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  • Mysterious
    antwortet
    Zitat von BlaueBlume Beitrag anzeigen
    is` das hier noch der Philosophiethread .....

    Warum kann man nicht alternative - und Standardtherapien nebeneinander bestehen lassen, ohne die jeweils andere Seite "runterzumachen"?
    Noch besser:" Sie könnten sich ergänzen"
    Aber da müßen wir wohl erstmal mehr Toleranz lernen und das eigene Ego nicht so sehr in den Vordergrund stellen.

    Und was die Statistiken anbelangt, liebe Mysterious, da glaube ich nur denen, die ich selbst gefälscht habe < *Späßchen*
    Ich möchte immer gerne wissen, von wem irgendwelche Studien in Auftrag gegeben werden.
    Da bin ich sehr misstrauisch.

    Schlussendlich ist doch eh nur wichtig, dass kranke Menschen die Hoffnung auf Heilung oder zumindestens Linderung haben können.
    Welchen Weg sie gehen um ihre Gesundheit zurück zu erlangen, muß ja jeder für sich entscheiden und diese Entscheidung hängt sicher viel mit eigenen Erfahrungen zusammen.
    Irgendwie hat es schon mit dem Philosophierthread zu tun.
    Denn Menschen als Ganzes zu betrachten bei medizinischen Behandlungen hat auch einen philosophischen Ursprung und Ansatz

    Ich habe auf Deinen Artikel von Emoto dem Wasserforscher lediglich meine persönlichen Heilerfolge mit Schüsslersalzen beschrieben. Ich habe in diesem ersten Post mit keinem Wort die Schulmedizin angegriffen, sondern lediglich erläutert, das sie mir bei meinen beiden Beschwerden nicht helfen konnten.

    Das war der Auslöser hier eine Diskussion in Gang zu bringen und alternative Methoden ins Lächerliche zu ziehen, sich auf irgendwelche "wissenschaftlichen" Studien zu beziehen, und die vielen Menschen, die sich alternativ geholfen haben als Lügner abzustempeln. Denn darauf läuft es letztlich hinaus.
    Dann sollen sich die Betreffenden bitte nicht wundern wenn ich nicht locker lasse und sie ihre Argumente nicht untermauern können.

    Anstatt sich einfach für jemanden zu freuen der sich helfen konnte. Gerade Leute die auch von Heuschnufen betroffen sind oder waren, werden ein Lied davon singen können, wenn man nur die Alternative Cortison oder jahrelang dauernde Hyposensibilisierungstherapie zur Auswahl hat, die auch nicht immer anschlägt.

    Man geht sogar so weit Schüssler Salze mit NS Verbrechern in Verbindung zu bringen.
    Was kann der arme Herr Schüssler dafür, der zu dem Zeitpunkt schon Jahrzehnte tot war.

    Dann kann man doch jede x beliebige Substanz, die irgendwann einmal für verbrecherische Experimente genutzt wurde, den Mißbrauch dafür dem Erfinder anlasten.
    Zuletzt geändert von Mysterious; 21.11.2013, 20:32.

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  • BlaueBlume
    antwortet
    is` das hier noch der Philosophiethread .....

    Warum kann man nicht alternative - und Standardtherapien nebeneinander bestehen lassen, ohne die jeweils andere Seite "runterzumachen"?
    Noch besser:" Sie könnten sich ergänzen"
    Aber da müßen wir wohl erstmal mehr Toleranz lernen und das eigene Ego nicht so sehr in den Vordergrund stellen.

    Und was die Statistiken anbelangt, liebe Mysterious, da glaube ich nur denen, die ich selbst gefälscht habe < *Späßchen*
    Ich möchte immer gerne wissen, von wem irgendwelche Studien in Auftrag gegeben werden.
    Da bin ich sehr misstrauisch.

