Das Gewahrsein des Moments und des eigenen Geistes/der eigenen Gedanken hat eben erstmal gar nichts mit Religion zu tun. Ich behaupte sogar, dass sich die Religionen darauf aufbauen und nicht umgekehrt. Von daher ist es vollkommen egal, was mein ungeuebter Geist "glaubt". Ob an Gott, Jehowa, oder die vielen anderen Gottheiten und deren Botschaften und Bedeutungen, oder auch an gar nichts/niemanden.
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Das Gewahrsein des Moments und des eigenen Geistes/der eigenen Gedanken hat eben erstmal gar nichts mit Religion zu tun. Ich behaupte sogar, dass sich die Religionen darauf aufbauen und nicht umgekehrt. Von daher ist es vollkommen egal, was mein ungeuebter Geist "glaubt". Ob an Gott, Jehowa, oder die vielen anderen Gottheiten und deren Botschaften und Bedeutungen, oder auch an gar nichts/niemanden.
Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigenZuletzt geändert von Flocke; 05.06.2011, 10:21.
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Zitat von Flocke Beitrag anzeigenSchoen, dann koennen wir jetzt auch darueber diskutieren/philosopieren, was die genaue Definition von Esoterik ist, bzw wo diese losgeht.
Aus welchen Gruenden auch immer, straeube ich mich gegen suggestive, unterstellende oder einfach nur verzwirbelt schwuelstige Formulierungen.
Nachdem ich es nochmal durchgelesen habe, komm ich zu dem Schluss, dass es keine Abkuerzung, sondern vielmehr eine bildhafte, ueberlange Beschreibung des Zitates ist, das November als Antwort auf meine Zusammenfassung des "Hier und Jetzt" postete.
Und zwar so bildhaft, dass es schon fast ein Comic ist. Und wie gehaltvoll die sind, brauch ich nicht ausfuehren
Das, was für Dich ein Comic ist, nennt sich Tiefenpsychologie.
Hier mal zwei Beispiele, die ich eindeutig in die "Esoterik-Ecke" stellen wuerde:
Das impliziert beispielsweise, dass ich an Wiedergeburt glauben muss.
Nach der buddhistischen Lehre ist jedes Lebewesen einem endlosen Kreislauf (Samsara) von Geburt und Wiedergeburt unterworfen.
Abgesehen davon, geht es nicht um "glauben muss", sondern auf die Stimme des Herzens zu hören, welche die Antwort am besten kennt.
Ich bin zu unromantisch fuer diese vielen schnoerkeligen Begriffe, die da Satz um Satz aneinander gereiht werden.
Und vor allen Dingen halte ich sie fuer komplett unnoetig. - Man kann in klaren Worten formulieren, will man wirklich verstanden werden und einen einfachen, fast gaenzlich unspirituellen Geist wie meinen, spricht man eben eher in der mir gelaeufigen "Sprache" an.
Und ebenso, wie sich allein die Beschreibungen der "Situation" unterscheiden, genauso wird auch das jeweilige Empfinden nicht das gleiche sein. Trotzdem die "Wahrheit" im Grunde genommen universell ist, glaube ich, dass wir sie unterschiedlich aufnehmen. Andere Quellen fuer diese Kraft des Augenblicks sehen.
So wie ein Christ zu Gott und ein Moslem zu Allah betet. Eigentlich sind beide das Selbe und doch haben die Menschen jeweils unterschiedliche Vorstellungen und Riten - gepraegt wohl in erster Linie durch die Kultur, in der man aufwaechst.
Hier aber geht es ums ICH bzw ums Nicht-Ich. Und da brauch ich klare, wertungsfreie Worte, die mir den eigenen Raum zum Entdecken geben und mir nicht wortreich vorschreiben, wie der "Raum" aussehen soll und wie ich ihn zu finden habe.
Jon Kabat-Zinn wendet sich Meditationen der Weisheit unserer Sinne zu. Hier stehen Atem, Gedanken, uns umgebende Geräusche sowie die sinnliche Präsenz unseres Körpers im Mittelpunkt. Es geht darum, jeden Augenblick unseres Lebens mit größerer Wachheit, Klarheit und Akzeptanz zu leben. Achtsamkeit beim Atmen, Hören, Denken und Fühlen ermöglicht uns im gegenwärtigen Moment anzukommen, uns zu regenerieren und unser inneres Gleichgewicht wiederzufinden.
Die Reise ins ICH sagt in Kurzfassung das Gleiche aus.
Aber vielleicht stammen wir ja aus unterschiedlichen Planeten.Zuletzt geändert von ANGEL-OF-PEACE; 05.06.2011, 09:03.
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Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigenEs ist nicht notwendig, Schubladen wie Esoterik und Mantras zu öffnen.
