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Kenny Ortega unschuldig oder mitverantwortlich?

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  • Maxi777
    antwortet
    Zitat von Lakis

    Es gibt hunderte Stunden Material. Hätte er Michael lächerlich machen wollen, hätte er sicherlich ganz andere Dinge reinbringen können. Er hätte den Film reisserisch machen können, so wie Martin Bashir es tat. Mit 600 Stunden Material kann man jeden Menschen lächerlich machen, wenn man es richtig schneidet.
    Lakis, das glaubst du jetzt aber nicht selber, das 600 Stunden Material MIT Michael zur Verfügung stehen???

    600 Stunden geteilt durch 8 pro Tag = 75 Tage....

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  • Maxi777
    antwortet
    Lena, wir sollten nicht vergessen, das Herr Ortega sicherlich nur die besten Szenen verwendet hat. Wenn das die besten waren, will ich die anderen nicht sehen....

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  • Lena
    antwortet
    Ich finde es furchtbar wie hier Szenen einer professionellen Zusammenarbeit aus "This is it" seziert werden.
    Michael hat sich für "This is it" Mitarbeiter ausgesucht mit denen er seit 20 Jahren zusammengearbeitet hat und von den er wusste, dass er sich voll auf sie verlassen kann. Dazu gehörten neben einigen Mitgliedern der Band, Karen Faye, Travis Payne und natürlich Kenny Orthega.
    Kenny Orthega war sich auch immer bewusst und sehr dankbar dafür für einen einmaligen Künstler wie Michael Jackson zu arbeiten und Michael war es mit Sicherheit bewusst, dass Orthega für ihn sehr wertvolle Arbeit leistet.

    Im übrigen hätte Orthega sicherlich nicht solche Szenen (Öhrstöpsel etc.) in den Film hineingeschnitten, wenn er auch nur geahnt hätte, dass ihm daraus von einigen Fans ein Strick gedreht wird.

    Ich denke auch, dass Michael die shows durchgezogen hätte. Ich hoffe auch darauf, dass irgendwann tatäschlich mal ein offizieller Obdutkionsbericht veröffentlicht wird, der Auskunft über den gesamten Gesundheitszustand von MJ gibt. Diese ganzen Spekulationen sind furchtbar.

    Michael ist an einer Vergiftung gestorben. Jeder kerngesunde Mensch stirbt, wenn er eine solche Ladung an Medikamenten gespritzt bekommt.

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  • Bauxerl
    antwortet
    Zitat von Lakis
    Das stimmt so nicht.
    Die Shows hätten zu 100% stattgefunden. Sie arbeiteten an PlanA, es gab aber auch einen PlanB und sogar einen PlanC. Soll heissen, wenn das eigentliche Konzept zeitlich nicht hätte realisiert werden können, hätten sie zu Beginn eine abgespeckte Version hingezaubert.

    Es wurden auch mehr Songs geprobt, als im Film zu sehen ist und Michaels körperlicher Zustand war gut.

    Michael war weder abgemagert noch frustriert. Ich habe ihn 2008 getroffen und Ende Mai 2009. Er stand unter Strom, aber im positiven Sinne. Er war begeistert von den Dingen, die geschahen.

    Ich habe in diesem Thread noch nie etwas geschrieben u. habe jetzt mal die letzten Seiten durchgelesen und ich muss mich der Meinung von Lakis anschließen weil ich glaube, dass er in jedem Fall auftreten wollte und davon begeistert war. Er war wieder da u. er hatte es drauf.

    Man konnte in dem Film doch sehen, dass er ungeheuren Spass hatte u. er mit vollem Eifer u. Elan bei der Sache war. Der Meister eben wie man ihn kennt. Über die Anzahl der Shows lässt sich freilich streiten, aber darauf will ich nicht näher eingehen.

