wollte bzw. es wurden ihm die Hände gebunden, weil er in dem Moment selbst extra kurz vorher von der Nachricht überfallen wurde und nur zu wütend war: Dass MJ ein ganz anderer Mensch auf der PK war, haben wir alle mitbekommen.

    Das war MJ auf der PK. Und doch "erkannten" wir ihn nicht: WEIL das einen sehr trifftigen Grund gehabt hat.

    Die Erfahrung mit Medien nach MJs Tod hat mich eines Besseren belehrt: Die Presse in den letzten Jahren, auch die Ankündigungen von 2008-2009 existierten absolut getrennt von MJs Leben, Willen und Tun: Er hat damit überhaupt NICHTS zu tun gehabt, auch genauso nichts mit der angekündigten Anzahl von Konzerten: Er hat gar nichts öffentlich angekündigt: ALLES wurde von seinem "Umfeld" erledigt: MJ wurde NUR aus diesem Grund abgeschirmt: DAMIT man NICHTS von ihm abbekommt, was tatsächlich IST.

    WELCHEN Zweck erfüllt die Abschirmung? - MJ wird nach und nach NUR von den AEG-Leuten umgeben und von der Außenwelt isoliert:

    -Damit er keine Mölichkeit hat, Hilfe zu holen. Möglicherweise wurde ihm nicht erlaubt, Kommunikationsgeräte zu nutzen bzw. diese wurden kontrolliert/entfernt.

    Viele Fans hier, habe ich festgestellt, verbinden diese Art von Gedanken mit i-welchen TINI ( ich hab mich damit nicht beschäftigt). Diese Aktion lasse ich in meinen Gedanken außen vor. Sie hat nichts mit den Aussagen von Rowe, La Toya od. Meserau zu tun, die bekannt waren, bevor TINI erschien.
    Viele Fans verbinden diese Art von "Verschwörungs"-Gedanken mit der angeblichen "Entwürdigung" von MJ, weil man meint, dass dieses : "Herr seiner Lage"- gewesen zu sein, durch diesen Gedankengang abgesprochen wird.

    Das ist falsch!

    Man kann sich die List, die Spiele und die Intrigen der Leute gar nicht gut genug ausdenken, die einem nahe kommen, um die Pfote an sein Geld zu legen.

    Was ist denn eine Verschwörung? Es ist eine Gruppe von Leuten, Lügnern, die sich beschlossen haben, im Namen eines Riesendeals durch eine bestimmte Intrige an viel Profit zu kommen: Ein geplanter Mord, wenn er sein muss, um den Weg zum Profit zu säubern, ist in einigen Fällen sehr kalkulierbar.

    Und dann tritt man einem als Freund nahe. Man spielt zuerst einen Guten, einen Helfer und Retter, um sich ins Vertrauen einzuschleichen: Aber natürlich in erster Linie, um einen auszunehmen. Gerade solche Menschen, die man meint, 20 Jahre zu kennen*: passen am optimalsten in die Sache. Und im Hintergrund werden ganz andere Spiele gespielt.

    Das war alles von hinten und vorne geplant. Auch diese Abschirmung: Als diese ca. vor 3 Wochen nach dem Tod begann, passierten seltsame Dinge. Und ich glaube, ab diesem Moment ging es MJ ganz miserabel: Er wurde von der AEG abgeschirmt, damit man nicht sieht, WIE er von der AEG behandelt wurde bzw. welche WAHREN Interessen sich dahinter versteckten.

    Das hat absolut NICHTS mit Absprechen von MJs Zurechnungsfähigkeit usw. zu tun! Überhaupt NICHTS.

    JEDER von uns, DU wärst von einer Bande abgeschirmt, die deine Freunde, Kollegen waren, die du Jahrzehnte kanntest, die dich bedroht, dein Portemonnaie rausgeholt hat und laut schreit, dass sie dein finanzieller Gönner ist, weil sie dieses Portemonnaie in der Hand hat.. und mit dem Messer im Rücken...Und dann kannst du nichts machen.. Bist du deshalb plötzlich unzurechnungsfähig? - Nein. Aber du kannst nicht nach außen um Hilfe schreien.

    Die Außenwelt sieht dich INMITTEN dieses Umfeldes und denkt: Du bist so groß, du bist der Boss. Und das sind die Leute, die für dich arbeiten, mit denen du Jahrzehnte zusammen warst.

    Wieso hätte man dann MJ helfen wollen? Als das eine Woche vorher schon sehr suspekt (wohlgemerkt!): aussah, wollte man ja eingreifen und abstimmen, wie man das tut. Aber der Plan ging schneller in Erfüllung, als man sich dachte.

    Das war von Anfang an eine ausgeklügelte Intrige, das so aussehen zu lassen. Für die Intrige spricht auch, dass sich die Aussagen von R.Ph. und Rowe hinsichtich des Kündigungsbriefs und des Anrufs von Rowe nicht decken und vieles, vieles mehr, was sich nicht deckt.(....)
    Zuletzt geändert von remember; 27.01.2010, 17:35.