Aus welchen Gruenden auch immer, straeube ich mich gegen suggestive, unterstellende oder einfach nur verzwirbelt schwuelstige Formulierungen.
Nachdem ich es nochmal durchgelesen habe, komm ich zu dem Schluss, dass es keine Abkuerzung, sondern vielmehr eine bildhafte, ueberlange Beschreibung des Zitates ist, das November als Antwort auf meine Zusammenfassung des "Hier und Jetzt" postete.
Und zwar so bildhaft, dass es schon fast ein Comic ist. Und wie gehaltvoll die sind, brauch ich nicht ausfuehren.
Hier mal zwei Beispiele, die ich eindeutig in die "Esoterik-Ecke" stellen wuerde:
Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigenSpüre, dass diese Gegenwart unendlich viel mehr ist, als jene zwischen Vergangenheit und Zukunft liegende Zeitsplitter, in dem du viele Leben lang getrieben bist und Erfüllung suchtest.
[..]
Erkenne das Ende deines Jahrtausendelangen Weges an und ebenso die kristalline Pfade, die hier und jetzt vor deinen Füßen liegen.
Ich bin zu unromantisch fuer diese vielen schnoerkeligen Begriffe, die da Satz um Satz aneinander gereiht werden.
Und vor allen Dingen halte ich sie fuer komplett unnoetig. - Man kann in klaren Worten formulieren, will man wirklich verstanden werden und einen einfachen, fast gaenzlich unspirituellen Geist wie meinen, spricht man eben eher in der mir gelaeufigen "Sprache" an.
Und ebenso, wie sich allein die Beschreibungen der "Situation" unterscheiden, genauso wird auch das jeweilige Empfinden nicht das gleiche sein. Trotzdem die "Wahrheit" im Grunde genommen universell ist, glaube ich, dass wir sie unterschiedlich aufnehmen. Andere Quellen fuer diese Kraft des Augenblicks sehen.
So wie ein Christ zu Gott und ein Moslem zu Allah betet. Eigentlich sind beide das Selbe und doch haben die Menschen jeweils unterschiedliche Vorstellungen und Riten - gepraegt wohl in erster Linie durch die Kultur, in der man aufwaechst.
Hier aber geht es ums ICH bzw ums Nicht-Ich. Und da brauch ich klare, wertungsfreie Worte, die mir den eigenen Raum zum Entdecken geben und mir nicht wortreich vorschreiben, wie der "Raum" aussehen soll und wie ich ihn zu finden habe.Zuletzt geändert von Flocke; 05.06.2011, 07:45.
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Hallo Flocke,
ich bezog mich mit dem von mir geposteten Video nicht auf Dein Thema, lediglich zum "Hier und Jetzt", dessen Anfang in Rip.michaels Frage "Wohin führt euch der spiegel der eigenen wahrnehmung?" fand ... und ich antwortete "Im Hier und Jetzt".
Es ist nicht notwendig, Schubladen wie Esoterik und Mantras zu öffnen.
Richtig. Viele Wege führen letztlich zum gleichen Ziel.
Ich wählte die Bezeichnung "Abkürzung" weil es um eine Reise ins ICH in dem Video geht. Es geht um Bewusstsein/Unterbewusstsein. Es geht um die Wahrnehmung der Stimme des Herzens. "Achtsamkeit" kann nur zuerst beim Selbst beginnen, so denke ich zumindest.
Ich habe die Worte aus dem Video in folgendem Text getippt:
Eine Reise zu Dir selbst.
Sei offen und voller Liebe zu dir selbst.
Atme tief und hoch und sprich die folgenden Worte in der Tiefe deines Herzens.
Erd-Jetzt treffe ich meine Entscheidung.
Ja, ich lebe. Ja, ich liebe. Ja, ich bin.
Alle Ströme dürfen frei in meinem Leben fließen.
Am Ende deiner alten Reise, geliebtes Wesen, liegt der Beginn neuer Wege.
Am Ende deiner alten Welt, zeigt sich der Anfang neuer Welten.
Am Ende deines alten Lebens, ersteht dein neues Leben auf.
Begann deine Reise einst mit der Erschaffung von Licht und Dunkelheit,
so liegt ihr neuer Anfang in der Verschmelzung von Licht und Dunkelheit.
In der Einheit von Angst und Liebe, im kristallinen Tanz von Tod und Leben.
Atme tief und hoch und lasse dies einfach zu.
Sprich von ganzem Herzen diese Worte.
Ich atme tief und hoch am ganzen Herzen. Ich erlaube die Verschmelzung von Licht und Dunkelheit, den Tanz von Tod und Leben in mir selbst.
