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  • ANGEL-OF-PEACE
    antwortet
    Zitat von November Beitrag anzeigen
    Ich hätte "universelle Liebe" so übersetzt, dass damit gemeint ist, dass man "alles in seiner Ganzheit" liebt - eventuell ist das aber auch das, was Du meinst?
    Allerdings würde ich (für mich) auch wieder gerne Begriffe wie Achtung oder Achtsamkeit verwenden, da ich es so sehe, wie auch schon Briánna geschrieben hat: Die Liebe ist bei mir auch für besondere "Anlässe" reserviert. Auch die Sichtweise zu den Kampfstrategien.......das sehe ich ähnlich wie es Briánna schon geschrieben hat.
    Ich respektiere Deine/Eure Sicht der Dinge. Jeder sollte nach seinen eigenen Überzeugungen leben, egal was andere erzählen. Wir philosophieren hier.
    Für mein Verständnis, ist, wie ich schon einmal schrieb, in der universellen Liebe sowohl "Achtung" als auch "Respekt" und "Toleranz" enthalten.

    In diesem Video wird ein Beispiel genannt, wie wichtig die Liebe für das Leben ist. Ab ca. 12:00 Min.


    "Wenn Deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, dann sollst Du Deiner Einsicht folgen".
    Sehe ich genauso.

    Es soll von Buddha bzw. Siddharta Gautama stammen und ich finde das ist doch eine ziemlich entspannte Sicht der Dinge......
    Wenn man tiefer im Buddhismus eintaucht, ist für mich auch diese Philosophie nicht mehr so ganz entspannt.

    Das Phänomen "Bewusstsein" ist für mich eine Überlebensstrategie, die im Laufe der Evolution hervorgebracht wurde.
    Das sehe ich anders, als die "Bewusstheit des Seins".
    Zuletzt geändert von ANGEL-OF-PEACE; 22.04.2011, 18:16. Grund: Schreibfehler

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  • November
    antwortet
    Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigen
    Warum mir der Begriff "universelle Liebe" besser gefällt?
    Nun, weil das "Universelle" frei von Bedingungen ist.
    Man kann in der Tat nicht jeden "bedingungslos" lieben wie das eigene Kind.
    Beispiel Partnerschaft: sie wird nicht auf Dauer funktionieren wenn einer "bedingungslos" liebt und der andere nicht.
    Ich hätte "universelle Liebe" so übersetzt, dass damit gemeint ist, dass man "alles in seiner Ganzheit" liebt - eventuell ist das aber auch das, was Du meinst?
    Allerdings würde ich (für mich) auch wieder gerne Begriffe wie Achtung oder Achtsamkeit verwenden, da ich es so sehe, wie auch schon Briánna geschrieben hat: Die Liebe ist bei mir auch für besondere "Anlässe" reserviert. Auch die Sichtweise zu den Kampfstrategien.......das sehe ich ähnlich wie es Briánna schon geschrieben hat.



    Ja, von "Amenophis IV" - altägyptischer Pharao - "Echnaton" genannt.
    Er erhob den Gott Aton in Gestalt der Sonnenscheibe zum Gott ca. 1500 Jahre vor Moses.

    Damit will ich nicht sagen, dass es keinen Gott gibt. Es kommt auf die Definition der Menschen an. Auch "Religionen" finden keinen gemeinsamen Nenner, jede beansprucht für sich, in Besitz der einzigen Wahrheit zu sein. Es gibt ja auch viele Wahrheiten. Darum sind Glaubenskriege vollkommen überflüssig, denke ich.[/QUJa, von "Amenophis IV" - altägyptischer Pharao - "Echnaton" genannt.
    Er erhob den Gott Aton in Gestalt der Sonnenscheibe zum Gott ca. 1500 Jahre vor Moses.

    Damit will ich nicht sagen, dass es keinen Gott gibt. Es kommt auf die Definition der Menschen an. Auch "Religionen" finden keinen gemeinsamen Nenner, jede beansprucht für sich, in Besitz der einzigen Wahrheit zu sein. Es gibt ja auch viele Wahrheiten. Darum sind Glaubenskriege vollkommen überflüssig, denke ich.
    Da geben ich Dir Recht, dass es viele Wahrheiten gibt. Über Religionen, die einen "Gott" voranstellen habe ich gelesen, dass dies die Religionen sind, in denen Glaubenskriege stattfanden/-finden. Jedoch nicht z.B. im Buddhismus, da es innerhalb dieser Religion keinen Gott gibt. Vielleicht kann man den Buddhismus daher besser als Weltanschauung oder Philosophie bezeichnen....... Es gibt auch ein Zitat aus dieser Richtung, das mir gut gefällt - es lautet: "Wenn Deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, dann sollst Du Deiner Einsicht folgen". Es soll von Buddha bzw. Siddharta Gautama stammen und ich finde das ist doch eine ziemlich entspannte Sicht der Dinge......

