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Hallo Rip,
den Text von Deepak Chopra habe ich soeben überflogen und ohne ihm zu Nahe treten zu wollen, muß ich sagen, dass Herr Chopra den Eindruck vermittelt, von hormoneller Regulation, Zellphysiologie usw. wenig Ahnung zu haben. Man könnte ihm zugute halten, dass er es für Laien vllt. verständlich halten und daher die Dinge "oberflächlich" behandelt, wobei "oberflächlich" schon sehr entgegenkommend formuliert ist. Mit anderen Worten: Wenn Herr Chopra diese Ausagen so in einem Testat, einer mündlichen Examensprüfung o.ä. treffen würde, wäre er selbst bei einem wohlwollenden Prüfer durchgefallen, denn einiges ist einfach falsch. Ich habe irgendwo gelesen, dass Herr Chopra Arzt ist/sein soll und ich frage mich, wieso erklärt er diese Dinge in dieser Form und falsch? Einen Gedanken habe ich schon genannt (vllt. um das Verständnis zu erleichtern), ein anderer Gedanke meinerseits wäre noch, dass er für seine Message physiologische eine eine (ihm passende) Form quetscht (ohne Rücksicht auf tatsächliche Gegebenheiten).
Wenn Du oder jemand anders tiefgehenden Interesse an den beschriebenen Vorgängen hat, dann wäre meine Empfehlung ein Lehrbuch der Physiologie (z.B. dieses hier http://www.amazon.de/Duale-Reihe-Phy...045693&sr=1-1; billiger als andere, da nur Broschiert und kommt immer schön auf den Punkt) zur Hand zu nehmen und eventuell noch ein med. Wörterbuch dazu, falls das Vokabular nicht immer verstanden werden sollte.
Es ist wahnsinnig interessant.
Dieser Beitrag von mir ist nicht zynisch gemeint, es ist mein voller Ernst.
LG, November
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da ich derzeit auch Deepak Chopra lese und gelesen habe, berühren mich seine Weisheiten sehr.
Ich stelle mir vor, dass auch Michael dies Wissen erfahren/gelesen hat.
Und jetzt bin ich an der Reihe es zu lesen.
Das macht mich glücklich.
Und DTD sprudelt ja direkt diese Weisheiten aus.
Nun hab ich endlich die Quelle entdeckt, die auch D.Ch. schlussendlich aus dem Hinduismus und der Bagavad Gita schöpft.
Deine Gedanken rip treffen mich direkt, so philosophieren kann ich leider nicht.
Ich begreife die Wahrheiten intuitiv.
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Keine ahnung, ob das folgende irgendeinen anknüpfpunkt an vorher geschriebenes finden wird?? ...
Lassen wir den dingen ihren lauf ...
Ich erlaube mir, diese schlussworte aus einem beitrag eines anderen threads hier her zu duplizieren, um vielleicht hier etwas anderes draus wachsen zu sehen, als es evtl im ursprungsthread passiert ..
Lassen wir den dingen ihren lauf ...
Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen...
Ich kann nur jeden ermutigen, sich den inneren grenzen und dem bewussten verschieben derer, zu befassen.
Mit dem 'inneren tetris' sozusagen.
Wenn man mit dem 'inneren tetris' (oder anders ausgedrückt, der ständigen inneren unordnung, der neu/umordnung) nicht klar kommt, zeigt der 'äussere tetris' zuviel machtgebaren und sucht nach einfluss den inneren prozess zu stören, mein fazit daraus.
Dazu fand ich gestern einen dokumentierten vortrag von Deepak Chopra "Quantenbewusstsein", habe ihn noch nicht durch,
schon am anfang in vielen seiner erkenntnissen und gedanken aha-erlebnisse und innere übereinstimmung ...
Ich habe nun mehr zugang zu dem was Michael in DTD schrieb:
"Ich werde die Sterne und der Mond, werde der Liebende und der Geliebte.
Ich werde der Sieger und Besiegte, werde der Wissende und das Gewusste."