Und so geliebtes Wesen, kommst du in der unmittelbaren Gegenwart deines Herzens an, im Hier und Jetzt. Spüre, dass diese Gegenwart unendlich viel mehr ist, als jene zwischen Vergangenheit und Zukunft liegende Zeitsplitter, in dem du viele Leben lang getrieben bist und Erfüllung suchtest.
Die unmittelbare Gegenwart deines Herzens kennt weder Vergangenheit noch Zukunft, weder Innen, noch Außen und auch kein ich und kein du.
Sie kennt Schmerz und Erfüllung, jedoch keine Trennung zwischen diesen beiden.
Sie kennt Hass und Liebe, doch kein Urteil.
Sie kennt Weisheit und Verwirrung, jedoch kein Entweder Oder, kein Leider und kein Schade.
Die unmittelbare Gegenwart deines Herzens ist der Atem deiner kosmischen Seele, sie ist eine Meisterin des geistigen Reisens. Mit großer Freude führt sie dich zurück an den Beginn deiner Wege und gleichzeitig über ihr Ende hinaus. Sie reist mit dir zurück, um alte Räume, die du einst verschlossen hast zu öffnen und die Weisheit vergangener Leben zu empfangen. Sie reist mit dir nach vorn, um neue Räume zu erschaffen, die du einst betreten wirst, um neue Weisheit zu entdecken, die du einst verkörpern wirst. Und sie reist mit dir in die Tiefen, in verhärtete Urgründe deines menschlichen Bewusstseins, um diese zu erweichen und ins strahlende Licht zu erheben. Sie reist auch mit dir in den höchsten Räumen deines Geistseins, um diese mit den Strukturen des atmenden Lebens zu versehen und Sanftheit zu erzielen ins leuchtende Dunkel deines menschlichen Herzens.
Die unmittelbare Gegenwart deines Herzens ist ein hohes kosmisches Wesen, Licht und Dunkel, männlich und weiblich, und doch nichts von alledem.
Es ist hier und jetzt. Und doch überall und immer. Es ist grenzenlos und gleichzeitig unmittelbar anwesend.
Die unmittelbare Gegenwart deines Herzens bin ich selbst. Der kosmische Geist deines irdischen Lebens. Erinnere dich an mich und mein Sein. Meine Erfüllung liegt von jeher vor deiner Sehnsucht.
Mein Ziel lag immer vor deinem Weg. Mein Finden geschah vor deiner Suche. Und meine Antworten erklangen lange vor deinen Fragen. Und so liegt auch meine Zukunft von Beginn an vor deiner Vergangenheit.
Atme tief und hoch und nimm es an. Nimm mich an, denn ich bin du und du bist ich.
Mag dein Verstand noch eine Zeitlang mit Fragen und Problemen beschäftigt sein. Mag dein Ego noch ein wenig seine emotionalen Verstrickungen pflegen. So wisse dennoch und vertraue, dass dein Herz alle Antworten hat und diese zur rechten Zeit offenbaren wird. Findest du also in deinem Herzen weder Antwort noch Lösung, dann ist die Zeit noch nicht reif. Dann brauchen deine Angelegenheiten noch ein wenig Raum, um sich zu klären. Dann tue liebe Dinge, die hier und jetzt zu tun sind. Dinge, die dir gut tun. Dinge, die deiner inneren Wahrheit Ausdruck geben. Und so lernst du, dir selbst zu vertrauen. Die Wunden des Abstiegs anzunehmen und die Wunder des Aufstiegs zuzulassen.
In der unmittelbaren Gegenwart deines Herzens weißt du, dass niemand da ist, als du selbst. Dass niemand anders deine Wünsche erfüllen kann, als du selbst. Hier weißt du, dass du nicht einmal Wünsche hast, sondern nur schöpferische Absichten, die des kosmischen Herzens und die, des gemeinsamen Lebens der planetarischen Welten von denen du ein Teil bist. Hier und jetzt bist du ein Schöpfer, der nicht Wünsche, sondern Absichten hat; der nicht Befriedigung sucht, sondern Entscheidungen trifft; der nicht Hoffnungen hat sondern die tiefe innere Gewissheit, dass alles gut ist. Erkenne das Ende deines Jahrtausendelangen Weges an und ebenso die kristalline Pfade, die hier und jetzt vor deinen Füßen liegen.
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Hallo AoP,
das ist aber ein bisschen "einfach" .... und auch gar nicht das, was ich mit meiner angesprochenen "Ausrichtung" der Achtsamkeit meinte.