    Dass da viel mehr geprobt wurde, als zu sehen ist davon gehe ich aus, denn es wurde ja monatelang geprobt. Ich finde man kann einem Kenny Ortega nicht mitschuldig oder mitverantwortlich machen, nein für mich hat er keine Schuld. Eher denke ich, dass sie gut zusammengearbeitet haben um das bestmögliche zu erreichen, eben diese Shows auf die Beine zu stellen u. das erforderte beinharten Einsatz von allen. Er hat doch auch Michael daran erinnert Wasser zu trinken od. dass sie ihm mit der Taschenlampe den Weg leuchten sollen beim Bühnenabgang etc.....

    Ich habe schon das Gefühl, dass die Crew gut zusammen harmoniert hat u. dass sie auch abseits der Proben ihren Spass hatten.

    Das ist jetzt nur meine Meinung, wenn ich so an meine Eindrücke von This is it zurückdenke.

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  • bruminchen
    antwortet
    Also abgestimmt habe ich nicht da man für mein Empfinden eine solch wirklich schwerwiegende Frage per se nicht einfach mal so aus der Ferne beurteilen kann.
    Ich kann hier aber meine persönlichen Eindrücke schildern und betone das auch dies eben nur mein alleiniges subjektives Empfinden ist.

    Michael und K.O. sind zwei alte Hasen in der Branche und ich denke das auch mal ein etwas rauerer Ton seitens Ortega oder auch Michael ihm oder anderen gegenüber sein muß. Sonst könnte man Konzerte oder Videodrehs in solchen Größenordnungen wie sie in der Vergangenheit zu sehen waren gar nicht stemmen.
    Michael war sicherlich Perfektionist was für mich aber auch nicht ausschließt das er vllt. ab und zu mal einen A...tritt gebraucht hat.
    Das kennt doch wohl jeder von uns aus dem Arbeitsleben. Zumindest bei mir ist da auch nicht nur rumgetüdele und je höher der Status desto stärker werden Messer gewetzt, es geht um Geld und Macht, Macht behalten, Machtverlust, niemand möchte gerne an seinem Stuhl sägen lassen...
    Kenny Ortega und Michael mögen freundschaftlich miteinander verbunden gewesen sein, dennoch war es ein knallhartes Arbeitsverhältnis.
    Vllt. ging es O. total auf den Sack das Michael angeblich öfters erst gar nicht zur Probe erschien sondern wohl ( genauso angeblich) lieber seine Zeit bei Dr. Klein verbrachte, aus welchen Gründen auch immer,
    vllt. war es aber auch anders und Michael war stinkewütend auf O. weil die Proben noch nicht mal annähernd dem Standard entsprachen den sie hätten haben müssen, so kurz vor dem Startschuß weil O. in Michaels Augen nicht die richtigen Entscheidungen getroffen hat für was weiß ich was...

    Das wissen wir alle nicht und können uns diese Erkenntnis meiner Meinung nach auch nicht aus den kurzen, zusammengeschnittenen Zeit der Proben ziehen.
    Wir haben nur einen Bruchteil dessen gesehen und weil da nun mal ein kleiner verschärfter Unterton, vllt auch eine Ironie im Raum stand wo es um die
    In-Ear´s ging, na da kann man doch keinen guten oder bösen O. dran festmachen.

    Zu seiner Fürsorgepflicht, einerseits erschrickt es mich zu lesen O. hätte Michael sozusagen zwangsgefüttert, andererseits erfüllt dies für mich sehr wohl eine empfundene Sorge um Michael.
    Wo ich nun zum nächsten Punkt komme.