„Ich bin der Denker, das Denken, der Gedanke – Ich bin der Sucher, das Suchende, das Gesuchte – Ich bin der Tautropfen, der Sonnenschein, der Sturm – Ich bin die Erscheinung, das Feld, die Form – Ich bin die Wüste, der Ozean, der Himmel – Ich bin das Ursprüngliche Selbst in dir und mir.“
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Ein Gast antwortete@ Liebe Apfelfee!
aber deinen letzten satz den kann ich nicht für mich als stimmig erkennen . man muß nicht der selbstliebe und selbstachtung sich gleich aus dem Leben des anderen auflösen ihn zurücklassen , man kann auch die Form der beziehung verändern , etwas raum schaffen
- Wenn ein Partner den anderen nur noch schickaniert.
- Wenn Eros nur noch zu SuchtZwecken missbraucht wird.
- Lügen ohne Ende, um den anderen bei der Stange zu halten.
...ich finde " sich aus dem staub machen "
klingt so entgültig .....natürlich wenn beide nichts mehr voneineander wissen / hören wollen dann kann diese entgüligkeit eine lösung sein, aber wenn es Liebe war und auch noch eine Form von Liebe ist dann könnte es doch noch einen andere lösung geben oder?
Für meine Begriffe ein sehr dehnbarer und zudem abgetroschener und überstrapazierter Begriff, diese Liebe. Ich würde es so sagen: Wenn noch die entsprechende Aufmerksamkeit und das Interesse da ist, zudem Ehrlichkeit und Verantwortungsgefühl, dann wäre es die Zeit und die neuen Erfahrungen wert, weiter zu machen.
Das aus eine romatischen Liebe eine Freundschafts_liebe wird ?
Ein charakterstarker Mann, mit einem weiblichen Herzen, ist vielleicht irgend wann einmal dazu fähig - trotzdem Eros im Spiel ist - ein wahrer Freund für frau zu sein.
Die Liebe lassen wir mal erst außen vor.
So wie es aussieht kommen Mann&Frau nicht mehr miteinander klar, solange mann die weiblichen Mysterien verschlossen bleiben. Leider Gottes versteht frau auch nix mehr davon. Jaja... wir haben 5 Min nach 12:00.
villeicht ist das mit dem ende einer beziehung nicht so , das die Liebe stirbt , sondern das bedürfniss , man beschließt das man diese person nicht mehr brauchen will . weil es so sehr schmerzt .
Was sagt die frau heute?
man trifft eine entscheidung . aber man tötet dadurch nicht die liebe , sondern das bedürfniss
5 Tausend Jahre Patriarchat, welche uns Frauen eine Gehirnwäsche verpasst hat und unsere übermässige Opferbereitschaft , sollte reichen um zu wissen, dass wir Frauen dabei immer etwas zu verlieren haben und mann wird es niemals ersetzen können.
...man lässt los und sagt und fühlt :ich möchte es nicht mehr brauchen das DU mich liebst ,
geh hinaus.... Liebe wem immer du möchtest !!!.....das Bedürfniss stirbt.....
aber nicht die Liebe !!! die LIebe , die tragen einige ewig in sich zu diesem anderen Menschen ....die Flamme der beiden brennt ewig in ihren Herzen und das fühlen sie auch ...
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Agape - so liebt Christus auf immer und ewig. So hat sicherlich Jesus seine Mutter, Maria Magdalena und seine Jünger geliebt.
Mutter&Kind, dass ist auch noch etwas, wo ich sagen würde, diese Liebe ist auf ewig im Herzen. Wenn wir alle so lieben würden, dann hätten wir nicht dieses Leid auf dieser Erde und in einer Beziehung gäbe es auch kein Leid.
Irgend wo da oben im Himmel auf Wolke 7, dass schaffen wir armen bedürftigen, egozentrischen Menschlein gerade noch.
Gedenken wir lieber der verarmten und verhungernden, überwiegend in der Dritten Welt. So müssen für die Mästung eines Kilo Rinder- oder Schweinefleisches, dass wir essen, in Afrika circa sieben Kilo Futtergetreide angebaut werden, anstelle von dort fehlendem Getreide. Lieben wir, indem wir unseren FleischKonsum zurück stellen oder irgend etwas anderes um anderen das Leben zu erleichtern?