- Schon allein dieses Ich lebe. Ja, ich bin .... genauso wie die staendige Wiederholung von mein, mir, mich (bzw du,dein,dir,dich)
Die Achtsamkeit, von der ich spreche, hat nichts mit dem zu tun, was da gesaeuselt wird. (- Und schon gar nicht wuerde ich mich bei dem permanenten Gerede auf irgendwas konzentrieren koennen.)
Bei Minute 3:30 erzaehlt sie dann selbst, dass es kein ICH gibt. Und "gibt damit zu", dass das Ziel (so es denn eines gibt) die Losloesung des eigenen ICH-Gefuehls ist. Widerspricht sich schon mit dem "Mantra", das sie einem auf den Weg gibt.
Vielmehr moecht ich das Video gar nicht kommentieren - nur soviel noch: Genau das ist es, was mich NICHT anspricht. Ich habe keinen Bezug zur Esoterik. - Die Achtsamkeitsmeditation hat ganz genau Null mit dem zu tun, was in diesem Video in geballter Form in die 9 Min gequetscht wurde.
Das soll nicht heissen, dass ich den Esoterikern ihre Wahrnehmung abspreche oder ihre Herangehensweise nicht akzeptiere. Es ist aber nicht die, die in dem von mir geposteten Vortrag erklaert/gelehrt wird. Von daher finde ich, dass es keine Abkuerzung ist, sondern ein vollkommen anderer Weg, der vielleicht (?) zwar zum gleichen Ziel fuehrt, das wir aber auf vermutlich vollkommen andere Weise wahrnehmen.
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Richtig. Es ist einiges aus dem Buddhismus. Schoenes Zitat uebrigens!
Und Achtsamkeitsuebungen gibt es wohl unzaehlige. Durch Jon Kabat-Zinn speziell hab ich den Zugang dazu gefunden, weil er eben den Bezug zur Religion (bzw zu verschiedenen) zwar erklaert, allerdings den Glauben an eine solche nicht als Vorraussetzung sieht. - Dass eben jeder in der Lage ist, sich und die Umwelt auf eine ehrlichere, wahrere Art zu sehen. Was aber nicht bedeutet, dass man jetzt ein anderer Mensch wird - man ist nur achtsamer im Moment, der geschieht und reagiert/denkt daher vielleicht weniger subjektiv.
Hatte das Buch eher durch Zufall gegriffen. Der Titel "Im Alltag Ruhe finden" ist viel zu flach, klingt viel zu sehr nach einer Anleitung dazu. Daher war ich ueberrascht, dass es so viel mehr bietet, als nur die Erklaerung der Methoden.
Kann die YT-Vortraege jedem empfehlen, der sich auch nur annaehernd dafuer interessiert. - ohne dass das jetzt bitte als Werbung oder gar Seelenfaengerei verstanden wird - der Mann hat mit sowas rein gar nix am Hut ;-)
Hier einer davon - dauert allerdings knappe 2 Stunden
(Edit: die ersten 4 min wird er vorgestellt, falls das jemand ueberspringen will)
Zuletzt geändert von Flocke; 04.06.2011, 14:23.
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Dazu fällt mir ein passendes Zitat ein.......
Laufe nicht der Vergangenheit nach,
und verliere Dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen.
Das Leben ist hier und jetzt.
.......laut dem Buch, aus dem ich es habe, stammt es von Buddha. Ich bin kein Buddhist, aber ich finde diese Philosophie sehr sympathisch und ich denke, man kann da einiges für sich rausziehen. Die Achtsamkeitsmeditation z.B. kommt ja auch aus aus dieser Richtung, soweit ich weiß bzw. nehme ich an.
Vor ca. einer Woche habe ich einen Bericht zu diesen Themen auf Phoenix gesehen. Es ging dabei eigentlich um Hongkong, aber es wurde eine Einrichtung (vllt. war es ein Kloster, so genau weiß ich es nicht mehr) gezeigt, in die Leute kommen können (urlaubs- und/oder auszeitmäßig), um von all den einströmenden Einflüssen mit denen man täglich zu tun hat, Abstand zu gewinnen. Dort gab es auch verschiedenen Techniken zu sehen, wie man lernen kann, seine Aufmerksamkeit auf den Moment zu konzentrieren. Beim Essen wurde beispielsweise nicht gesprochen, da dies vom Essen selbst ablenkt und man sich stattdessen auf das Essen, den Geschmack voll konzentrieren sollte. Außerdem liefen die Gäste/Teilnehmer z.B. mit einer Schale durch einen Garten, die vollgefüllt mit Wasser war. Dabei ging es darum, die Aufmerksamkeit darauf zu richten, das möglichst dabei kein Tropfen Wasser verschüttet wird.