    Schlussendlich ist doch eh nur wichtig, dass kranke Menschen die Hoffnung auf Heilung oder zumindestens Linderung haben können.
    Welchen Weg sie gehen um ihre Gesundheit zurück zu erlangen, muß ja jeder für sich entscheiden und diese Entscheidung hängt sicher viel mit eigenen Erfahrungen zusammen.

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  • Mysterious
    antwortet
    Zitat von Hazel63 Beitrag anzeigen
    Lies dir deine eigenen posts bitte noch mal durch, 'hab keinen Bock darauf dich zu zitieren, damit das ganze dann hier auch noch doppelt steht. Schön, dass du der Schulmedizin in einigen Bereichen eine Berechtigung zusprichst, da sind wir ja alle mächtig erleichtert. Ich liefere dir gar nix, verabschiede dich mal bitte vom Imperativ, wenn du eine Unterhaltung führst. Und der Umsatz sagt neuerdings auch etwas über die Qualität des verkauften Produktes aus, is klar. Man findet immer irgendwo Menschen, die mit Freude das Geld beidhändig ins Klo schaufeln.
    Und geh mal bitte davon aus, dass viele Patienten nur die, von dir so gern herausgebrüllten, 5 Jahre überlebt haben, weil sie schulmedizinisch behandelt wurden. Vielleicht hast du ja das Bedürfnis irgendwelche Nachweise für deine aus der Luft gegriffenen Behauptungen einzuscannen und uns allen zur Verfügung zu stellen. Zeit scheinst du ja zu haben.
    Ich muss NICHT etwas beibringen.
    DU bist diejenige die behauptet, das die Standardtherapie bei Krebs ihre Berechtigung hat, NICHT ICH.

    Dann darfst DU DEINE Behauptung auch untermauern.
    Die Zahlen der jährlichen Neuerkrankungen von 491.000 und die Zahl der jährlichen Sterbefälle von 221.000 der jährlichen Sterbefälle sind sooo einfach über Google nachzulesen und sprechen eine deutliche Sprache und untermauern jedenfalls nichts von dem was Du über die Standardtherapie behauptest.

    Und da kannst auch Du nicht dran rütteln, so traurig und ernüchternd ist es nun mal.

    270.000 die übrig bleiben. Alle in der Statistik, die in der 5 Jahres Überlebens Rate auftauchen ? Wohl kaum.

    Dein letzter Post zeigt im übrigen nur Deine Hilflosigkeit.
    Gönne anderen und mir doch einfach ihre guten Erfahrungen die sie bei ihren Heilprozessen mit alternativen Methoden OHNE schädliche Nebenwirkungen gemacht haben.

    Aber darum geht es diesen militanten Gegnern ja gar nicht.
    Sie möchten die gleichen Menschen lieber weiter mit ihren Krankheiten und Beschwerden sehen.

    Hauptsache alternative Methoden können keine Erfolge aufweisen, da wo Schulmedizin versagt oder nur an Symptomen rumdoktort und nicht die Ursachen dauerhaft beseitigt.

    Mancher Schulmediziner ist in seinem Denken und seiner Anerkennung gegenüber alternativen Methoden und der GANZHEITLICHEN Sicht auf einen Patienten weiter als Du es bist.

    Und bei solchen mehr werdenden Medizinern und Wissenschaftlern liegen meine Hoffnung für die Zukunft in der Medizin und nicht bei verbohrten Mitbürgern, die keine andere Sicht zulassen wollen.

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  • Hazel63
    antwortet
    Lies dir deine eigenen posts bitte noch mal durch, 'hab keinen Bock darauf dich zu zitieren, damit das ganze dann hier auch noch doppelt steht. Schön, dass du der Schulmedizin in einigen Bereichen eine Berechtigung zusprichst, da sind wir ja alle mächtig erleichtert. Ich liefere dir gar nix, verabschiede dich mal bitte vom Imperativ, wenn du eine Unterhaltung führst. Und der Umsatz sagt neuerdings auch etwas über die Qualität des verkauften Produktes aus, is klar. Man findet immer irgendwo Menschen, die mit Freude das Geld beidhändig ins Klo schaufeln.
    Und geh mal bitte davon aus, dass viele Patienten nur die, von dir so gern herausgebrüllten, 5 Jahre überlebt haben, weil sie schulmedizinisch behandelt wurden. Vielleicht hast du ja das Bedürfnis irgendwelche Nachweise für deine aus der Luft gegriffenen Behauptungen einzuscannen und uns allen zur Verfügung zu stellen. Zeit scheinst du ja zu haben.