Grüßle
Lealie
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Zitat von Brigitte 58 Beitrag anzeigennur ihre gefühle sind beständiger als bei uns menschen. finde ich.
Einige Tierarten bleiben dem Partner treu, manchmal sogar ein Leben lang - da fallen mir ein: Schwäne, Störche, Tauben, Enten ...
Andere Tierarten verflüchtigen sich nach der Paarung und das Weibchen kümmert sich ganz allein um den Nachwuchs.
Wieder andere Tierarten leben in Harems zusammen.
Ist es bei uns Menschen nicht auch so?
In der Tierwelt existiert ähnliches Verhalten wie bei uns Menschen, bei ihnen je nach Gattung und bei uns Menschen je nach (?) Umfeld vielleicht - finde ich.
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Nach zehn jahren bin ich mit meinen pferden zurückgegangen
an den stall, den wir vor diesen zehn jahren verlassen hatten.
meine stute, die dort vorher zuhause war, wurde auf den letzten metern vor dem ziel, wir waren zu fuß unterwegs, immer schneller
und schneller, sie fing an zu wiehern und kannte den weg dorthin
immer noch.
und sie ist glücklich dort, als wäre sie nie woanders gewesen.
ich kann nur bestätigen, tiere haben gefühle und auch erinnerungen.
nur ihre gefühle sind beständiger als bei uns menschen. finde ich.
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Zitat von Mysterious Beitrag anzeigenOh, da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt.
Weil es dadurch dann so wirkt als sei ich der Meinung, der Mensch stünde über jeglichen anderen Mitgeschöpfen.Ich schrieb einfach nur meine Gedanken dazu.
Ja, das stimmt, was Du über die Walen schreibst.
Auch Tiere haben so etwas wie Mitgefühl:
Fünfjähriges „Mogli“-Mädchen bellt, statt zu sprechen
In Russland haben Polizisten ein verwahrlostes Mädchen gefunden, das von Katzen und Hunden aufgezogen wurde. Statt zu sprechen, bellt sie Menschen an.
Die russische Polizei hat ein Mädchen gefunden, die fünfjährige Natasha, die sich wie ein Hund benimmt. Es heißt, das Mädchen wurde von Hunden und Katzen großgezogen, weil ihre Eltern sie vernachlässigt haben.
Sie wurde in einer heruntergekommenen, unbeheizten Wohnung in Chita, einer Stadt in Sibirien, gefunden. Anscheinend haben die Eltern sie wie ein Haustier behandelt. Nachbarn wussten nichts von der Existenz des Mädchens, weil es nie aus der Wohnung gelassen wurde, schreibt die britische Zeitung Daily Mail. Auch bei Ärzten ist das Kind nicht bekannt, das zwar fünf Jahre alt ist, aber aussieht wie ein Zweijähriges.
„Das ungewaschene Mädchen hatte dreckige Kleidung an und klare Attribute eines Tieres. Sie sprang Menschen an“, sagte ein Polizeisprecher. Außerdem soll sie Hundespiele spielen, an Türen bellen und Wasser mit der Zunge trinken. Spezialisten sagen, sie sei keineswegs geistig zurückgeblieben, sie sei einfach „an fehlender Liebe und Aufmerksamkeit der Menschen verhungert“.
Vor allem in der ehemaligen Sowjetunion kommt es häufiger vor, dass Kinder von Tieren aufgezogen werden, schreibt die Daily Mail weiter. Vergangenes Jahr wurde ein Junge gefunden, der mit Vögeln aufgewachsen war. Diese Kinder zeigen normalerweise alle Verhaltensweisen der Tiere auf, mit denen sie den engsten Kontakt hatten. Man nennt dieses Verhalten „Mogli-Syndrom“ nach dem fiktionalen Charakter aus Rudyard Kiplings „Dschungelbuch“.