Achja, und zwischendurch schlug eine Frau, die das ganze leitete, in bestimmten Abständen zwei Holzstöckchen aneinander - ich vermute, um die anderen durch das Geräusch ins Hier und Jetzt zurückzuholen, falls die Gedanken dann doch mal bei dem einen oder anderen zu wandern begonnen haben........Zuletzt geändert von November; 04.06.2011, 12:38.
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Ja, November. Er lehrt die Achtsamkeitsmeditation. - Die Essenz, die ich fuer mich daraus gezogen habe, ist, dass der Augenblick das ist, was wir bewusst wahrnehmen koennen. Gedanken an Vergangenes lassen Zerrbilder entstehen, Bewertungen und Wahrnehmungen, die im Nachhinein nicht dem entsprechen, was in genau diesem Augenblick passierte. - Aehnlich ist es mit der Zukunft. Wir koennen zwar drueber nachdenken, aber sie ist letztlich das, was wir aus diesem Augenblick - in diesem JETZT - machen.
Diese Zerrbilder unserer Wahrnehmung entstehen taeglich. Oftmals koennen wir von uns behaupten, dass wir eine Meinung haben - aber ist das wirklich unsere ganz ehrliche, ganz tief innere Meinung oder ist sie nicht doch verfaelscht durch alle Einfluesse, denen wir "ausgesetzt" sind? Einfluesse, die wir nicht bewusst als diese wahrnehmen (koennen).
In dieser Meditation macht man ja eigentlich bewusst und mit vollster Aufmerksamkeit nichts, ausser sich auf den Atem zu konzentrieren (ganz schoen schwierig!) und durch dieses "Ruhen lassen" des Geistes, entwickelt sich eine andere - ich wuerde fast sagen "distanziertere" Sicht auf die Dinge, die man taeglich sieht, hoert, liest, fuehlt etc.
Ich sehe diese Art der "Selbstfindung" einfach als ein zur Ruhe kommen des Geistes, bzw der Gedanken, was mir den Blick auf das "Wesentliche" wieder erleichtert. - ohne, dass ich mir jetzt die Erleuchtung erhoffe oder erwarte, dass die Engelchen ueber mir schweben.
Haette hier seitenweise aus dem besagten Buch zitieren koennen. Mal sehen, vielleicht komm ich mal dazu, ein paar schoene Stellen abzutippen (wenn ich das Buchin Kuerze hoffentlich wieder habe)
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Zu den Voids - also den leeren Räumen der Netzstruktur - habe ich gestern ein Video aus der Reihe alpha-Centauri mit Harald Lesch entdeckt. Er hat zwar - wie ich teilweise finde - eine recht unruhige Sprechweise, aber man gewöhnt sich nach wenigen Minuten daran. Das Video geht ca. 15 Minuten, ist also nicht sehr lang, allerdings kommen die Informationen ziemlich geballt und es ist nichts, um es sich nebenbei anzusehen.
Dort wird u.a. erklärt, dass ohne die Leerräume die dazwischen liegenden Filamente (konnte man auf Fotos in einem vorhergehenden Posting sehen) nicht hätten entstehen können. Auch erfährt man, woraus die Filamente bestehen.
Die Filamente bestehen aus Galaxienhaufen und sie entstanden, da an Stellen im Universum, wo schon (mehr) Masse vorhanden war, immer mehr Teilchen bzw. Masse hinfloss. Und dazwischen entstanden dann diese "Waben" im "Netz".
Auch wird gesagt, dass es zwei Arten von dunkler Materie gibt bzw. geben soll. Einmal eine kalte Form, welche z.B. für die Entstehung von Galaxien notwendig ist und auch noch eine heiße Form, die für die Existenz der Voids zuständig ist bzw. für die Entstehung sehr großer Strukturen.
Hier ist der Link zum Video: http://www.br-online.de/br-alpha/alp...7829658589.xml
Leider kann ich das Video nicht direkt hier einbetten, also bei Interesse bitte auf der Seite ansehen.
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@Flocke: Ich hab' mir kurz etwas zu Jon Kabat-Zinn durchgelesen und er scheint Achtsamkeitsmeditation zu praktizieren - ist das korrekt (Du weißt sicher besser über ihn Bescheid als ich, kannte ihn bisher nicht)? Ich glaube, dass das eine gute Methode ist, um die Aufmerksamkeit und die Konzentration zu schulen und nicht "abzuschweifen". Selbst habe ich das noch nicht ausprobiert, aber habe schon hier und da mal etwas darüber gelesen.Zuletzt geändert von November; 03.06.2011, 10:53.