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  • Mysterious
    antwortet
    Zitat von ulla Beitrag anzeigen
    @ mysterious
    Übrigens, bei einer anonymen Umfrage unter tausenden Ärzten der verscheidensten Fachrichtungen in den USA, sagen 80 % das sie sich selber und auch Angehörige NICHT einer Standard Therapie unterziehen würden im Falle einer Krebserkrankung.



    schon erstaunlich oder aber auch nicht, habe ich auch schon gelesen.

    Kurz über Lang wird man sich so oder so alternative Behandlungen suchen müssen, weil das ganze bald nicht mehr zu finanzieren ist.
    Ja, denn nur eine komplette Chemo Behandlung mit mehreren Durchläufen kostet im Schnitt ca. 80.000 €.
    Ich würde das Doppelte, dreifache akzeptieren wenn die Behandlung so vielversprechend wäre wie es im allgemeinen entgegen der tatsächlichen Realität aussieht.

    Ich kann keine Behandlung als erfolgreich betrachten, wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Patienten dauerhaft oder wenigstens über viele Jahre krebsfrei bleibt.

    Denn das ist die Realität, auch wenn @ Hazel versucht es genau gegenteilig darzustellen.

    Seit Jahrzehnten kommt fast jährlich irgendeine sensationelle Meldung, das der Krebs bald besiegt sein wird.
    Seit Jahrzehnten STEIGT die Zahl der Krebstoten.
    Allen voran in den USA.

    Trotz der hochgelobten und immer wieder vielgepriesenen Standardbehandlung bei Krebs.

    JEDES JAHR erkranken 491.000 Menschen an Krebs und JEDES JAHR sterben ca. 221.000 Menschen an Krebs.

    Und wie lange der Rest lebt wird in keiner Statistik fest gehalten.
    Es wird lediglich eine Statistik geführt über Patienten, die FÜNF Jahre überlebt haben.

    Was ist mit den Patienten, die VOR den fünf Jahren oder nur einen Tag NACH den fünf Jahren versterben ?
    Was ist mit den vielen Krankheiten und teilweise schweren Beschwerden, die DURCH die Chemo entstehen ?

    Was ist mit Patienten, die NACH den fünf Jahren wieder in einer anderen Krebs Statistik geführt werden, weil sie einen Krebs in einem anderen Organ entwickelt haben ?

    Ja, wenn ich betroffen wäre, wäre es für mich auch schwer mich mit solchen Fragen zu konfrontieren.
    Deswegen sollte sich jeder klar machen, das er einmal in der Situation sein könnte und was er dann tut.

    NACHTRAG:

    Und liebe @ Hazel, Du kannst natürlich irgendwelche Experimente heran ziehen, die während der Nazi Zeit mit Schüssler Salzen in irgendwelchen KZs gemacht wurden.
    Dann führe bitte aber auch parallel alle anderen Eperimente an, die mit anderen Substanzen aus der Schulmedizin gemacht wurden.
    AUCH psychiatrische Experimente, denn da waren DEUTSCHE Psychiater (Schulmediziner) führend während der Nazizeit.

    Mach bitte Dr. Schüssler nicht verantwortlich was ca. 85 Jahre später irgendwelche Verbrecher mit seinen Schüsslersalzen gemacht haben.
    Dazu noch unter Bedingungen, die wohl kaum vergleichbar sind mit einem Patienten, der unter normalen Umständen lebt und sich selbst für eine Behandlung entscheidet.