Normalerweise entwickeln die Kinder eine starke Bindung zu den Tieren, mit denen sie aufwuchsen, und reagieren auf eine Umstellung ins Menschenleben extrem traumatisch. Natasha befindet sich nun unter strenger Überwachung von Psychologen in einem Waisenhaus.
Ihre Mutter wurde verhaftet und wird derzeit verhört. Vom Vater fehlt bislang jede Spur.
http://www.merkur-online.de/scout/po...en-322862.html
LG
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Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigenDanke Mysterious, ich teile fast alle Deine Gedanken ... bis auf diesen hier.
Es gibt schlüssige Beweise, wenn wir aufmerksam sind - dann sehen wir sie. Viele Menschen glauben, dass nur der Mensch befähigt ist zu denken, zu fühlen, zu reflektieren ...
Ich möchte kurz eine Situation aus einer Tierdoku, die ich mal im TV gesehen habe, schildern:
Es ging um eine Affen-Familie, die nahe an einer Meeresküste lebte (weiß nicht mehr wo). Ein junger Affe saß auf einem Baum und sah eine Riesenmuschel an Land spülen. Seine Aufgabe war, zu wachen. Aus der Entfernung sah er andere Affen, die der Muschel viel näher waren als er selbst, diese hatten jedoch die Muschel noch nicht bemerkt. Er brüllte Alarm. Es war eine Warnung vor einer giftigen Schlange. Alle Affen zogen sich zurück in die Tiefe des Waldes, alle, bis auf den Wächter-Affen. Als er sicher war, dass die anderen außer Sichtweite waren, stieg er vom Baum herab und holte sich ganz schnell die Muschel, die er ganz allein genießen konnte. Es war zwar falscher Alarm, aber das wussten die anderen ja nicht.
Die Menge (eine einzige Muschel) war einfach zu wenig, um sie zu teilen.Für mich ist dies ein Beweis, dass auch Tiere denken, reflektieren, fühlen.
Du magst jetzt vielleicht sagen, dass die Affen unsere nächsten Verwandten sind. Ich meine aber, dass ähnliches Verhalten auch andere Tiere zeigen.
Einige Vogelarten bauen Nester wie echte Kunstwerke, sogar farblich abgestimmt, um erfolgreich den Weibchen zu imponieren.
Für mich steht fest, dass auch Tiere mit ähnlichen Sinnen wie wir Menschen ausgestattet sind. Sie sprechen zwar nicht unsere Sprache, aber sie kommunizieren trotzdem untereinander.
LG
Weil es dadurch dann so wirkt als sei ich der Meinung, der Mensch stünde über jeglichen anderen Mitgeschöpfen.
So habe ich das natürlich nicht gemeint. Es ist ja z. B. auch von Walen, insbesondere den Blauwalen bekannt, dass sie ein sehr differenziertes Repertoire an Lauten haben um sich untereinander zu verständigen. Ich habe sogar mal gelesen, das sie ein größeres Repertoire an Lauten haben, als der Mensch Wörter in der menschlichen Sprache.
Auch empfinden sie Trauer wenn z. B. ein Tier aus der Gruppe stirbt, auch Freude können sie empfinden.
Aber das der Mensch seine Fähigkeiten im universellen Sinn von allen Lebewesen am weitesten entwickeln konnte, kann man glaube ich nicht bestreiten.
Und meiner Meinung nach ist die Menschheit jetzt an einem Punkt angelangt, wo sie gaaanz laaangsaaamanfängt zu begreifen, dass diese Fähigkeiten des Menschen zum Wohle ALLER Lebewesen genutzt werden sollten.
Ich gebe die Hoffnung jedenfalls nicht auf, auch wenn es nur gaaanz laaangsaaamin eine positive Richtung für ALLE geht.
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Zitat von Mysterious Beitrag anzeigen
Es gibt immer noch keine schlüssigen Beweise dafür, WANN, WIE, WARUM sich der denkende, fühlende und reflektierende Mensch entwickelt hat, der der die Stufe davor (den Neandertaler) hinter sich gelassen hat.