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Zitat von November Beitrag anzeigenÄhnliches schwirrte mir auch schon oft durch den Kopf - immer mal wieder. Ich stelle es mir so vor, dass das Universum, das wir kennen (oder der uns bekannte Teil des Universums) in einem viel größeren Universum oder Raum eingebettet ist, möglicherweise sogar mit einigen oder vielen anderen Universen. Man kann es sich so vorstellen, wie ein Wasserglas in dem eine oder mehrere Blasen herumschwimmen. Die Blasen sind dann die unterschiedlichen Universen, wovon eins das unsere wäre. Wer weiß das schon?
Stell Dir mal vor, der Schöpfer will noch daraus trinken.
Oder vielleicht hat er das Glas schon leergetrunken und wir befinden uns in seinem Magen.
Nochmal zu Zeit und Raum, vor allem aber zur Dimension "Zeit":
Vielleicht gibt es sie so gar nicht.......nicht so, wie das menschliche Modell es sieht und darstellt.
wie z.B. anfangs die "Energie" z.B. zu Materie wurde, dann gäbe es keinen wirklichen Anfang und auch kein Ende
Ich denke, wir sollten wirklich für jeden Tag, der uns geschenkt wird, dankbar sein.
Und zwischendurch sollten wir auch mal lachen dürfen. Und ich finde den Thread inzwischen auch ganz lustig.
@rip.michael, Deine These ist auch ganz lustig.
Übrigens, im Jahre 2006 wurde eine Studie durchgeführt. Angeblich soll das Ei zuerst da gewesen sein.
Wir lernen immer dazu.
LGZuletzt geändert von ANGEL-OF-PEACE; 02.06.2011, 04:01.
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... na ganz einfach:
Der grosse Oz schüttelte alle seine reagenzgläser, und das, dessen inhalt am schicksten schillerte und eine besonders heisse discokugel hatte erklärte er zu seinem 'baby'.
Als big buddy von E.T. stellte er ihm sein universum-projekt vor. Er versprach, sich erst mal besonders mühe zu geben mit der schönsten aller discokugeln und ein paar sympatischen planeten. Und E.T. brachte erst mal ordnung in das ganze und bestimmte mit seinem leuchtfinger, wie die bahnen der planeten fortan zu laufen haben. Er gab sich wirklich mühe, in das ganze keine unwuchten einzubauen, wer mag schon gerne eine katastrophe basteln, schon gleich am anfang des ordnungsprozesses.
Mit dem universum-projekt ist der grosse OZ heute noch nicht durch ... wie soll man da nur strukturen reinbringen, wenn's keinen begriff von zeit und raum gibt?
Witzbold November, hättest auch fragen können, was zuerst da war: henne oder ei - ist im prinzip das gleiche.
With L.O.V.E. and respect
Lg rip.michaelZuletzt geändert von rip.michael; 01.06.2011, 23:36.
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Zitat von rip.michael Beitrag anzeigenImmo ist mir das zuletzt angeschnittene zu komplex, um meine gedanken darin ‚spazieren gehen’ zu lassen, aber keinesfalls wenig spannungsgeladen.
Es geht um die vorstellung des universums, die formen seiner erscheinung, diese netzstruktur und um die ausdehnung und die grenzen des universums. Wenn es keine grenzen gibt, auch keine zeitlichen – und das scheint so zu sein nach den bisherigen erkenntnissen – dann können unsere massstäbe, die dimension des universum i-wie begreifbar darzustellen zu können, eigentlich nur völligst unbrauchbar sein.
Zeit und Raum.....ich denke oft darüber nach, ob es nicht rein menschliche Maßstäbe sind, da Menschen in Modellen denken. Diese Dimensionen (Zeit, Raum) helfen, die Dinge zu verstehen und zu "ordnen"....um sie "menschengerecht" zu ordnen, von daher glaube ich, dass es aus unserer Sicht nicht unbedingt unbrauchbar ist, denn es hilft uns beim Einordnen und Verstehen. Allerdings ist dieses Modell/sind diese Modelle möglicherweise nicht das Maß aller Dinge.
Zur Ausdehnung des Universums - es gibt ja offenbar einen Raum worin bzw. wohin es sich ausdeht.....woher kommt dieser Raum, es muß ja Platz für die Expansion da sein (unabhängig davon, ob es sich unendlich ausdehnt oder ob es sich irgendwann wieder zusammenzieht)......das sind Fragen, auf die man keine Antworten findet, die mich aber schon sehr lange beschäftigen.
Könnte es nicht auch so sein, dass das universum in wirklichkeit (welche?) nur winzig mini klein ist und mit leichtigkeit in einem eiskristall ‚leben’ könnte, so wie in der einleitung zum weihnachts-fantasy-film „Der Grinch“ die welt der Whovilleianer mit samt der ganzen fantasie und dem kinozuschauer in einem eiskristall locker platz haben.