    Übrigens denke ich nicht, dass "Gott" nur eine Erfindung von Echnaton ist/war, sondern dass dies sehr oft und an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten in der Geschichte vorkam und vorkommt.



    An einem alten Mann mit langem weissen Bart, der auf einer Wolke sitzt und uns beobachtet, glaube ich nicht.
    .......ich auch nicht.



    Für mich ist Gott Energie, Wahrheit und Liebe. Ja, reine "universelle" Liebe und heilende Kraft, die in jedem von uns wohnt. Manche nennen diese göttliche Energie auch "das höhere Selbst". So manchmal auch Michael, wie z.B. hier:
    Vielleicht könnte man das, was von vielen als "Gott" bezeichnen wird (auch, wenn es da nicht um einen älteren Herrn mit Bart geht) besser als "Essenz" bezeichnen? Denn das letztendlich alles aus derselben "Essenz" stammt, dem gebe ich Recht, allerdings glaube ich - anders als viele - nicht an einen großen Plan (habe ich ja weiter vorne schonmal geschrieben). Das mit der "Essenz" widerspricht ja dann auch nicht dem, was MJ meinte (siehe den entsprechenden Text von ihm in Deinem Beitrag, habe ihn jetzt nicht nochmal mit zitiert)



    Gott hat viele Namen und Bezeichnungen. Doch was ist das Phänomen Bewusstsein?
    Das Phänomen "Bewusstsein" ist für mich eine Überlebensstrategie, die im Laufe der Evolution hervorgebracht wurde.

    Danke für das eingestelle Video, habe es mir noch nicht angeschaut - daher kann ich dazu momentan noch nichts schreiben, aber ich gucke es (da es ja etwas länger geht) vermutlich irgendwann heute abend.
    Zuletzt geändert von November; 22.04.2011, 14:08.

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  • panter
    antwortet
    @bri

    "And this bow is for you.......". Danke für Deinen Beitrag. Du sprichst mir aus der Seele. Besser kann man es nicht forumlieren. Kann ich für mich so unterschreiben und habe dem nichts weiter hinzuzufügen.

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  • Briánna
    antwortet
    hm... die kampfstrategien, die die menschheit in den letzten jahrhunderten entwickelt hat, richtet sich aber gegen die eigene art und ist nicht zum schutz der art gegen bedrohung von außen entstanden.
    und sie enstanden, noch lange bevor sich die menschheit ihrer kleinen existenz in einem großen universum bewusst war. schon, als die erde noch eine scheibe und hinter ihrer kante das nichts war,
    konstruierte die menschheit waffen gegen sich selbst. und es geht um macht, um terretorien, um materielles, manchmal gnz banal um triebhaftes.
    und ich glaube nicht, dass man der menschheit ihre eigentlich von geburt an eher gewaltsame natur absprechen kann - nur so kam sie dorthin, wo sie heute steht.
    sie machte sich die welt untertan.
    in bezug auf tiere sind wir lange, lange, lange über verteidigung hinaus, da geht es um jagdtechniken, die verfeinert wurden.
    insofern ist es in der tat für mich fragwürdig, welche göttlichkeit genau das mit universeller liebe vereinbart. denn die tötungstechniken innerhalb der eigenen art haben durchaus auch eine form der
    evolution durchlaufen. von der keule und dem kampf auge in auge um ein stück fleisch bis zur massenvernichtung aus materiellen gründen war's durchaus ein weiter weg.
    und man kann es bösartig formulieren - je verfeinerter und wirksamer die waffen wurden, desto mehr entwickelten sich auch überlebensstrategien mit.
    führt man es noch weiter - und das ist dan nwirklich erschreckend: je weiter sich tötungstechniken und überelbenstrategien entwickelten, desto weniger war der mensch von "göttlicher gnade" abhängig.
    und je weniger er sich von einer höheren macht abhängig fühlte, desto massiver verbreitete sich der mensch und unterwarf sich die natur....
    klar, man kann jetzt sagen, wir stehen an einem scheideweg. das ist wahrscheinlich sogar wirklich so. aber wissen wir's? oder entwickelt der mensch schlicht wieder neue techniken und
    strategien, um sich den - selbstgeschaffenen- gegebenheiten anzupassen? ....... ( ich weiß, dass das kein schöner gedanke ist. aber es wäre, so unschön es ist, die konsequente weiter-
    führung der menschlichen evolution.....)