Es gibt schlüssige Beweise, wenn wir aufmerksam sind - dann sehen wir sie. Viele Menschen glauben, dass nur der Mensch befähigt ist zu denken, zu fühlen, zu reflektieren ...
Ich möchte kurz eine Situation aus einer Tierdoku, die ich mal im TV gesehen habe, schildern:
Es ging um eine Affen-Familie, die nahe an einer Meeresküste lebte (weiß nicht mehr wo). Ein junger Affe saß auf einem Baum und sah eine Riesenmuschel an Land spülen. Seine Aufgabe war, zu wachen. Aus der Entfernung sah er andere Affen, die der Muschel viel näher waren als er selbst, diese hatten jedoch die Muschel noch nicht bemerkt. Er brüllte Alarm. Es war eine Warnung vor einer giftigen Schlange. Alle Affen zogen sich zurück in die Tiefe des Waldes, alle, bis auf den Wächter-Affen. Als er sicher war, dass die anderen außer Sichtweite waren, stieg er vom Baum herab und holte sich ganz schnell die Muschel, die er ganz allein genießen konnte. Es war zwar falscher Alarm, aber das wussten die anderen ja nicht.
Die Menge (eine einzige Muschel) war einfach zu wenig, um sie zu teilen.Für mich ist dies ein Beweis, dass auch Tiere denken, reflektieren, fühlen.
Du magst jetzt vielleicht sagen, dass die Affen unsere nächsten Verwandten sind. Ich meine aber, dass ähnliches Verhalten auch andere Tiere zeigen.
Einige Vogelarten bauen Nester wie echte Kunstwerke, sogar farblich abgestimmt, um erfolgreich den Weibchen zu imponieren.
Für mich steht fest, dass auch Tiere mit ähnlichen Sinnen wie wir Menschen ausgestattet sind. Sie sprechen zwar nicht unsere Sprache, aber sie kommunizieren trotzdem untereinander.
LG
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Zitat von Apfelfee Beitrag anzeigenLiebe Mysterious
ich könnte das nie so gut in worte fassen wie du es grad in deinen Beitrag getan hast . ich fühle wie du , das könnten meine worte und Gedanken sein
danke danke für diesen beitrag !!!!!
Und gerade diese Worte ...ich fühle und denke ebenso wie du es hier schreibst!!!!Das ist bedingungslose Liebe !!!
danke für diese wunderschönen Gedanken in schriftform , das du sie teilst !!!!
Liebe Apfelfee,
auch ich danke für diesen schönen Gedankenaustausch.
Dabei ist es doch völlig egal, wie jemand formuliert, die Gefühle, was wir hier alle meinen, scheinen doch zu einem Verstehen zu führen.
Die BEREITSCHAFT verstehen ZU WOLLEN ist für mich auch ein wichtiger Bestandteil der Liebesfähigkeit zwischen Menschen.
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Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigen
Wir Menschen sind Werkzeuge Gottes. Gottes Geist wirkt in jedem Menschen. Dieser Geist macht uns lebendig. Ohne diesen Geist wären wir alle tot. In diesem Geist sind wir alle EINS. Die Sonne ist ein wunderschönes Beispiel.
LG
ja ohne Gottes Geist wären wir "Tote" in einer fleischlichen Hülle, die man Mensch nennen würde.
Ohne Gottes Geist könnte man uns rein optisch als Menschen bezeichnen, aber wir wären Wesen, die NUR ihren Instinkten folgen.
Wir wären niemals die, die wir geworden sind.
Auch wenn wir über so einige schlechte Menschen klagen müssen, die so viel Leid über die Welt bringen.
Es gibt immer noch keine schlüssigen Beweise dafür, WANN, WIE, WARUM sich der denkende, fühlende und reflektierende Mensch entwickelt hat, der der die Stufe davor (den Neandertaler) hinter sich gelassen hat.
Wissenschaftler können meiner Meinung nach bis zum Sankt Nimmerleinstag forschen, einen Beweis werden sie nie liefern können, Geist ist nicht beweisbar, nicht fassbar, Geist ist nur INDIVIDUELL über Herz und Seele wahrnehmbar.
