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Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigenIch kenne "rasende Wut", aber nicht wirklich "rasender Hass". Hass benötigt eine Ursache, um sich zu entwickeln. Ich glaube nicht, dass der Hass von Beginn des Lebens in die Wiege gelegt wird, die Angst aber schon.
Die "Geburt" des Gefühls von Hass auf dieser Erde kann sich nur ENTWICKELT haben, mit dem ersten Menschen der einen anderen ersten Menschen mit seinem VERHALTEN zum Hass getrieben hat.
Ein in die Wiege gelegtes Gefühl von Hass macht für mich keinen Sinn. Solange einem Menschen von Beginn an Liebe, Achtung, Zuwendung und Aufmerksamkeit gegeben wird besteht keine Veranlassung auch nur einen Hauch von Hass zu empfinden.
Dem Menschen wäre dieses Gefühl vollkommen fremd, wäre jeder der 7 Mrd. Menschen dieser Erde AUSSCHLIEßLICH mit Liebe konfrontiert gewesen.
Hass ist ein erschaffenes PRODUKT des Menschen, aber keine notwendige Empfindung, die wir für unsere Weiterentwicklung oder für unser Überleben benötigen.
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Zitat von rip.michael Beitrag anzeigenO ja, ich denke Hass ist sehr wohl in der lage, sowohl als glühener innerlicher hass - landläufig auch rasender hass - wahrgenommen zu werden oder als kalter hass, der vielleicht schon alle heissen, erregenden gemütsregungen hinter sich gelassen hat ... und nur noch als ein kalter klumpen blanker hass zurückbleibt.
Hass lässt kaltblütig reagieren.
Angst kann negative wie positive aspekte haben.
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Zitat von SMILE-77 Beitrag anzeigenDanke für diesen Beitrag, Mysterious. Er enthält für mich viel wahres.
Ja, die Selbstliebe kann sich in dieser Form bei den Babys natürlich nicht entwickeln. Ich glaube aber auch, dass ein Mensch der Liebe in dieser prägenden Zeit erfahren durfte und sich auch selbst lieben kann, ohne die Liebe von außen nicht auskommt. Die Selbstliebe ist unerlässlich für gesunde Beziehungen ohne Mißbrauch und Abhängigkeit. Dennoch ist in jedem Menschen das Bedürfnis und auch das Brauchen der Liebe von außen.
Deiner von mir markierten Aussage möchte ich auch zustimmen. Liebe ist. Sie ist einfach da. Sie braucht nichts.
Die rein spirituelle Liebe, die nicht mit Leben gefüllt wird, die nicht zum AUSDRUCK gebracht wird, KANN zwar m.E. durchaus fühlbar sein, aber sie ist nicht erLEBbar. Sie kann nur ein Teil eines großen Ganzen sein. So wie wir nun mal nicht NUR unsere Seele sind, sondern auch in unserem Körper mit seinen Sinnen leben.
Aber auch bei Michael als Beispiel könnte man die Frage stellen, warum Liebe oder Gefühle nicht alle zum gleichen Zeitpunkt erreichen.
Warum hat sich der eine früher, der andere später und wieder andere nie für ihn und seine Musik begeistern können.
Und da kommt eben die Komponente ins Spiel, das jeder Mensch wo anders steht, mit seinen Erfahrungen und Einflüssen, die ihn geprägt haben, Dinge die ihn beschäftigen, die ihn ablenken, die ihn kritisch machen, die ihn ungläubig machen oder sogar vollkommen starr und "undurchlässig" machen.
Gefühle und Liebe sind überall und zu jeder Zeit präsent, aber eben nicht jeder ist innerlich immer zum gleichen Zeitpunkt bereit sie an sich, in sich rein zu lassen und sich für sie zu öffnen.
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Zitat von Hazel63 Beitrag anzeigen@Mysterious, DU hast das Thema Krebserkrankungen in die Runde geworfen und weil allein das Erwähnen dir nicht genügte, hast du dich erst so richtig wohlgefühlt, nachdem du uns eine Liste von Menschen präsentiertest, die bedauerlicherweise erkrankten und verstarben und das im vollen Bewusstsein, dass sich in diesem Forum user beteiligen, die selbst betroffen sind oder aber nahe Angehörige. Diese Liste wurde dann von dir selbst nocheinmal zitiert, ich fürchte als Stilmittel. In deinen posts werden häufig die Vokabeln "Schulmedizin" und "Versagen" in einem Satz genannt.