    Wenn es wirklich so war das Michael in keiner guten Verfassung war, dies auch mit Sicherheit Medikamenten zuzusprechen war, was hätte O. tun sollen um dies zu beeinflussen?
    Erstens wissen wir nicht ob er nicht doch vllt. schon zum 20.mal mit Michael darüber diskutiert hat "Michael lass das, Michael lass die Finger davon, Michael so gehst Du vor die Hunde, Michael denk an Deine Kinder, ....
    unendlich könnte man das fortsetzen.......aaaaber, wenn derjenige sich nicht helfen lassen will, da kannste machen das du willst, da stehst du hilflos daneben und siehst offenen Auges zu wie derjenige dem du doch eigentlich helfen willst in sein Unglück rennt.
    Dies kann man nicht nur auf O. beziehen sondern auf M. gesamtes familiäres Umfeld und seinen wohl wenigen guten Freunden.
    Er war ein erwachsener Mann, der sich u.U. nicht helfen lassen wollte und seine Ansichten der Dinge entgegen jeglicher Vernunft durchziehen wollte.
    Ich muß das einfach noch mal betonen, wenn derjenige das NICHT ändern WILL kann man NICHTS machen, außer im realen Leben sich eine Selbsthilfegruppe suchen für Co-Abhängige, damit man nicht selber vor die Hnde geht.
    Entschuldigt bitte, vieles habe ich bestimmt zum x-ten male wiederholt und wie eingangs schon erwähnt, MEINE Empfindungen.

    LG bruminchen

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  • Maxi777
    antwortet
    Lakis, könntest Du uns kurz erläutern, wer Du bist oder vielleicht... warum du Michael persönlich getroffen hast. Das wird hier im Forum immer mit Vorsicht genossen, da sich viele in der Art profilieren wollen...

    DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • universe
    antwortet
    @Jossie

    ich habe es auch so verstanden, das es lediglich um die Lautstärke ging, mit der Michael nicht zurecht kam.

    Diese haben sie doch dann in den Griff bekommen, nachdem er und Kenny gesprochen haben, für mich, in einem absolut normalen und besorgtem Gespräch. Kenny ist für mich total auf Michael eingegangen, ich kann da echt nicht negatives daran finden, im Gegenteil.

    Wir alle hier wissen nicht, ob Kenny Ortega nicht vieleicht versucht hat, mit Michael zu reden, etwas zu tun, ob Michael sich hätte helfen lassen, oder ob alle die Situation einfach nur unterschätzt haben, bei all dem Druck, den ausser Michael auch Kenny Ortega hatte, als Regisseur. Er wollte genauso die grösste und beste Show, und ich glaube schon, wenn er etwas hätte tun können, hätte er es getan, für seinen Freund, der er bestimmt war, nach so vielen Jahren der Zusammenarbeit.

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  • Jossie
    antwortet
    Immer wieder stoße ich auf die Diskussion mit den In-Ears "Problem" bei This Is It und den Vermutungen, Michael hätte das erste Mal damit zu tun. Ich denke bei TII war es lediglich eine Sache der Lautstärke der In-Ears.

    Michael hatte früher schon damit zu tun und ist anscheinend sehr gut damit zurechtgekommen. Schon 1995 bei Wetten dass... hat er so etwas getragen. Zu sehen hier:

    + YouTube Video
    ERROR: If you can see this, then YouTube is down or you don't have Flash installed.

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  • freundschaft
    antwortet
    Oh Mann, der Keyboarder war doch so süß!!! Zurückhaltend, sympathisch, bemüht. Ich habe mich verliebt! Ich weiß auch nicht, auf welcher Platte das zu finden sein soll, was die da eingeübt haben. Kam mir schon vor wie eine Konzert-nuance. Und selbst wenn diese Töne ein konkretes Vorbild hatten, ist doch klar, dass Michael noch Verbesserungsmöglichkeiten fand. Ich glaube nicht, dass er nun die Proben wesentlich aufgehalten hat!
    Zuletzt geändert von freundschaft; 31.01.2010, 02:59.

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  • nenasnezana
    antwortet
    Zitat von Lakis
    Richtig. Michael kritisiert, wenn etwas nicht perfekt läuft und er hat ein Recht darauf.
    Genauso kann man aber auch von einem Profi wie Michael erwarten, dass er sich, wie alle anderen auch, mit den In-Ears anfreundet.
    Michael hat sich damit auseinandergesetzt, eben weil er selbst wusste, dass die Dinger ihm einen Nutzen bringen, auch wenn sie ihn zuerst subjektiv stören.