Diesen Geist kann man nur fühlen.Zuletzt geändert von Mysterious; 30.05.2012, 16:25.
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Liebe Mysterious
ich könnte das nie so gut in worte fassen wie du es grad in deinen Beitrag getan hast . ich fühle wie du , das könnten meine worte und Gedanken sein
danke danke für diesen beitrag !!!!!
Und gerade diese Worte ...ich fühle und denke ebenso wie du es hier schreibst!!!!Das ist bedingungslose Liebe !!!
Er sieht darin jedoch den Hinweis für EINEN WAHREN LIEBENDEN GOTT, der loslassen und sich zurückziehen konnte.
Denn seine Liebe zeigt er indem er uns die Freiheit gegeben hat und nicht indem er sich uns in seiner Allmacht zeigt.
Er hat sich aber lediglich zurück gezogen, er ist nicht verschwunden, seine Liebe begleitet uns ständigZuletzt geändert von Apfelfee; 30.05.2012, 08:11.
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Ich möchte mich mal bei Euch allen für eure schöne Gedanken bedanken.
@Misterious, Du hast mir ebenso neue Gedanken geliefert. Die Sendung auf Arte habe ich auch gesehen.
Der Film "Bruce Allmächtig" wurde heranzitiert. Gott kann also kein kleiner Mensch sein, wie in diesem Film gezeigt wird. In so einem kleinen Körper wäre Gott ziemlich schnell überfordert.Außerdem kann Gott schon gar nicht männlich sein (im Alten Testament steht: Gott schuf die Menschen nach seinem Bild, männlich und weiblich schuf er sie).
Während der Sendung dachte ich mir, es wurde verständlich erklärt, dass Gott nicht für die Untaten der Menschen verantwortlich zu machen ist. Gott wird nicht eingreifen a) weil wir Menschen einen freien Willen haben und b) weil Gott Geist ist.
Wir Menschen sind Werkzeuge Gottes. Gottes Geist wirkt in jedem Menschen. Dieser Geist macht uns lebendig. Ohne diesen Geist wären wir alle tot. In diesem Geist sind wir alle EINS. Die Sonne ist ein wunderschönes Beispiel.
LG
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Zitat von Apfelfee Beitrag anzeigen
villeicht ist das mit dem ende einer beziehung nicht so , das die Liebe stirbt , sondern das bedürfniss , man beschließt das man diese person nicht mehr brauchen will . weil es so sehr schmerzt . man trifft eine entscheidung . aber man tötet dadurch nicht die liebe , sondern das bedürfniss ...man lässt los und sagt und fühlt :ich möchte es nicht mehr brauchen das DU mich liebst , geh hinaus.... Liebe wem immer du möchtest !!!.....das Bedürfniss stirbt.....aber nicht die Liebe !!! die LIebe , die tragen einige ewig in sich zu diesem anderen Menschen ....die Flamme der beiden brennt ewig in ihren Herzen und das fühlen sie auch ...
Du hast mir zwei schöne Stichworte für einen Gedankengang geliefert.
--Loslassen und Zurückziehen-- und jemanden trotzdem weiter lieben.
Das wäre wohl das ideale Ziel, der ideale Zustand bei der Trennung eines Paares.
Nur gerade bei Paaren scheint das in der Realität oft nicht hinzuhauen.
Eltern und deren Kinder jedoch machen es uns ständig vor, sie lassen los, ziehen sich zurück, doch die Liebe bleibt, jedenfalls wenn Eltern-Kind-Beziehungen einigermaßen normal gelaufen sind.
In einer Sendung auf Arte wurden vor ein paar Tagen einige Denkansätze von einem französischen Philosophen, Philip Clavier "auseinander genommen", die auch gut in diesen Thread passen.
Die Frage war:
a) Wenn Gott existiert, warum greift er nicht ein in das Elend das die Welt seit jeher begleitet ?
Und weil er nicht eingreift, soll es dann der Beweis für die Nichtexistenz Gottes (für die Nichtexistenz der Liebe als göttliche Kraft) sein ?