    ich muss gestehen, ich stoße mich auch an dem begriff "liebe" in diesem ganzen zusammenhang.
    denn liebe ist etwas, was für mich persönlich tatsächlich bedeutet, ich bin bereit, mich im ernstfall zu opfern. da wären wir bei der liebe mutter-kind, partnerschaft, etc.
    es ist immer noch das größte und tiefste aller gefühle. und dieses "reserviere" ich in der tat für sehr spezielle ...sagen wir : anlässe.
    universelle oder auch bedingungslose liebe bedeutet auch, dass ich eine erwartung, die man offenbar an mich hat ( nur dann erreiche ich eine höhere evolutions-/bewusstseins-/
    wasauchimmer-stufe) niemals erfüllen kann - so, wie wohl 99,999999% der menschheit.
    platt formuliert: ich gucke fernsehen und jedes gesicht, das ich sehe, müsste mich, würde ich universell lieben, mit meinem größen und tiefsten gefühl erfüllen.
    ich würde aber genau das gar nicht wollen ... wahre, tiefe liebe ist, vielleicht bin ich da egoist, sehr speziellen lebewesen vorbehalten.
    denn die kehrseite wäre für mich: liebe ich jeden menschen zutiefst, und nur das kann liebe sein ( ich kann nicht nur ein bisschen lieben, liebe ist entweder/oder...),
    wie überstehe ich die trauer um jeden verlorenen menschen auf dieser welt, wie gehe ich mit milliarden nicht-liebender um? die erwartung ist zu hoch.
    zutiefst achtung zu haben - das wiederum ist das, was ich "liefern" kann und auch will.
    und achtung schließt auch verpönte, "negative" gefühle nicht aus - und diese gehören zu uns, wie alles andere auch. uns wurde auch der hass als großes gefühl gegeben.
    zu hassen und dabei trotzdem die achtung und den respekt nicht zu verlieren, ist für mich greifbarer, als zu lieben, egal was kommt, weil dies mich auf eine andere stufe
    erheben könnte.
    zumal ich eine andere stufe gar nicht als mein ziel betrachte. mein ziel ist, mich am ende meines lebens umdrehen zu können und zumindest als endbilanz unterm strich
    stehen zu haben, dass ich nicht in blindem hass ungerecht war, mich an anderen versündigt habe oder das leid anderer hingenommen habe.
    aber dazu muss ich nicht lieben, dazu muss ich achten und achten halte ich für eine größere herausforderung, so blöde es klingt.
    aber der rückzug auf "universelle liebe" klingt mir zu einfach. um meinen hass, meinen zorn, meine rachsucht zu wissen und dabei gerecht und achtsam zu bleiben und
    diesen gefühlen nicht nachzugeben, auch ohne dass ich den anderen liebe, erscheint mir als eine größere herausforderung.
    mir steht auch der -oft selbsternannte - botschafter der liebe auf einer seltsam erhabenen position... ich neige eher dazu, durch eigene taten vielleicht ein vorbild sein
    zu können. "ich habe eine persönliche erkenntnis und diese macht mich jetzt zum botschafter für die menschheit" - das fühlt sich für mich sehr... nicht böse sein...
    selbstherrlich an. zumal die wenigsten botschafter wirklich je an einem ernsthaften scheideweg in ihrem leben standen. eine übernommene botschaft, die irgendwie
    gerade ins ansonsten recht bequeme leben passt, die also tatsächlich nicht die situation bietet, dass diese liebe auf einen echten prüfstand gerät, ... das klingt für mich,
    und ich meine das wirklich nicht persönlich wertend, sondern so, wie es bei mir ankommt (!!!), als würde sich jemand selber auf eine andere stufe erheben wollen,
    ohne dafür tatsächlich je etwas erbracht zu haben....vielleicht deshalb auch meine ressentiments gegen die formulierung der universellen/bedingungslosen liebe.
    Zuletzt geändert von Briánna; 22.04.2011, 10:54.

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  • ANGEL-OF-PEACE
    antwortet
    Zitat von November Beitrag anzeigen
    .......ja, sehe ich genauso.......aber weißt Du was? Wenn alle und jeder in bedingunsloser Liebe leben würde, dann wären Kampftechniken (auch die, die hauptsächlich der Selbstverteidigung dienen) gar nicht notwendig......dann hätte sie nie jemand erfinden und weiterentwickeln müssen........ Die Verwendung des Begriffs der "bedingungslosen Liebe" ist für mich gar nicht so einfach......auch bei der Karatephilosophie scheint mir der Begriff "Achtsamkeit" passender zu sein.
    Wenn alle in bedingungsloser Liebe leben würden, müsste man trotzdem an Verteidigungsstrategien denken, um unsere Art zu beschützen, so denke ich. Gefahren aus dem Weltraum können immer drohen (um ein Beispiel zu nennen), aber auch Tiere sind uns nicht immer gutgesinnt.
    Karate ist eine Sportart und Kunst der Selbstdisziplin.
    §1.Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
    Ob die beiden Kämpfer sich im wahren Leben auch "achten", keine Ahnung wie weit ihr Bewusstsein entwickelt ist, wissen wir nicht.