    Dass diese Szene jetzt als Beweis oder Indiz für eine Schuld von Ortega an Michaels Tod genommen wird, finde ich persönlich furchtbar und auch Michael hätte es so empfunden.
    Das ist ein sehr langes Thema...hatten wir alles schon....
    Ich bin nicht glücklich mit der In-Ears-Pflicht, Michael auch nicht, das ist auch nicht eine Sache des Wollens sondern der subjektiven Empfindung und der alt- und hundertfach bestens bewährten Gewohnheit seinerseits....
    Das müssen wir ihm überlassen! Und zwar ganz allein! Das ist seine Show und er trägt die (Haupt-) Verantwortung, mit ihm lebt und stirbt das ganze Projekt...

    Nach meiner ganz persönlichen Einschätzung besteht Ortegas Schuld vllt. darin, dass er sämtliche Warnsignale übersehen und nur rational vorgegangen ist...Da waren zwei "Chefs" die wiederrum nicht eigenmächtige Entscheidungen treffen konnten, sondern fremddirigiert waren und dieser Druck sich zu einer Explosion entwickelt hatte...

    Ich denke, die Show wäre großartig... aber die Umstände und Einschränkungen führten zu vielen Kompromissen, mit denen ein echter Profi nicht leben kann...

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  • nenasnezana
    antwortet
    Zitat von Lakis
    Ich interpretiere in den Gesichtsausdruck in dem Moment nichts rein. Es sieht eher so aus, als würde er einfach nur mitgehen.
    Ich finds ein wenig unfair, einem Mann, der gerade einem Tänzer zuschaut, irgendetwas böses zu unterstellen nur anhand seines Gesichtsausdruckes!

    Schau dir mal Fußballtrainer während eines Spiels ihrer Mannschaft an. Da wäre ich mal auf deine Interpretationen gespannt.

    Es kann durchaus möglich sein, dass sie unterschiedlicher Meinung waren und sich diese Meinung auch gesagt haben.
    Kenny Ortega war keiner, der zu allem "Ja und Amen" sagte. Es war sein Job, dafür zu sorgen, dass alles so professionell wie möglich gemacht wurde.
    Diese In-Ear´s sind kein blödes Spielzeug, sondern hilfreiche Tools, die alle Profis in Hallen nutzen.
    Michael hat sie drin gehabt, weil er es wusste.

    Michael hat sich nicht verständlich ausgedrückt, sondern undeutlich: "Ich muss euch das sagen Jungs....wenn ich versuche zu hören und jemand versucht, eine Faust in mein Ohr zu pressen, dann ist es sehr schwierig. ich weiss ihr meint es gut, ich versuche mich an die In-Ears zu gewöhnen, ok? Mit Liebe, mit Liebe, L.O.V.E"

    Du kannst auch nicht darüber urteilen, wie gut Kenny in dem Moment akkustisch mit Michael verbunden war. Die Halle ist riesig und vielleicht hatte Kenny grad seine Kopfhöhrer nicht auf und hat nur den letzten Satz " i try to adjust....with the love" mitbekommen?
    Michael machte dann nochmal klar, dass es schwer sei, er sich aber versuche, daran zu gewöhnen, woraufhin Kenny sagte "ok, gibt es etwas, was wir ändern können, dass es angenehmer ist? Mix oder Lautstärke?".

    Fairerweise musst du auch sagen, dass Michael ebenfalls einmal im Film Kenny nicht verstanden hat(nach The Way You Make Me Feel). Unterstellst du da Michael auch Absicht?

    Michael selbst hat auch nicht mit Wattebäuschchen umsich geworfen,wenn man mal beachtet, wie oft er den Keyboarder in die Mangel genommen hat
    Was heißt in die Mangel genommen?
    Der Keyboarder hätte es besser draufhaben müssen, schon vor Beginn der ersten Probe...denn, es waren alt-bekannte Songs/Melodien und nichts neues...da muss man sich gut vorbereiten, wenn man mit dem Meister zusammenarbeiten will...ebenso auch alle anderen...(Gittaristin/Tänzer/Duett-Partnerinnen...)...Michael sagte immer wieder: Die Leute kennen die Songs und er möchte, dass sie eben genauso klingen wie auf der Platte....
    ganz logisch, oder?