Vielleicht ist ein eiskristall nicht einfach nur schöde-wissenschaftlich ein gebilde aus wasser uns sauerstoff, im aggregatzustand ‚gefroren’ – vielleicht ist es viel viel mehr.
Selbst Steven Hawking als brillianter physiker hegte wohl ab und an solche gedanken, denn er schrieb ein buch mit dem titel: „Das Universum in der Nussschale“. Die vorstellung alleine setzt das begreifen von ‚gross’ und ‚klein’ schwuppdemang scheinbar ausser kraft – faszinierend würde Mr Spock sagen und dabei eine braue heben.
Nichts ist, wie es scheint - eben genau wie bei der 'spiegelei' - passt dann doch wieder i-wie als anschluss.
Nochmal zu Zeit und Raum, vor allem aber zur Dimension "Zeit": Vielleicht gibt es sie so gar nicht.......nicht so, wie das menschliche Modell es sieht und darstellt. Wenn alles immer nur den Zustand wechselt, wie z.B. anfangs die "Energie" z.B. zu Materie wurde, dann gäbe es keinen wirklichen Anfang und auch kein Ende......dann wäre alles immer da, nur in anderen Zuständen. Und vermutlich ist es auch so. Denn es kann nichts verloren gehen - es ist alles immer da, in welcher Form auch immer und es muß auch schon immer dagewesen sein, denn aus Nichts kann Nichts entstehen. "Nichts" kann also nicht gewesen sein und auch nicht werden.
......und das wirft schon die nächsten Fragen bei mir auf: Was war vorher? Also vor dem Beginn des Universums, den wir bzw. die Menschen bisher ausmachen konnten. Welchen Zustand, welche Zustände gab es? Fragen über Fragen, die man (noch) nicht beantworten kann.Zuletzt geändert von November; 01.06.2011, 20:46.
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Zitat von rip.michael Beitrag anzeigenO ja, die frage: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin. - beschäftigt mich mitunter sehr stark und zeitweilig reicht mir die erkenntnis, nur hier und jetzt in diesem augenblick zu SEIN völligst aus. Aber das unerbewusste hört selten auf, die frage nach dem woher/wohin zu stellen. Es schickt nur nicht jedesmal seine gedankenfetzen an die oberfläche des bewusstseins.
Die frage nach dem woher/wohin beschränkt sich übrigens keinesfalls auf das eigene sein oder die menschheit in ihrer gesamtheit oder auf den planeten, auf dem alles lebt und stirbt.
Sobald die frage über's eigene sein hinausgeht, ist sie schon universell m.E., denn die kosmische ordnung - soweit wir sie überhaupt überblicken können - ist genauso von gegenseitigen abhängigkeiten und relationen durchdrungen, wie unsere weltliche (un-)ordnung.
Wohin führt euch der spiegel der eigenen wahrnehmung?
Deine beiden thesen gefallen mir und sofort kam mir die erdkugel mit den zwei drauf thronenden babies aus dem HTW clip in den sinn.
Ein lecker windelpopöchen sitz wonnig mitten auf mitteleuropa, das andere auf zentralasien (plätze sind beliebig austauschbar!) und für beide babies ist es in dem augenblick schiietegal, dass auch sie das wohl und wehe unsers heimatplaneten unter ihrem poppes haben. Hehe ... witzig ... die süssen lassen jeder ein kleinkinderpüpschen auf einen ganzen erdteil ... und die welt dreht sich weiter ... völligst ungerührt!
Eine gesunde Portion Humor gehört zum Menschsein dazu.
Wie ich schon mehrmals schrieb, beschreibe ich meinen Gott als "Energie, Liebe und Wahrheit."
Wie auch immer, die Erde dreht sich weiter.
Da wir beim Song HTW sind ...
We could fly so high
Let our spirits never die
In my heart I feel
You are all my brothers
Create a world with no fear
Together we'll cry happy tears
See the nations turn
Their swords into plowshares
We could really get there
If you cared enough for the living
Make a little space to make a better place.
Wir könnten fliegen, so hoch
Lasst unseren Geist nie sterben
In meinem Herzen fühle ich
Ihr seid alle meine Brüder
Erschafft eine Welt ohne Angst
Gemeinsam werden wir glückliche Tränen weinen
Seht die die Nationen drehen
Ihre Schwerter zu Pflugscharen
Wir könnten wirklich dorthin gelangen
Wenn Ihr genug um die Lebenden kümmert
Macht ein wenig Platz, um einen besseren Ort zu machen.
(Ich weiß, es geht noch genauer)
Wieder ernsthaft:
Ich sehe es als unsere verpflichtung, den zustand unserer erde nach menschlichem vermögen in einem guten ( ... ja was bedeutet das genau ??) ..) zu hinterlassen, wenn jeder einzelne nackt und bloss wie er gekommen ist auch wieder gehen muss. Und nackt und bloss und verwundbar sind auch die erben.