Du beurteilst bitte nicht wovon ich Ahnung habe oder auch nicht. Ich weiß, dass einige Krebserkrankungen eine OP und/oder auch eine Chemo unumgänglich machen um ein Leben zu verlängern oder eine Lebensqualität zu sichern. Und darüber diskutiere ich nicht mit dir und auch nicht mit irgendwelchen heranbemühten, erwähnten Krankenschwestern. Dass einige Heilpraktiker und ihre Anhänger gern behaupten, die Schulmedizin würde lediglich Symptome behandeln und nicht die Ursachen, macht die Aussage nicht wahrer.
Und vielleicht sollte man mal darüber philosophieren aus welchem Grund sich hier Leute besoffen schreiben, und wegen einer Wahrnehmungsstörung oder einem Mangel an Lesekompetenz permanent die Unwahrheit sprechen.
Eine Allergie ist im Übrigen keine Konstante und hättest du dich mit deinem Leiden, statt mit Placebos auseinandergesetzt, wüßtest du das.
Und was wahr ist bildest Du Dir geanuso ein zu wissen, da stehst Du mir in nichts nach.Zuletzt geändert von Mysterious; 23.11.2013, 00:42.
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Zitat von Mysterious Beitrag anzeigenWie sollte sich auch Selbstliebe entwickeln, wenn wie im Fall dieses Experimentes, keines der Babys jemals Liebe und Zuwendung erfahren hat.
Liebe ist ja ein Gefühl, kein materieller, fassbarer Gegenstand den man einem Baby ins Bettchen legen kann und das Baby braucht nur daran zu saugen um das Gefühl der Liebe und Zuwendung kennen zu lernen.
Folglich braucht Liebe einen MITTLER der diesem Gefühl AUSDRUCK an ein Gegenüber verleiht.
Was hätte das Gefühl Liebe für einen Sinn wenn es keinen Mittler hat, der dieser Liebe sozusagen ein Gesicht, eine Gestalt verleiht.
Liebe IST im Prinzip überall, aber sie muss ausgedrückt werden, sie muss GELEBT werden um sichtbar und fühlbar für andere zu werden.
Es ist wie mit Musik. Töne sind unendlich viele vorhanden, aber sie brauchen einen Klangkörper, damit sie hörbar werden.
Liebe braucht den Menschen der sie zeigt um sie anderen Menschen sichtbar und fühlbar werden zu lassen.
Liebe kann nur erfahren werden, wenn sie vermittelt wird, ansonsten schwebt sie völlig nutz-u.sinnlos in den Weiten des Kosmos umher.
Ja, die Selbstliebe kann sich in dieser Form bei den Babys natürlich nicht entwickeln. Ich glaube aber auch, dass ein Mensch der Liebe in dieser prägenden Zeit erfahren durfte und sich auch selbst lieben kann, ohne die Liebe von außen nicht auskommt. Die Selbstliebe ist unerlässlich für gesunde Beziehungen ohne Mißbrauch und Abhängigkeit. Dennoch ist in jedem Menschen das Bedürfnis und auch das Brauchen der Liebe von außen.
Deiner von mir markierten Aussage möchte ich auch zustimmen. Liebe ist. Sie ist einfach da. Sie braucht nichts.
Die rein spirituelle Liebe, die nicht mit Leben gefüllt wird, die nicht zum AUSDRUCK gebracht wird, KANN zwar m.E. durchaus fühlbar sein, aber sie ist nicht erLEBbar. Sie kann nur ein Teil eines großen Ganzen sein. So wie wir nun mal nicht NUR unsere Seele sind, sondern auch in unserem Körper mit seinen Sinnen leben.
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@Mysterious, DU hast das Thema Krebserkrankungen in die Runde geworfen und weil allein das Erwähnen dir nicht genügte, hast du dich erst so richtig wohlgefühlt, nachdem du uns eine Liste von Menschen präsentiertest, die bedauerlicherweise erkrankten und verstarben und das im vollen Bewusstsein, dass sich in diesem Forum user beteiligen, die selbst betroffen sind oder aber nahe Angehörige. Diese Liste wurde dann von dir selbst nocheinmal zitiert, ich fürchte als Stilmittel. In deinen posts werden häufig die Vokabeln "Schulmedizin" und "Versagen" in einem Satz genannt.
