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Kenny Ortega unschuldig oder mitverantwortlich?
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Zitat von Steffi0711 Beitrag anzeigen
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Also ich denke Ortega hatte mächtig Druck. Er hat die Interessen von AEG vertreten und die hatten sehr viel investiert und Karten für 50 Shows verkauft. Da hing also sehr viel dran.
Ortega hat zwar jetzt ausgesagt, dass er Michael am 19.6. von den Proben nach Hause schickte, weil es Michael nicht gut ging. Aber ich erinnere mich genauso, dass er Michael auch von zu Hause abgeholt hat!!!
Das vergass er zu erwähnen! Auch wurde ihm gesagt, dass es Michael nicht gut ging und nicht zuletzt hat er es auch gesehen bei Michael. Trotzdem hatte er nicht den Mut, es AEG zu sagen. ODer wenn hat er sicher Druck bekommen, alles dran zu setzen, dass die Tour nicht platzt.
Ich kann Kenny nach wie vor nicht einschätzen, erinnere mich an so eine komische lächerliche Umarmung und unterstelle Kenny einfach mal, dass er zu allererst im Sinne seines Arbeitgebers gehandelt hat, bevor er an Michael an Mensch gedacht hat!
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Zitat von Briánna Beitrag anzeigen..die frage dabei ist: wie einsichtig war mj dabei?
Andersrum ist klar, das MJJ keine 50 Konzerte wollte ... da könnte KO Gedanke gewesen sein *das wird die letzte Tour - also holen wir noch einmal das maximale heraus*
ich finde es gut, dass kenny nun, wo es wirklich um wahrheiten geht, selbige auch sagt.
also sich ehrlich und offenbar konstruktiv an der aufklärung der todesumstände beteiligt.
ob er eine mitverantwortung hatte?
juristisch - wahrscheinlich eher nicht.
moralisch - ich weiß es nicht. als er dereinst betonte, die welt sei in ordnung gewesen,
war mein gefühl dazu ganz klar: DANN hatte er verantwortung, denn wer lügt, hat etwas
zu verbergen. und ich - wieder: meine ansicht - war von TII teilweise ziemlich entsetzt.
das müssen wir jetzt bitte nicht wieder bis ins detail ausklamüsernaber mj's zustand war nach meinem empfinden eher suboptimal. insofern empfand ich das, was dann verbreitet
wurde ( "war in topform") als lüge.
Hier sehen Viele nur schwarz oder weiss - wenn man ein Termingeschäft hat - und das war wohl ein sehr, sehr grosses Termingeschäft - dann kann man nicht nur mit Wattebällchen schmeissen - dann stehen ALLE unter Druck! K.O ebenso wie MJJ und ein Jeder der schon einmal unter Druck war, weiss wie stressig das ist - das man da nicht nur mit *I love you* kommen kann...
Vielleicht hat man Anfangs auch MJJ geglaubt, das er das packt und nun festgestellt das dem nicht so ist ... Klar bekommt man da auch Muffensaussen - an der Tour hing ja nicht nur MJJs Arsch...
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..die frage dabei ist: wie einsichtig war mj dabei?
ich finde es gut, dass kenny nun, wo es wirklich um wahrheiten geht, selbige auch sagt.
also sich ehrlich und offenbar konstruktiv an der aufklärung der todesumstände beteiligt.
ob er eine mitverantwortung hatte?
juristisch - wahrscheinlich eher nicht.
moralisch - ich weiß es nicht. als er dereinst betonte, die welt sei in ordnung gewesen,
war mein gefühl dazu ganz klar: DANN hatte er verantwortung, denn wer lügt, hat etwas
zu verbergen. und ich - wieder: meine ansicht - war von TII teilweise ziemlich entsetzt.
das müssen wir jetzt bitte nicht wieder bis ins detail ausklamüsernaber mj's zustand war
nach meinem empfinden eher suboptimal. insofern empfand ich das, was dann verbreitet
wurde ( "war in topform") als lüge.
nun kommt ein anderer tenor, der sich nun -praktischerweise, könnte man meinen - mit meinem
gefühl eher deckt. insofern wird k.o. ( dieses kürzel ist irgendwie ein böses wortspiel...) für mich
gefühlt glaubwürdig(er).