    Warum mir der Begriff "universelle Liebe" besser gefällt?
    Nun, weil das "Universelle" frei von Bedingungen ist.
    Man kann in der Tat nicht jeden "bedingungslos" lieben wie das eigene Kind.
    Beispiel Partnerschaft: sie wird nicht auf Dauer funktionieren wenn einer "bedingungslos" liebt und der andere nicht.

    Wir befinden uns mitten in der Evolution.


    ...dass Du mal in einem anderen Thread geschrieben hast, dass Gott eine Erfindung der Menschen sei.
    Ja, von "Amenophis IV" - altägyptischer Pharao - "Echnaton" genannt.
    Er erhob den Gott Aton in Gestalt der Sonnenscheibe zum Gott ca. 1500 Jahre vor Moses.

    Damit will ich nicht sagen, dass es keinen Gott gibt. Es kommt auf die Definition der Menschen an. Auch "Religionen" finden keinen gemeinsamen Nenner, jede beansprucht für sich, in Besitz der einzigen Wahrheit zu sein. Es gibt ja auch viele Wahrheiten. Darum sind Glaubenskriege vollkommen überflüssig, denke ich.
    An einem alten Mann mit langem weissen Bart, der auf einer Wolke sitzt und uns beobachtet, glaube ich nicht.

    Für mich ist Gott Energie, Wahrheit und Liebe. Ja, reine "universelle" Liebe und heilende Kraft, die in jedem von uns wohnt. Manche nennen diese göttliche Energie auch "das höhere Selbst". So manchmal auch Michael, wie z.B. hier:

    I am the thinker, the thinking,
    the thought

    I am the seeker, the seeking,
    the sought

    I am the dewdrop, the sunshine,
    the storm

    I am the phenomenon, the field,
    the form

    I am the desert, the ocean,
    the sky

    I am the Primeval Self
    In you and I

    Michael Jackson


    Meine Übersetzung:

    Ich bin der Denker, das Denken,
    der Gedanke

    Ich bin der Sucher, das Suchen,
    das Gesuchte

    Ich bin die Tautropfen, der Sonnenschein,
    der Sturm

    Ich bin das Phänomen, das Feld,
    die Form

    Ich bin die Wüste, der Ozean,
    der Himmel

    Ich bin das Ur-Selbst (höhere Selbst)
    In dir und mir.


    Gott hat viele Namen und Bezeichnungen. Doch was ist das Phänomen Bewusstsein?

    Die Quantenphysik der Möglichkeiten:



    LG und besinnliche Feiertage.
    Zuletzt geändert von ANGEL-OF-PEACE; 22.04.2011, 06:44. Grund: Korrektur

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  • November
    antwortet
    Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigen
    Ich brachte die Karatephilosophie mit ein, um Ähnliches auszudrücken wie Du.
    Der in der bedingungslosen Liebe lebende versucht natürlich sein Gegner positiv umzustimmen, auch wenn er den Feind sofort ausschalten könnte, wird er
    wachsam bleiben und sich nicht umbringen lassen (außer er wird tückisch ermordert). Es können sich unzählige Beweggründe und Situationen ergeben. Letztlich hat jedes Lebewesen ein Überlebensinstinkt.
    .......ja, sehe ich genauso.......aber weißt Du was? Wenn alle und jeder in bedingunsloser Liebe leben würde, dann wären Kampftechniken (auch die, die hauptsächlich der Selbstverteidigung dienen) gar nicht notwendig......dann hätte sie nie jemand erfinden und weiterentwickeln müssen........ Die Verwendung des Begriffs der "bedingungslosen Liebe" ist für mich gar nicht so einfach......auch bei der Karatephilosophie scheint mir der Begriff "Achtsamkeit" passender zu sein.



    Ich persönlich finde die Bezeichnung "universelle Liebe" schöner und treffender.
    Warum?



    Hier denke ich ähnlich wie Du, November. Wenn Gott die Quelle ist, ist es ihr egal, ob und wer sie findet.
    Beispiel Wasserquelle: Dem Wasser ist es egal, ob und von wem es getrunken wird. Dem Durstigen wird es seinen Durst löschen.


    Ich habe gerade mal eine Passage aus dem Buch von F. Schätzing, das ich weiter vorne schon mal angesprochen hatte, abgetippt.......

    Die Natur ist herzlos, ein Verwalter des Möglichen, einzig in Übereinstimmung mit sich selbst. Das weiß Miss Evolution, die geniale Erfinderin, von der wir gerne hätten, dass sie uns wie eine Mutter liebt. Was sie augenscheinlich ja auch tut. Alles unternimmt sie, um das Überleben einer Art zu sichern. Aber wenn gar nichts mehr geht, dann wendet sie sich ab und man stirbt aus.
    .......der Auszug scheint zu Deinem Beispiel zu passen. Und auch dazu, dass Du mal in einem anderen Thread geschrieben hast, dass Gott eine Erfindung der Menschen sei - dazu paßt das Wasserbeispiel als auch diese zwei Sätze aus dem Buch. Was meinst Du, was meint ihr?
    Zuletzt geändert von November; 21.04.2011, 20:27.