    Die Frage ist nämlich ob diese armen, bemitleidenswerten Menschen bei diesen Experimenten mit schulmedizinischer Behandlung unter solchen Umständen wieder gesund geworden wären ?????????
    Zuletzt geändert von Mysterious; 21.11.2013, 18:33.

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  • Mysterious
    antwortet
    @ Hazel,

    Schüsslersalze wurden schon laaaangeee vor Himmler und der Zeit des Nationalsozialismus verordnet.

    Die Wirkweise ist durch Beobachtung und Erfahrung seit genau 2. Januar 1858 als Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler seine erste Praxis eröffnete aufgezeichnet. Natürlich nicht nur von ihm, aber an Abertausenden von Anwendern in den nun ca. 150 Jahren.
    Zudem werden Schüsslersalze nach strengen Kriterien von nur zwei Herstellern produziert und sind ausschließlich in Apotheken erhältlich.

    Und das schöne ist sie sind inzwischen wieder auf dem Vormarsch und zwar einfach weil es immer mehr Menschen gibt, die sie für sich als hilfreich entdecken.
    Inzwischen hat sich der Erfolg so weit rum gesprochen und sind die Umsätze so hoch, das seit neuestem zu meiner großen Freude, und wohl zu Deinem großen Ärgernis sogar Werbung im TV finanziert werden kann.

    Menschen nehmen sie weil sie HELFEN, wenn sie nicht helfen würden, würden sie auch nicht immer wieder genommen.
    Ja, so einfach ist das.

    Ich verteufel die Schulmedizin nicht. Sie hat in bestimmten Bereichen ihre Berechtigung und auch nur sie kann in bestimmten Fällen Leben retten.

    Und wo bitte bezeichne ich Ärzte als potenzielle Mörder ?????
    Ich glaube eher das Du Dich in Rage redest !! Weil Du scheinbar nicht mehr weißt was Du redest.

    Und ansonsten liefere bitte DIE STATISTIKEN wieviele Krebspatienten in den letzten ca. 50 Jahren, seitdem die Standardtherapie gegen Krebs praktiziert wird MEHR ALS FÜNF JAHRE GELEBT HABEN.

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  • ANGEL-OF-PEACE
    antwortet
    Zitat von Hazel63 Beitrag anzeigen
    Mysterious, du scheinst dich irgendwie in Rage zu reden, du zitierst dich mittlerweile seitenweise selbst. Du verwechselst Nebenwirkungen mit Kontraindikationen, bezeichnest indirekt die meisten Schulmediziner als potentielle Mörder, dann zählst du Einzelschicksale auf ohne irgendwelche Hintergrundinformationen mitzuliefern, wie z.B. in welchem Stadium die Krebserkrankungen diagnostiziert wurden, ob die krebszellen bereits metastasierten. Jetzt erfahre ich noch von dir, dass es keinerlei Nachweise dafür gibt, dass OPs oder Chemos irgendetwas bringen.
    Entschuldigung, dass ich mich kurz einmische. Ich verstehe, dass Du vom Fach bist. Jedoch habe ich Mysterious so verstanden, dass es auch ALTERNATIVEN zur Schulmedizin gibt. Das sagt natürlich nicht aus, das Schulmediziner potenzielle Mörder sind. Sie berichtete aus Erfahrung.

    Ich jedenfalls glaube schon, dass der GLAUBE an die Wirkung einer ESSENZ eine GENESUNG bewirken kann.

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  • ANGEL-OF-PEACE
    antwortet
    Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen
    Was wenn der erste zündfunke der liebe scheinbar ganz schön feuert ... man aber schon merkt, wie man kalte füsse kriegt ... und der zauber ist vorbei.
    Und was sagen kalte Füße aus? ANGST

    Das ist das beste Beispiel, dass der Gegenspieler der Liebe die ANGST "IST".

    Die Betonung auf "IST" sowohl für die Liebe als auch für die Angst, wählte ich, weil das Leben im ewigen JETZT fließt.