meine eingangsfrage aber bleibt: selbst wenn k.o. die reißleine gezogen hätte - wäre das mit
einverständnis von mj geschehen, oder hätte dieser es möglicherweise als verrat an einer
alten freundschaft verstanden? k.o. sagt, er habe ihn nachhause schicken müssen - sollte man nicht
meinen, ein altes showbiz-schlachtross wie mj muss nicht geschickt werden, sondern kennt seine
grenzen selber? konnte mj seinen grenzen noch erkennen, oder war er dermaßen im probenfieber,
dass er nicht erreichbar war für sowas? wollte k.o. den alten kumpel einfach nur nicht hängen lassen oder
folgte er dem lockruf des geldes.. ? wir kennen keinen der beteiligten... ich kann da niemanden
einschätzen.
so viele fragen, die da bei mir offen sind ... vielleicht bringt der prozess noch ein paar dinge zutage..
zurückbringen wird uns das alles mj nicht. dshalb bin ich auch, wenn ich ehrlich bin, am urteil relativ
"desinteressiert". aber das WIE .... das hätte ich gern klarer... ganz klären lassen wird es sich eh nicht.Zuletzt geändert von Briánna; 13.01.2011, 18:30.
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Zitat von ZeldaHmm aber was hätte Kenny denn für Möglichkeiten gehabt? Klar, er hätte das Handtuch schmeissen können und nach Hause gehen. Aber was hätte das für Konsequenzen? Michael stünde dann allein da mit AEG und sie müssten einen Ortega-Ersatz suchen.....das wäre dreifacher Stress für Michael und die Medien könnten sich draufschmeissen.
Ich glaube, dass Michael die Shows locker überstanden hätte , wenn er seine Schlafprobleme in den Griff bekommen hätte. Und das geht nicht in 6 Wochen, sondern da hätte er schon seit Jahren dran arbeiten müssen mit richtigen Experten.
Vieleicht fehlte ihm dazu die Geduld.
das Handtuch schmeißen wäre sicher nicht die Lösung gewesen. Ich weiß ja nicht genau, wie Michael bei den Proben wirklich aufgetreten ist, ob man da leichtfertig hätte denken können, es geht schon irgendwie oder ob es wirklich besorgniserregend gewesen ist. Jedenfalls hat er ihn am 19.6., also kurz vor der Premiere nach Hause schicken müssen, ein Treffen in seinem Haus abhalten müssen und dann ihm noch zwei Tage frei geben müssen. Das hört sich für mich nicht gut an. also besorgniserregend. ergo hätten sie wirklich die Absage in Betracht ziehen müssen...
Für mich ist jetzt die entscheidende Frage, wie kam es zu den 50 Konzerten ? Wie sehr ist er da unter Druck gesetzt worden? Wie sehr hat er sich unter Druck gefühlt aufgrund seine finanziellen Situation.
Ob er die Shows locker überstanden hätte, und er 'nur' die Schlafprobleme in den Griff kriegen müssen, weiß ich nicht. Er war sehr dünn, vielleicht für den Alltag o.k., aber für 50 Shows?
Ich weiß, meine posts sind hart zur Zeit, aber ich will die Wahrheit und das tut meiner Liebe zu Michael überhaupt keinen Abbruch im Gegenteil !
lg
lilli
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Zitat von roberta Beitrag anzeigenIch kram den Thread mal wieder hervor. Endlich hat Ortega zugegeben, dass eben doch nicht alles okay war bei Michael. Ihn sogar von den Proben nach Hause schickte.
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Ich kram den Thread mal wieder hervor. Endlich hat Ortega zugegeben, dass eben doch nicht alles okay war bei Michael. Ihn sogar von den Proben nach Hause schickte.
Ganz egal, wie es wirklich zwischen Kenny und Michael aussah, in dem Film sehe ich mehrmals, wie Michael Kenny umarmt, ihn auf die Schulter klofpt, mit ihm zusammen lacht usw. KF sagt ja auch selber, dass sich Kenny wohl bei Michael entschuldigt hat für den Brückenunfall, vielleicht war es dann bei unserem herzensguten Michael wieder alles gut.