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  • ANGEL-OF-PEACE
    antwortet
    Zitat von November Beitrag anzeigen
    Mit den unterschiedlichen Auffassungen, das kann gut sein - aber ist doch okay.
    Klar, das ist okay.

    Hmmmm......müßte sich so jemand umbringen lassen......? Ich würde sagen, nicht bewußt -also nicht nach dem Motto: "Dann laß ich mich doch lieber umbringen, bevor ich die bedingungslose Liebe aufgebe", aber er könnte versuchen, dem "Täter" auch wenn der tobt vor Wut (beispielsweise) mit Freundlichkeit zu begegnen, denn manchmal kann man auf diese Weise jemandem den Wind aus den Segeln nehmen bzw. eventuell überträgt sich die Freundlichkeit sogar auf den anderen (im Idealfall). Oder aber der nach bedingungsloser Liebe Handelnde könnte versuchen dem Täter auszuweichen bzw. versuchen ihm aus dem Weg zu gehen. Aber prinzipiell könnte ich mir vorstellen, dass so jemand - wenn er immer und ausnahmslos danach handelt - schlimmstenfalls auch dabei drauf gehen kann. Zwar tut er das dann möglicherweise nicht bewußt, aber es könnte ihm dann einfach passieren.
    Ich brachte die Karatephilosophie mit ein, um Ähnliches auszudrücken wie Du.
    Der in der bedingungslosen Liebe lebende versucht natürlich sein Gegner positiv umzustimmen, auch wenn er den Feind sofort ausschalten könnte, wird er
    wachsam bleiben und sich nicht umbringen lassen (außer er wird tückisch ermordert). Es können sich unzählige Beweggründe und Situationen ergeben. Letztlich hat jedes Lebewesen ein Überlebensinstinkt.

    .......ich hab' das Wort auch nicht erfunden. Angeschnitten hatte ich das Thema "bedingungslose Liebe", weil ich ihn öfters gelesen habe, seit ich im Forum bin. Er kam ab und zu ins Spiel (auch und besonders im Zusammenhang mit Michael Jackson) und ich konnte damit so nie konform gehen - daher hat es mich beschäftigt und interessiert, was andere dazu denken und schreiben.
    Ich persönlich finde die Bezeichnung "universelle Liebe" schöner und treffender.

    Nachtrag
    "die Liebe Gottes zum Menschen", .......daran glaube ich nicht. Einmal, weil ich an keine göttliche Existenz im Sinne eines göttlichen Planes glaube und zum Anderen, ich nicht glaube, dass das Universum jemanden liebt - denn ich denke, dass es dem Universum einfach egal ist, wer da so alles herumfleucht.
    Hier denke ich ähnlich wie Du, November. Wenn Gott die Quelle ist, ist es ihr egal, ob und wer sie findet.
    Beispiel Wasserquelle: Dem Wasser ist es egal, ob und von wem es getrunken wird. Dem Durstigen wird es seinen Durst löschen.
    Zuletzt geändert von ANGEL-OF-PEACE; 20.04.2011, 13:53. Grund: Nachtrag

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  • November
    antwortet
    Zitat von Xydalona
    Angel-of-Peace:
    Jemand, der mir schadet, kann mir aber erst gleichgültig werden - vielleicht (falls es mir gelingt, seine Beweggründe nachzuvollziehen) sogar irgendwann sympathisch - , wenn ich weiß, dass er mir keinen Schaden mehr zufügen kann. Solange ich mit Wiederholungen rechnen muss, bin ich instinktiv auf Abwehr programmiert und kann dieser Person nicht positiv oder auch nur gleichgültig gegenüberstehen.
    Ja, wäre bei mir ähnlich, wenn nicht genauso.