Du beurteilst bitte nicht wovon ich Ahnung habe oder auch nicht. Ich weiß, dass einige Krebserkrankungen eine OP und/oder auch eine Chemo unumgänglich machen um ein Leben zu verlängern oder eine Lebensqualität zu sichern. Und darüber diskutiere ich nicht mit dir und auch nicht mit irgendwelchen heranbemühten, erwähnten Krankenschwestern. Dass einige Heilpraktiker und ihre Anhänger gern behaupten, die Schulmedizin würde lediglich Symptome behandeln und nicht die Ursachen, macht die Aussage nicht wahrer.
Und vielleicht sollte man mal darüber philosophieren aus welchem Grund sich hier Leute besoffen schreiben, und wegen einer Wahrnehmungsstörung oder einem Mangel an Lesekompetenz permanent die Unwahrheit sprechen.
Eine Allergie ist im Übrigen keine Konstante und hättest du dich mit deinem Leiden, statt mit Placebos auseinandergesetzt, wüßtest du das.
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Zitat von Senfi0606 Beitrag anzeigenImmer wieder schön, zu lesen, was Menschen für Erfahrungen zum besten geben.
Das ist das Letzte was ich dazu schreibe.
Und mit deinen Schüsslersalzen hätten die alle überlebt.
Warum haben sie sie dann nicht genommen??
Und ich bin einfach nur GLÜCKLICH darüber und selbst wenn es mit Kuhdung funktioniert hätte.
Aber Leuten wie Euch geht es gar nicht um das Ergebnis, sondern es geht darum WIE man dahin gekommen ist. Und wenn es ein Weg war, der Leuten wie Euch nicht geheuer vorkommt, dann bilde ich mir wahrscheinlich nur ein zur Hasel und Birkenblüte seit sechs Jahren keine Symptoe mehr zu haben.
Nur dieser Post hat Dich und @ Hazel sofort auf den Plan gerufen und diese Diskussion in Gang gesetzt.
Von einer Krebserkrankung, die ich mit Schüsslersalzen geheilt habe war gar NICHT die Rede.
Und der arme Dr. Schüssler ist auch nicht verantwortlich für menschenverachtende Experimente in Kzs.
Zumal mir speziell dieser Post von @ Hazel gezeigt hat, das sie Null Wissen hat, denn sonst würde sie den BEGINN der Schüssler Bewegung nicht mit der Nazi Zeit datieren.
Schüssler Behandlungen gibt es nämlich seit 1858.
Und ich bin sicher, das sich manche eher eine Hand abhacken würden, als zuzugeben was sie in ihrem eigenen Umfeld an zahlreichem Versagen oder ratlosem Umherirren der Schulmedizin schon erlebt haben.
Aber letzlich aus dem Gefühl der Angst heraus, das das etablierte, bekannte doch falsch sein könnte oder zumindest nicht mit dem richtigen Ansatz praktiziert wird.
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Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen
Hass braucht weder die Angst noch die Liebe als part-ner; Hass hat sich in seiner reinform bereits von allem anderen entfernt und ist zu allem fähig.
Und da denke ich, das es nicht so ist. Hass ist für mich ein Gefühl, das durch die verschiedensten Umstände ERWORBEN oder ANGELEGT wird.
Liebe, liebevolle Zuwendung hat die Natur aber scheinbar als natürliches Verhalten FÜR oder AN neues Leben mitgegeben.
Vorallem je höher ein Lebewesen auf der Evoutionsleiter steht. Ich gehe da natürlich vom Normalfall aus. Vom normalen KREISLAUF der Liebe. Von allen die Liebe erfahren haben und so in der Lage sind sie weiter zu geben.
Das Gefühl des Hass ist meiner Meinung nach im Leben, in der DNS nicht EINPROGRAMMIERT. Es ist ein Gefühl was sich ENTWICKELT durch falsches Verhalten anderer, durch falsche Rückmeldungen anderer, durch eigene Fehlinterpretationen die durch zu wenig erworbene Sebstliebe entstehen.