Es mag sogar überheblich klingen, wenn einer wie Michael das Lied der Erde singt und auf der andern seite als individuum genauso für zerstörung, verwüstung, verrohung verantwortlich ist. Wenn das individuum kein change herbeiführt und ewig auf der stelle tritt.
Da wir nun schon mal da sind, können wir nur "versuchen" das Beste für uns selbst und für unsere Umwelt zu tun.
So denke ich, dass auch Michael "versuchte" das Beste aus seinem Leben und für seine Umwelt zu tun.
Ein Mensch allein wird die Welt nicht verändern können. Wir gehören alle der gleichen Gattung "Mensch" an. Wenn wir begreifen, dass wir wirklich "all one" sind, wird es nicht mehr notwendig sein, andere zu kritisieren. Weil wir dann alle zur Erkenntnis gelangen, dass wir Brüder sind und voneinander nur lernen können.
Das führt mich so langsam in richtung der gedanken, die ich vor tagen schon hier niederschreiben wollte.
Es kommt noch!
With L.O.V.E. and respect
Lg rip.michael
LG
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Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigenWarum Sorry bei mir und nicht bei November?
...
Stimmt einerseits, das sind Spekulationen.
Andererseits verlangt das Thema und der Mensch an sich, Verständnis über seine Existenz zu gewinnen. Wo kommen wir her, wo gehen wir hin. Das fragte sich bestimmt schon jeder mal.
Faszinierend.
Ich stellte mir unser Universum auch schon als ein Mini-Universum vor (anders als die Nussschale).
1. These
Das Universum ist wie ein Ball und ein überdimensionales Wesen spielt damit.
2.These
Das Universum ist im Sandkasten, im Eimer eines Kindes, das vielleicht zufällig spielte wodurch wir entstanden sind. Vielleicht schläft es jetzt noch, weil seine Nacht 20 Milliarden Jahre dauert und morgen, wenn es aufsteht, sein Eimer leert, ist alles vorbei, fertig aus.
Ich würde sagen, nichts von alledem.
Die Farben der Auren "spiegeln" ein momentaner Zustand, die sich im nächsten Augenblick auch verändern können.
...
Sorry bei dir, weil du zuletzt schriebst ..
O ja, die frage: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin. - beschäftigt mich mitunter sehr stark und zeitweilig reicht mir die erkenntnis, nur hier und jetzt in diesem augenblick zu SEIN völligst aus. Aber das unerbewusste hört selten auf, die frage nach dem woher/wohin zu stellen. Es schickt nur nicht jedesmal seine gedankenfetzen an die oberfläche des bewusstseins.
Die frage nach dem woher/wohin beschränkt sich übrigens keinesfalls auf das eigene sein oder die menschheit in ihrer gesamtheit oder auf den planeten, auf dem alles lebt und stirbt.
Sobald die frage über's eigene sein hinausgeht, ist sie schon universell m.E., denn die kosmische ordnung - soweit wir sie überhaupt überblicken können - ist genauso von gegenseitigen abhängigkeiten und relationen durchdrungen, wie unsere weltliche (un-)ordnung.
Deine beiden thesen gefallen mir und sofort kam mir die erdkugel mit den zwei drauf thronenden babies aus dem HTW clip in den sinn.
Ein lecker windelpopöchen sitz wonnig mitten auf mitteleuropa, das andere auf zentralasien (plätze sind beliebig austauschbar!) und für beide babies ist es in dem augenblick schiietegal, dass auch sie das wohl und wehe unsers heimatplaneten unter ihrem poppes haben. Hehe ... witzig ... die süssen lassen jeder ein kleinkinderpüpschen auf einen ganzen erdteil ... und die welt dreht sich weiter ... völligst ungerührt!
Wieder ernsthaft:
Ich sehe es als unsere verpflichtung, den zustand unserer erde nach menschlichem vermögen in einem guten ( ... ja was bedeutet das genau ??) ..) zu hinterlassen, wenn jeder einzelne nackt und bloss wie er gekommen ist auch wieder gehen muss. Und nackt und bloss und verwundbar sind auch die erben.
Es mag sogar überheblich klingen, wenn einer wie Michael das Lied der Erde singt und auf der andern seite als individuum genauso für zerstörung, verwüstung, verrohung verantwortlich ist. Wenn das individuum kein change herbeiführt und ewig auf der stelle tritt.
Das führt mich so langsam in richtung der gedanken, die ich vor tagen schon hier niederschreiben wollte.
Es kommt noch!
With L.O.V.E. and respect
Lg rip.michael
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