    Zu den Tieren:
    So friedfertig gegenüber Artgenossen sind die gar nicht immer, auch wenn Konrad Lorenz das behauptet hat. Es gibt sogar Kriege zwischen Schimpansengruppen und zwar nicht im Zoo (wo man an ein degeneriertes Verhalten aufgrund des unnatürlichen Zoolebens denken könnte), sondern in der freien Wildbahn. Ich halte es für ein unglückliches Symptom unserer Zeit, der Menschheit Schuldgefühle machen zu wollen, indem man ihr einredet, andere (andere Kulturen, Tiere oder gar Außerirdische) wären moralisch besser als die bösen Menschen. Zumal es in solchen Fällen (auch in der Religion) immer gerade die Leute sind, die es am wenigsten nötig hätten, die sich das zu Herzen nehmen und sich dann schlecht fühlen. Den Leuten, die es wirklich darauf anlegen, anderen zu schaden (egal, ob wegen Geld, Macht oder dem Spaß dabei) lassen sich von solchen Mahnungen sowieso nicht beeindrucken.
    Das liegt doch gar nicht so sehr weit weg, von dem was ich zuvor geschrieben habe - wenn man die recht nahe Verwandtschaft zwischen Schimpansen (bzw. Primaten) und dem Menschen bedenkt. Jedenfalls habe ich mal gelesen, dass man das - was der Mensch als Kireg definiert - ansonsten nur noch bei Primaten (also dem Menschen genetisch nahe stehenden Arten) findet. Kann natürlich sein, dass mein Wissen da Lücken hat (bin zoologisch nicht so sehr bewandert), aber ich hab's mal gelesen.



    Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigen
    Wenn jemand bedingungslos liebt, müsste er sich also umbringen lassen, wenn er angegriffen wird, Deiner Meinung nach. Ich denke, dass wir unterschiedliche Auffassungen von der bedingungslosen Liebe haben.
    Mit den unterschiedlichen Auffassungen, das kann gut sein - aber ist doch okay. Hmmmm......müßte sich so jemand umbringen lassen......? Ich würde sagen, nicht bewußt -also nicht nach dem Motto: "Dann laß ich mich doch lieber umbringen, bevor ich die bedingungslose Liebe aufgebe", aber er könnte versuchen, dem "Täter" auch wenn der tobt vor Wut (beispielsweise) mit Freundlichkeit zu begegnen, denn manchmal kann man auf diese Weise jemandem den Wind aus den Segeln nehmen bzw. eventuell überträgt sich die Freundlichkeit sogar auf den anderen (im Idealfall). Oder aber der nach bedingungsloser Liebe Handelnde könnte versuchen dem Täter auszuweichen bzw. versuchen ihm aus dem Weg zu gehen. Aber prinzipiell könnte ich mir vorstellen, dass so jemand - wenn er immer und ausnahmslos danach handelt - schlimmstenfalls auch dabei drauf gehen kann. Zwar tut er das dann möglicherweise nicht bewußt, aber es könnte ihm dann einfach passieren.



    Zitat von Hazel63 Beitrag anzeigen
    Liebe November,

    für mich existiert die bedinungslose Liebe sehr wohl, jedoch lediglich in zwei Bereichen: Die Liebe zum eigenen Kind ist nicht an Bedingungen geknüpft und die Liebe Gottes zum Menschen.
    Dem ersten Teil Deines Satzes stimme ich zu - ich glaube auch, dass es dabei funktionieren kann. Zum zweiten Teil, "die Liebe Gottes zum Menschen", .......daran glaube ich nicht. Einmal, weil ich an keine göttliche Existenz im Sinne eines göttlichen Planes glaube und zum Anderen, ich nicht glaube, dass das Universum jemanden liebt - denn ich denke, dass es dem Universum einfach egal ist, wer da so alles herumfleucht. Und mich stört daran auch - nicht speziell an dem Satz von Dir, sondern im Allgemeinen (denn man kann das immer mal wieder lesen oder hören) - , dass es dabei fast immer nur um die Beziehung und Liebe zwischen Gott und Mensch geht - nicht jedoch um andere Lebewesen, die schließlich auch da sind.



    Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigen
    Es war November, die mit der "bedingungslosen Liebe" angefangen hat zu schreiben. Für mich haben "bedingungslose" oder "universelle" Liebe den gleichen Inhalt. Ich habe die Begrifflichkeiten nicht erfunden, sie dienen dem Zweck der Verständigung.
    .......ich hab' das Wort auch nicht erfunden. Angeschnitten hatte ich das Thema "bedingungslose Liebe", weil ich ihn öfters gelesen habe, seit ich im Forum bin. Er kam ab und zu ins Spiel (auch und besonders im Zusammenhang mit Michael Jackson) und ich konnte damit so nie konform gehen - daher hat es mich beschäftigt und interessiert, was andere dazu denken und schreiben.

    Danke für's Einstellen der karatephilosophischen Merksätze!

    Danke auch @Susa für's Posten der Karateinfos zu MJ (das war wirklich komplettes Neuland für mich)!
    Zuletzt geändert von November; 19.04.2011, 19:54.

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  • ANGEL-OF-PEACE
    antwortet
    Es war November, die mit der "bedingungslosen Liebe" angefangen hat zu schreiben. Für mich haben "bedingungslose" oder "universelle" Liebe den gleichen Inhalt. Ich habe die Begrifflichkeiten nicht erfunden, sie dienen dem Zweck der Verständigung.

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  • Xydalona
    antwortet
    Ja, das ist besser, wenn auch (in meinen Augen) noch nicht perfekt . Ich wüsste aber auch keinen besseren Begriff. "Achtung" trifft es für mich noch am besten.