Wer liebt MUSS doch eingreifen ????
Philip Clavier sieht darin keinen Beweis.
Er sieht darin jedoch den Hinweis für EINEN WAHREN LIEBENDEN GOTT, der loslassen und sich zurückziehen konnte.
Denn seine Liebe zeigt er indem er uns die Freiheit gegeben hat und nicht indem er sich uns in seiner Allmacht zeigt.
Er hat sich aber lediglich zurück gezogen, er ist nicht verschwunden, seine Liebe begleitet uns ständig und deswegen begleitet die Menschen auch seit jeher DIE FRAGE NACH GOTT, EINEM SCHÖPFER ODER DER GÖTTLICHEN URKRAFT DER LIEBE.
Und wie, wann, wo sollte er eingreifen ? Wo sollte er die einzelnen Grenzen ziehen, um die Menschheit nicht in ihrer Freiheit zu beschneiden ?
Würden dann nicht alle 7 Milliarden Menschen andere Meinungen und Ideen äußern wie, wann, wo Gott sich in seiner Allmacht zeigen soll ?
Es würde soviel Antworten geben, wie es sie gibt, wenn man sich darüber austauscht, was man unter Liebe versteht.
EIN "BEWEIS" FÜR GOTT, für die Urkraft der Liebe ist im Grunde der Mensch selbst, DIE EINZIGE SPEZIES DIE HELFEND DIE HAND AUSSTRECKEN KANN, DIE HILFE LEISTEN KANN; DER MENSCH DER MITLEID UND MITGEFÜHL EMPFINDEN KANN.
Wir sind die einzigen Wesen auf der Erde, die helfen wollen und können.
Wir können nicht darauf warten, das uns ein Elefant, ein Fisch, ein Hund, ein Baum oder eine Blume hilft.
Wir sind die einzigen Wesen, die in der Lage sind, allen die schwächer und hilfloser sind unsere helfende und eingreifende Hand (Gott, Liebe) zu reichen.
Darin zeigt sich Gott oder die Urkraft der Liebe. Wenn sie sich auch nicht in ALLEN Menschen und nicht immer gleich stark ZEIGT, SICHTBAR WIRD.
Denn letztendlich wird Gott (die Liebe, der göttliche Geist) durch das POSITIVE HANDELN des Menschen SICHTBAR.Zuletzt geändert von Mysterious; 30.05.2012, 16:45.
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Liebe Lealie
also diese zitat / gedicht was du da eingefügt hast ist wirklich sehr poetisch , aber deinen letzten satz den kann ich nicht für mich als stimmig erkennen . man muß nicht der selbstliebe und selbstachtung sich gleich aus dem Leben des anderen auflösen ihn zurücklassen , man kann auch die Form der beziehung verändern , etwas raum schaffen ..ich finde " sich aus dem staub machen " klingt so entgültig .....natürlich wenn beide nichts mehr voneineander wissen / hören wollen dann kann diese entgüligkeit eine lösung sein, aber wenn es Liebe war und auch noch eine Form von Liebe ist dann könnte es doch noch einen andere lösung geben oder? Das aus eine romatischen Liebe eine Freundschafts_liebe wird ?ja ja ich mit meiner Liebe zu jeden
villeicht ist das mit dem ende einer beziehung nicht so , das die Liebe stirbt , sondern das bedürfniss , man beschließt das man diese person nicht mehr brauchen will . weil es so sehr schmerzt . man trifft eine entscheidung . aber man tötet dadurch nicht die liebe , sondern das bedürfniss ...man lässt los und sagt und fühlt :ich möchte es nicht mehr brauchen das DU mich liebst , geh hinaus.... Liebe wem immer du möchtest !!!.....das Bedürfniss stirbt.....aber nicht die Liebe !!! die LIebe , die tragen einige ewig in sich zu diesem anderen Menschen ....die Flamme der beiden brennt ewig in ihren Herzen und das fühlen sie auch ...Zuletzt geändert von Apfelfee; 29.05.2012, 15:33.
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