Mit Deinen anderen Interpretationen von Hass kann ich durchaus mitgehen. Hass kann die unterschiedlichsten Gesichter, Auswüchse, Stärken und Intensitäten zeigen.
Aber das Hass ein naturgegebenes Gefühl ist, kann ich nicht unterstreichen.
Selbst Tiere in der freien Wildbahn kennen keinen Hass. Kein Tier tötet ein anderes Tier mit dem Gefühl des Hass.
Also warum sollte Hass bei allen höher entwickelten Geschöpfen, incl. des Menschen von Beginn an angelegt sein ?
Ich bleibe auch bei meinem Standpunkt, NUR Liebe und Angst sind im Menschen von Beginn an angelegt.
Wobei Angst nicht gleich Angst ist.
Die natürlichen Ängste, die Du angesprochen hast, haben ihre Berechtigung als Schutzfunktion und Überlebensfunktion.
Um diese Angst sollte es aber in dieser Diskussion nicht gehen.
Sondern um unsinnige Ängste, künstlich erzeugte Ängste, Ängste die sich aus enttäuschenden Erfahrungen mit anderen entwickelt haben, Ängste die sich durch Erfahrungen aus den verschiedensten Situationen entwickelt haben, Ängste die sich durch zu wenig Selbstliebe und zu wenig Selbstvertrauen entwickeln etc.
All diese unnatürlichen, ERWORBENEN Ängste machen es schwerer Liebe zu empfangen, sie durch zu lassen und sie weiter zu geben.
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Zitat von SMILE-77 Beitrag anzeigenHabe jetzt die aktuelle Diskussion nicht mitverfolgt, möchte aber nochmal auf diese Zusammenfassung des Experiments eingehen. Ich gehe da mit Dir absolut einher @Mysterious. Und somit zeigt dies für mich auch (bzw. ich fühle mich bestätigt), dass die immer wieder im esoterischen Bereich so sehr "propagierte" Selbstliebe ALLEIN nicht ausreicht. Da wird sich viel vorgemacht.
Damit möchte ich die Wichtigkeit der Selbstliebe, um gesunde Beziehungen zu führen, nicht schmälern. Aber sie ersetzt die Liebe untereinander NICHT.
Wie sollte sich auch Selbstliebe entwickeln, wenn wie im Fall dieses Experimentes, keines der Babys jemals Liebe und Zuwendung erfahren hat.
Liebe ist ja ein Gefühl, kein materieller, fassbarer Gegenstand den man einem Baby ins Bettchen legen kann und das Baby braucht nur daran zu saugen um das Gefühl der Liebe und Zuwendung kennen zu lernen.
Folglich braucht Liebe einen MITTLER der diesem Gefühl AUSDRUCK an ein Gegenüber verleiht.
Was hätte das Gefühl Liebe für einen Sinn wenn es keinen Mittler hat, der dieser Liebe sozusagen ein Gesicht, eine Gestalt verleiht.
Liebe IST im Prinzip überall, aber sie muss ausgedrückt werden, sie muss GELEBT werden um sichtbar und fühlbar für andere zu werden.
Es ist wie mit Musik. Töne sind unendlich viele vorhanden, aber sie brauchen einen Klangkörper, damit sie hörbar werden.
Liebe braucht den Menschen der sie zeigt um sie anderen Menschen sichtbar und fühlbar werden zu lassen.
Liebe kann nur erfahren werden, wenn sie vermittelt wird, ansonsten schwebt sie völlig nutz-u.sinnlos in den Weiten des Kosmos umher.
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Zitat von Mysterious Beitrag anzeigenDieses Experiment war ein Thema im Zuge meiner Ausbildung.
Wir hatten es im Bereich "Entwicklungs Psychlogie beim Kind" als Anschauung was fehlende Zuwendung, fehlende Liebe und fehlende Beschäftigung im SCHLIMMSTEN Fall für Konsequenzen für das Leben eines Babys oder Kindes hat.
Das traurige Ergebnis dieses herzlosen Experiments macht deutlich wie essentiell Liebe und Zuwendug für die LEBENSFÄHIGEIT und die ENTWICkLUNG eines neuen Lebens ist.