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  • ANGEL-OF-PEACE
    antwortet
    Zitat von Xydalona Beitrag anzeigen
    Angel-of-Peace:
    Kann es sein, dass wir eigentlich dasselbe meinen und nur die Begriffe unterschiedlich definieren? Das das, was für dich "bedingungslose Liebe" das Gleiche ist, was November (wie ich vermute) und ich "Achtung" nennen?
    Es kann sein. Ich vermute fast, dass Euch beiden das "Bedingungslose" stört. Gefällt Euch "Universelle Liebe" besser?

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  • Xydalona
    antwortet
    Angel-of-Peace:
    Kann es sein, dass wir eigentlich dasselbe meinen und nur die Begriffe unterschiedlich definieren? Das das, was für dich "bedingungslose Liebe" das Gleiche ist, was November (wie ich vermute) und ich "Achtung" nennen?

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  • ANGEL-OF-PEACE
    antwortet
    Zitat von November Beitrag anzeigen
    Ja, sicher einer müßte den Anfang machen, aber ich glaube, dass dieser Gefahr läuft dabei drauf zu gehen, denn es wird kaum möglich sein, dass alle und jeder zur gleichen Zeit damit anfangen. Ich glaube wirklich, dass es wirklich nur funktionieren könnte, wie ich gestern abend schon geschrieben habe (ist aber nur meine Theorie dazu).
    Jesus machte den Anfang vor 2000 Jahren. Er wurde getötet. Seine Botschaft blieb und wurde/wird weiter verbreitet auch von Michael. Vielleicht benötigt die Menschheit weitere 2000 Jahre oder auch nur noch 1000 Jahre? ...500 jahre? ... 200 Jahre? ... mit der heutigen Technik wie TV. Einen sozialen Fortschritt gab es seit Jesus mit Sicherheit, weil wenn ich manchmal im Alten Testament lese (vor Jesus Zeit) stehen mir Stellenweise die Haare zu Berge aus Unverständnis vieler damaligen Geschehnissen. Bitte frage mich nicht nach Beispielen. Danke.

    .......genau das sehe ich auch wieder anders. Würde derjenige bedingungslos lieben, dürfte er auch dann nicht mit Verteidigung reagieren, denn das führt wiederum in vielen Fällen zum Kampf. Nein, ich denke, er müßte stattdessen vielleicht sogar nachgeben (und auch das kann wiederum eine Kampftaktik sein). Und um sich verteidigen können, kann derjenige - meiner Meinung nach - nicht ohne Bedingungen sein, denn anhand derer kann er sein Gegenüber/den Angreifer versuchen einzuschätzen.
    Wenn jemand bedingungslos liebt, müsste er sich also umbringen lassen, wenn er angegriffen wird, Deiner Meinung nach. Ich denke, dass wir unterschiedliche Auffassungen von der bedingungslosen Liebe haben.

    Wo steht das denn, dass Michael Karatemeister war? .......das wußte ich noch gar nicht.
    Darüber wurde nicht viel berichtet, aber Susa hat ein paar Links gefunden. Auch Michaels Kinder trainieren Karate. Karate ist eine Kunst der Selbstdisziplin.

    Einen guten Einblick in die Grundsätze der Karate-Philosophie bieten die 20 Paragraphen des Karate von Gichin Funakoshi:

    1.Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
    一、空手は礼に初まり礼に終ることを忘るな 。
    karate wa rei ni hajimari rei ni owaru koto o wasuru na
    2.Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
    二、空手に先手無し 。
    karate ni sente nashi
    3.Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
    三、空手は義の補け。
    karate wa gi no tasuke
    4.Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
    四、先づ自己を知れ而して他を知れ。
    mazu jiko o shire shikoshite hoka o shire
    5.Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
    五、技術より心術。
    gijutsu yori shinjutsu
    6.Es geht einzig darum, den Geist zu befreien.
    六、心は放たん事を要す。
    kokoro wa hanatan koto o yōsu
    7.Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
    七、禍は懈怠に生ず。
    wazawai wa ketai ni shōzu
    8.Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet.
    八、道場のみの空手と思うな。
    dōjō nomi no karate to omou na
    9.Karate üben heißt, es ein Leben lang zu tun.
    九、空手の修行は一生である。
    karate no shūgyō wa isshō dearu
    10.Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen.
    十、凡ゆるものを空手化せ其処に妙味あり。
    arayuru mono o karate kase soko ni myōmi ari
    11.Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst.
    十一、空手は湯の如く絶えず熱を与えざれば元の水に返る。
    karate wa yu no gotoku taezu netsu o ataezareba moto no mizu ni kaeru
    12.Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.
    十二、勝つ考えは持つな、負けぬ考えは必要。
    katsu kangae wa motsu na, makenu kangae wa hitsuyō
    13.Wandle dich abhängig vom Gegner.
    十三、敵に因って転化せよ。
    teki ni yotte tenka seyo
    14.Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab.
    十四、戦は虚実の操縦如何にあり。
    ikusa wa kyojitsu no sōjū ikan ni ari
    15.Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.
    十五、人の手足を劔と思え。
    hito no teashi o ken to omoe
    16.Sobald man vor die Tür tritt, findet man eine Vielzahl von Feinden vor.
    十六、男子門を出づれば百万の敵あり。
    danshi mon o izureba hyakuman no teki ari
    17.Feste Stellungen gibt es für Anfänger, später bewegt man sich natürlich.
    十七、構えは初心者に、あとは自然体。
    kamae wa shoshinsha ni, ato wa shizentai
    18.Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil.
    十八、型は正しく、実戦は別もの。
    kata wa tadashiku, jissen wa betsu mono
    19.Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
    十九、力の強弱、体の伸縮、技の緩急を忘るな。
    chikara no kyōjaku, karada no shinshuku, waza no kankyū o wasuru na
    20.Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem.
    二十、常に思念工夫せよ。
    tsune ni shinen kufū seyo