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  • Hippolytos
    antwortet
    @ Donna #201:
    Ich nicke gerade heftig mit dem Kopf, Donna, denn mit der Frage, was Michael hätte tun können, um aus der wirklich furchtbaren Lage unbeschadet herauszukommen, beschäftige ich mich seit vielen Wochen (denn ich habe die Frage ja in meinem Beitrag gestellt, weil ich selbst keine Antwort fand).

    Die Frage ist allerdings, ob dieser technische High-Tec-Kram erstens im Wembley-Stadion zum Einsatz gebracht hätte werden können, und zweitens, ob dieser in einem so viel größeren Zuschauerrund noch seine volle Wirkung hätte erzielen können.
    Das kann ich nicht beurteilen, weil ich ja nur die Ausschnitte aus dem TII-Film kenne.

    Ich habe allerdings noch eine weitere Frage, und ich werfe sie hier in diesem Thread auf, weil es ja im Zusammenhang mit Kenny Ortega auch um die Anzahl der Konzerte gegangen ist.
    Ich habe versucht, in den Archiven die Entwicklung von 10 auf 50 Konzerte nachzuvollziehen: Es scheint, als habe es von Anfang an hinsichtlich der Anzahl Unklarheiten gegeben:
    Bereits am 18.02.09 zitiert MJJC The Times, dass Michael Jackson auf einer Pressekonferenz in wenigen Tagen 30 Konzerte bekanntgeben würde. Von da an -bis zur PK am 05.03- geisterte durch sämtliche medien immer die Zahl 30 (manchmal hieß es: bis zu 30). Am Tage nach der PK hieß es dann in der Presse: MJ wird 10 Konzerte geben.
    Michael hat selbst niemals eine Zahl genannt (ich habe mir das Video nochmals angesehen). Gleichzeitig gibt es aber von timesonline am 06.03. um 1.26 (!) Uhr, also ca. Stunden nach der PK eine Meldung, in der Randy Phillips erzählt, dass die 10 Konzerte nur ein erster Schritt seien und der Konzertveranstalter einen 3-Jahresplan mit ihm vorhabe.
    Auf Grund des unglaublichen Runs auf die Konzertkarten wurdenn dann sehr schnell successive 50 Konzerte.

    Ich habe bisher nirgendwo eine schriftliche Presseerklärung Michaels finden können, in der er die Anzahl seiner Auftritte auf 10 begrenzt; ich habe überhaupt bisher nichts aus dem Hause Michael Jacksons finden können, was auf London Bezug nimmt.

    Vielleicht deutet sein etwas unkonzentrierter Auftritt bei der PK darauf hin, dass es unmittelbar davor noch eine Auseinandersetzung über die Anzahl gegeben hat. Michael hatte hatte den Ankündiger ja auch gefragt, ob der Teleprompter eingeschaltet sei; ich nehme an, dass er dort sehen wollte ob im Text die Zahl 10 oder die Zahl 30 erschien, und da wird dann eben nicht die Zahl 10 gestanden haben.
    Warum aber vermied er dann von sich aus in der PK die Nennung der Anzahl?
    Warum gab es nach der PK, als die Anzahl der Konzerte immer weiter und weiter -bis auf 50- kletterte, nicht eine eindeutige Erklärung seinerseits?
    Es gab danach immer wieder Äußerungen Randy Phillips', jedoch nie eine Reaktion seitens Michaels...

    Könnt Ihr dafür eine Erklärung finden? Ich bin da ratlos....

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  • nenasnezana
    antwortet
    Zitat von Donna Beitrag anzeigen
    Hier doch noch ein weiterer Vorschlag, wie Michael aus dieser ungünstigen Situation hätte rauskommen können, ohne seine Fans, die ja bereits schon die Tickets alle gekauft hatten, zu "entäuschen":

    Man tausche die O2 Arena gegen das Wembley Stadion um !

    Jede Show in der O2 Arena hatte eine Kapazität von 23000 Zuschauern, d.h. 23000 x 50 Shows = 1.150.000 Gesamtzuschauer bei 50 Konzerten.

    Das Wembley Stadion hat eine Zuschauerkapazität pro Show von ca. 72000 Zuschauern, d.h. er hätte im Wembley "nur" ca. 15 - 16 Mal auftreten müssen.

    Wembley gegen O2 Arena = die Anzahl der Auftritte gekürzt ohne das auch nur 1 Fan seine Konzertkarte verloren hätte
    Ganz so, wie Michael es immer schon machte, wie in München, Bukarest... oder sonstwo auf der Welt, im Stadion vor einem großen Massenpublikum, wie es eines KING würdig wäre....nur gehört das Stadion eben nicht AEG & Co.

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