Die Beherrschung des Feuers gehört zu den höchsten kulturellen Leistungen des Menschen und hat sein Leben wie kaum eine andere Entdeckung verändert. Spätestens mit der Beherrschung des Feuers war die Grenze zwischen Tier und Mensch überschritten, sofern man so eine Grenze überhaupt ausmachen kann. Denn alles in der Natur ist fließend.
Dann habe ich beim Googeln noch diesen Satz in einem Artikel entdeckt.......
......vielleicht brauchte der Mensch diese Sicherheit, diese Bestärkung bzw. gab sie sich selbst (das denke ich dazu, es existiert in der Gedankenwelt der Menschheit und kommt nicht von außen) um sich behaupten zu können. Vielleicht hätte sich der Mensch ohne einen - wie auch immer gearteten (eine höhere Macht ist ja immer im Spiel) - Glauben gar nicht auf dem gesamten Erdball angesiedelt. In dem man glaubt, man sei "seine" Idee, macht man sich ja zu etwas Besonderem - was sowohl postive als auch negative Seiten mit sich bringen kann.
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