    @Xydalona, ich akzekptiere Deine Sicht der Dinge.
    Trotzdem finde ich, ist die Menschheit auf einem besseren Weg. Zumindest in Deutschland sind die Verhältnisse ja besser als z.B. im Mittelalter.
    Gott sei Dank ...oder Jesus sei Dank ...oder wie auch immer. Dennoch existiert noch sehr viel Leid auf dieser Welt. Die Menschheit ist ja nicht nur Deutschland.

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  • Susa
    antwortet
    Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen
    .... das mit dem karatemeister ist mir auch neu. Ich hab nur irgendwann herausgefunden, dass Michael ein Bruce-Lee-fan war ... klar wurde nicht, ob er sich nur für dieses filmgenre interessierte oder auch selbst interesse an der ausübung des karatesports hatte.
    Ende OT
    @ rip.-OT zum Thema ob Michael Karate ausgeübt hat

    United World Karate Association President Daikaku Chodoin über seine Karate-Treffen mit Michael

    ...Chodoin's desire to heal and save the world struck a chord with Michael Jackson: Since their first meeting in 1997, The King of Pop and the King of karate got along royally. In 1998, Chodoin presented Michael with the Honorary Chairmanship of the United World Karate Association and a godan (fifth degree) black belt.

    "I arranged everything for Michael's visit. When his plane landed, we had a car drive up to it on the tarmac and rode straight into Tokyo. He stayed in a hotel but was usually at my office. We talked and did karate for three days. Nobody knew he was here, and he loved this fact."

    "Michael has been calling me for 13 years, a couple of times a year. I'm sorry he's gone. We won't be talking anymore, but we're still connected."

    "Michael asked me to show him some karate moves. He could do them immediately, totally perfectly. He could have been a brilliant athlete. I asked Michael to help me put karate into the Olympics Games. He talked to International Olympic Committee chairman, Juan Antonio Samaranch and we were told that if we could unite all the sects of the martial art, karate had a chance to be an Olympic sport. Hopefully 2016 will be our year."

    Hier ist der ganze Bericht: http://search.japantimes.co.jp/cgi-b...0090709jk.html


    Will Smith zum Thema:

    In May 2002, during an Interview for the Australian tv show 'A Current Affair' the actor talks about being with Michael on the set of 'Men In Black 2':

    "Listen, Michael Jackson is really funny. To have time to spend with him and actually be around him, he is not what...people think he is. Michael Jackson's like a black belt too, so he will kick your ass if you say somethin' about him. Yes, Michael Jackson kicked over my head."
    Quelle: http://www.mjfanclub.net/home/index....s&Itemid=108en

    Und dann gibt es noch dieses sehr schmucke Bild von Michael in seinem o.e. schwarzen Gürtel...

    14253_105745336107124_100000149742813_155069_6339600_n.jpg

    Sorry nochmals für so viel OT
    Zuletzt geändert von Susa; 19.04.2011, 12:28.

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  • Hazel63
    antwortet
    Zitat von November Beitrag anzeigen
    ......das entspricht meiner Theorie, dass es keine "bedingungslose Liebe" gibt, wie ich so oft gelesen habe. Es gibt sie nicht, ich denke es ist eine Illusion. Wahrscheinlich wolltest Du auf sowas gar nicht hinaus, aber dass sprudelte mir gerade durch den Kopf. Was denkt ihr dazu?

    Liebe November,

    für mich existiert die bedinungslose Liebe sehr wohl, jedoch lediglich in zwei Bereichen: Die Liebe zum eigenen Kind ist nicht an Bedingungen geknüpft und die Liebe Gottes zum Menschen.

    Liebe Grüße

    Hazel

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