Dass Kenny vielleicht Szenen rausgelassen hat, wo es anders lief, finde ich jetzt nicht so schlimm. Ich denke, in jeder normalen Arbeitsbeziehung gibt auch mal Konflikte und das Zusammenarbeiten war sicher nicht immer ein Zuckerschlecken, aber jetzt nur Kenny Ortega und sonst niemanden die Mitverantwortung zuzuschieben finde ich nicht gerecht.
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stimmt. einschätzungen werden mit neuen news bekräftigt (oder widerlegt) und jeder kann sie zur kenntnis nehmen. ich denke, die positionen und meinungen sind inzwischen hinreichend bekannt.
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Deshalb halte ich mich da auch raus...................wiederholt sich eh´ immer wieder.
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Zitat von BritBrit Beitrag anzeigenDas macht es aber nicht unvergessen, dass Michael für diesen Film sterben musste.
Klar, nicht nur Ortega. Phillips und Dileo hätten es auch tun können. Oder die Ärzte. Aber ihnen war etwas anderes wichtiger wie seine Gesundheit. Sie sind vielleicht rechtlich nicht schuldig, aber moralisch und menschlich alle mal.
Hätte hätte hätte hätte
Michael hätte auch darüber lachen können und alles abblasen. Konnte er aber nicht. Er brauchte Geld und mußte es machen. Einzig und allein die Menge der Konzerte war Beschiss.
Aber es ist wie immer müßig darüber zu reden. Der Film oder zumindest eine Konzertaufnahme wäre sowieso veröffentlicht worden.
Michael ist nicht wegen des Films gestorben.
Aber wie ich schon sagte. Es ist müßig darüber wieder Seitenlang zu reden.
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Nicht nur Ortega hätte die Reißleine ziehen sollen
Klar, nicht nur Ortega. Phillips und Dileo hätten es auch tun können. Oder die Ärzte.
Sie war an dem Projekt TII ebenfalls beteiligt.
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Ein Gast antworteteZitat von Cybertronic Beitrag anzeigenEr setzte mit dem TII Film Michael ein Denkmal. Sehr viele, die MJ nicht sonderlich gut gegenüberstanden haben danach ein besseres Bild von ihm erhalten.
Zitat von Cybertronic Beitrag anzeigenNicht nur Ortega hätte die Reißleine ziehen sollen.
Er und Mihcael waren sich bewusst, daß dieser Vertrag viel kosten würde. Am Ende kam dan der "Doc" und gab das Propofol.
Was hätte Ortega machen sollen? Etwas einfach gedacht. Als wenn alles so einfach wäre.
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Aw:
Wenn ihr so schon wieder anfängt mit dem Müll, dann sind ALLE mitschuldig... auch die Fans around the World. ... JEDER!!!
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Mitschuldig?
Dieses Wort ist hierbei schwer zu definieren.
Michael arbeitete bei vielen Projekten mit Ortega zusammen. Die beiden kannten sich aus dem ff.
Auch wenn Michael nicht gesundheitlich auf der Höhe war, hat er dennoch bei den Proben, die bekannt sind eine gute Figur abgeliefert und wirkte recht fit. Aber dennoich weiß jeder, daß er nicht mehr diese Menge an Belastung tragen konnte.
Dennoch halte ich es für extrem übertrieben, Ortega dauernd den schwarzen Peter zuzuschieben.
Er setzte mit dem TII Film Michael ein Denkmal. Sehr viele, die MJ nicht sonderlich gut gegenüberstanden haben danach ein besseres Bild von ihm erhalten.
Jedesmal hieß es von Kritikern, da und da war er nicht auf der höhe und nicht fit. Klar, es waren Proben. Da geht es noch lockerer zu, aber dennoch sind Proben anstrengend.
Nicht nur Ortega hätte die Reißleine ziehen sollen.
Er und Mihcael waren sich bewusst, daß dieser Vertrag viel kosten würde. Am Ende kam dan der "Doc" und gab das Propofol.
Was hätte Ortega machen sollen? Etwas einfach gedacht. Als wenn alles so einfach wäre.
KF hat auch beim Projekt mitgearbeitet und es mitgetragen. Jetzt lässt sie (zu spät) alles rauß, ohne das man den Wahrheitsgehalt wirklich überprüfen kann.
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Auf alle Fälle ist er für mich mitschuldig. Nach dem Motto: Augen zu und durch.
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