Ohne den Funken von Liebe und Zuwendung ist zumindest das Leben eines Neugeborenen in relativ kurzer Zeit dem Tode geweiht, unabhängig davon wie perfekt die Versorgung des physischen Körpers ist.
Die Seele, der Geist will genährt werden mit Liebe, Zuwendung und Aufmersamkeit.
Findet das von Anfang an in absolut keiner Form statt, erlischt jeder Lebenswille, auch in einem gesunden und gut genährten Körper.
Im Umkehrschluss, mit der Sicht und der Erfahrung aus diesem Experiment, kann man durchaus die Behauptung aufstellen, das die Seele oder der Geist sich FÜR oder GEGEN das Leben entscheidet und es unabhängig von funktionierenden, physikalischen Vorgängen im Körper eines kleinen Menschen statt findet.
Der Körper zeigt nur Überlebenswillen, wenn die seelischen und geistigen Bedürfnisse WENIGSTENS MINIMAL befriedigt werden.
Wenn die Bedürfnisbefriedigung bei NULL ist scheint jeder physische Lebensfunke zu erlöschen.
Damit möchte ich die Wichtigkeit der Selbstliebe, um gesunde Beziehungen zu führen, nicht schmälern. Aber sie ersetzt die Liebe untereinander NICHT.
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ich hab` auch nix behauptet Rip
nur was gefragt
Gegenpol der Liebe?
Bei dem einen äußert sich das wohl mit dem Gefühl der Angst, bei dem anderen eher mit dem Gefühl des Hasses.
Je nachdem, was man mit der Liebe erlebt hat.
Ich denke auch, dass man als Kind Liebe erfahren haben muß, um seine Liebesfähigkeit und sein Vertrauen in die Umwelt ausreichend entwickeln zu können.
Wie waren die Bezugspersonen?
Konnte man ihnen vertrauen oder rief ihr Agieren Misstrauen hervor?
Mußte man sie womöglich fürchten?
Wenn man Vetrauen aufbauen konnte, ist man auch offen für die Liebe, denke ich.
Misstrauen erzeugt eher Abwehrreaktionen, um sich vor enttäuschenden Erfahrungen zu schützen.
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Hat auch kein mensch behauptet, dass es auf das analysieren und sezieren von LIEBE ankommt!
Und ... auch alles andere ausserhalb der liebe erleben wir - im wahrsten sinne des wortes - sei es eine kopf- oder bauchsache oder etwas das uns unsere sinne begreifen helfen.
Gefühlte 100 post zurückwurde die frage von meiner einer in den thread katapultiert:
Ein Kind spürt also keine Liebe, weil es noch nie Hass verspürt hat?
Und das wiederum fusste auf einem satz, welcher im "Heaven .." thread fiel.
Wir spürten liebe nicht, wenn wir nicht wüssten, was hass bedeutet.
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....... kann man die Liebe analysieren?
Liebe ist ja keine Sache des Verstandes, sondern eine Angelegenheit des Gefühls
Dazu müssen die Sinne geöffnet und wach sein.
Es kommt nicht auf das Analysieren und Sezieren, sondern auf das Erleben an, denke ich.
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Menschen sammeln nun mal verschiedene erfahrung. Und sie sind meist auf vertrauen in die sache gestützt.
Hab keine erfahrungen in richtung alternative heil(-unterstützungs-)methoden oder im besonderen mit Schüssler Salzen.
Ich persönlich kann mich nur auf die guten und segensreichen erfahrungen im umgang mit der schulmedizin berufen, hab vertrauen zur schulmedizin, weil bisher nichts dieses vertrauen erschüttern konnte.
Deshalb bin ich aber auch nicht auf einem auge blind
Klar sind auch in meinem direkten umfeld menschen in behandlung der schulmedizin gestorben.
Wer sagt, dass diese allmächtig ist?!
Aber diese menschen sind nicht durch die schulmedizin gestorben; die krankheit war einfach stärker.
Trotzdem sind und bleiben z.b. Schüssler Salze in verbindung mit krebs für mich kein thema.
Ist einfach eine sache der persönlichen einstellung. Jeder muss seine grenzen selbst und eigenverantwortlich setzen und damit umgehen.
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