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  • Christine3110
    antwortet
    Marywell:
    da hätte es eben seitens KO mehr charakter gebraucht.
    Wie würdest du es finden, wenn ich es mir anmaßen würde, nur aufgrund deiner Postings hier,ohne dass ich mich weiter mit dir beschäftigt hätte u. ohne dich persönlich zu kennen, deinen Charakter anzuzweifeln?
    Zuletzt geändert von Christine3110; 31.01.2010, 11:48.

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  • Marywell
    antwortet
    ich sehe das genauso. auch die kosmetischen "aufhübschungen" in verbindung zu den pharmakas: eine sich-im-kreis-drehende kombination.
    je höher der druck: desto mehr behandlungen und gewichtsverlust.
    bitter das ganze.

    so oder so gefiel mir die umgehensweise mit Michael seitens KO bei This is it nicht. aber das ist subjektiv. ich würde ihn nicht direkt als schuldig bezeichnen, das ginge vllt zu weit - aber von einem erfolgreichen regisseur, der mit Michael schon eng zusammengearbeitet hatte, hätte ich mehr größe und menschlichkeit erwartet.

    naja, Michael war eben kein kleiner möchtegern teenistar - da hätte es eben seitens KO mehr charakter gebraucht.

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  • Maxi777
    antwortet
    Dr. Klein selber hat ja mal gesagt (es gibt / gab ein YT Video dazu), das er dabei war, kleine Veränderungen an Michael für die Konzerte vorzunehmen. Er wollte perfekt aussehen, lt. Herrn Klein.

    Ich bin mittlerweile soweit, das ich glaube, Michael war bei Herrn Dr. Klein um Schmerzmittel und andere "nette" Pharmazeutika zu bekommen. So eine Botox-Spritze ist doch schnell gesetzt und wenn man dafür 2 Stunden schöne Mittelchen bekommt...
    Das hört sich jetzt sehr ironisch an, ist aber absolut nicht so gemeint. Ich bin mir sicher, mit Näherrücken der Konzerttermine wuchs der Druck auf Michael stetig an. Lt. verschiedener Aussagen wurden auch die Besuche bei Dr. Klein öfter und länger. Für mich ganz klein ein Fluchtpunkt für Michael. Dort war er 1. alleine (keine AEG, kein Phillips...) und 2. wurde er schön "benebelt" und konnte dem Druck entfliehen.

    Ich halte Ortega genauso für mitschuldig wie alle anderen in seinem Dunstkreis, mit Ausnahme einiger einzelner. Auch Ortega hätte was tun können - hat er aber nicht.
    Ihr habt sicherlich die Augenzeugenberichte weiter oben gelesen. Ich glaube den Damen. WARUM sollten sie lügen? Sie bekommen kein Geld für Ihre Berichte - im Gegenteil, als sie sie Anfang Oktober veröffentlich haben, bekamen sie eine Menge Ärger! Von wem? Von all denen, die dadurch mitschuldig gemacht wurden an Michaels Tod.

    Und das ist meine Meinung.

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  • Brigitte 58
    antwortet
    ich schreibe meine gedanken hier nieder, weil ich gerne wissen möchte, was andere
    dazu meinen und nicht, weil ich von tatsachen berichte.
    es gibt hier eine seite, ich hatte sie schon einmal irgendwo im murray oder wo eingestellt, da hat sich jemand die mühe gemacht und michaels timeline
    erstellt. die besuche bei dr. klein häuften sich hiernach wirklich, aber er hatte auch
    den kleinen sohn dabei. so, wie es hier beschrieben wird, war michael viel unterwegs.
    aber bitte, ihr könnt es euch selber einmal ansehen.

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