    Es gibt für NICHTS eine künftige Garantie.

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  • Hazel63
    antwortet
    Zitat von Mysterious Beitrag anzeigen
    Die Unwirksamkeit von allen hömoopatischen Mittelchen ist "WISSENSCHAFTLICH" bewiesen, auch von Schüsslersalzen, die aber komischerweise bis ca. um die Zeit zum 2. Weltkrieg von sehr vielen Allgemeinmedizinern an ihre Patienten verschrieben wurden.
    Ja, das geschah auf unbedingte Empfehlung des Herr Reichsführers SS Heinrich Himmler, der fand das Zeugs auch total toll, sowie weitere esoterische Auswüchse. Einzig der Beweis für die Wirksamkeit fehlte ihm, woraufhin er zig katholische Priester im KZ mit hochinfektiösem Material kontaminieren ließ um sie im Anschluss mit Schüsslersalzen behandeln zu lassen. Überflüssig zu erwähnen, dass niemand überlebte.
    Mysterious, du scheinst dich irgendwie in Rage zu reden, du zitierst dich mittlerweile seitenweise selbst. Du verwechselst Nebenwirkungen mit Kontraindikationen, bezeichnest indirekt die meisten Schulmediziner als potentielle Mörder, dann zählst du Einzelschicksale auf ohne irgendwelche Hintergrundinformationen mitzuliefern, wie z.B. in welchem Stadium die Krebserkrankungen diagnostiziert wurden, ob die krebszellen bereits metastasierten. Jetzt erfahre ich noch von dir, dass es keinerlei Nachweise dafür gibt, dass OPs oder Chemos irgendetwas bringen. Kann ich dir aber versichern, dass z.B. bei einem Gallengangskarzinom eine OP angezeigt ist.
    Dir ist doch nicht entgangen, dass es hier user gibt, die selbst betroffen sind oder aber nahe Angehörige von ihnen, findest du es da wirklich passend solche, auf Unwahrheiten beruhende, Äußerungen in die Runde zu werfen und vielleicht damit Menschen zu ängstigen und zu verunsichern? Jedem seine eigene Meinung, die er ja dann auch vetreten darf, aber das finde ich jetzt echt nicht gut
    Zuletzt geändert von Hazel63; 21.11.2013, 17:28.

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  • ulla
    antwortet
    @ mysterious
    Übrigens, bei einer anonymen Umfrage unter tausenden Ärzten der verscheidensten Fachrichtungen in den USA, sagen 80 % das sie sich selber und auch Angehörige NICHT einer Standard Therapie unterziehen würden im Falle einer Krebserkrankung.



    schon erstaunlich oder aber auch nicht, habe ich auch schon gelesen.

    Kurz über Lang wird man sich so oder so alternative Behandlungen suchen müssen, weil das ganze bald nicht mehr zu finanzieren ist.

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  • Mysterious
    antwortet
    Zitat von Mysterious Beitrag anzeigen
    Ich mache mal eine Gegenüberstellung von Fällen nur aus meinem eigenen Umfeld. Ich denke viele andere haben ähnliche Erfahrungen in ihrem Umfeld.

    Von 13 an Krebs erkrankten, aus meinem persönlichen Umfeld, sei es Verwandte, Freunde oder Arbeitskollegen sind 12 verstorben.

    Mann, Magenkrebs 1989, 14 Monate nach Diagnose verstorben, 53 Jahre
    Mann Magenkrebs 1997, 18 Monate nach Diagnose verstorben, 56 Jahre
    Mann Lungenkrebs 1996 , 6 Monate nach Diagnose verstorben, 59 jahre
    Frau Lungenkrebs 1999, 9 Monate nach Diagnose verstorben, 60 Jahre, Nichtraucherin
    Mann Leukämie 2000, 7 Monate nach Diagnose verstorben, 72 Jahre
    Mann Darmkrebs 2011, 30 Monate nach Diagnose verstorben, 73 Jahre
    Frau Gallenkrebs 2010, 6 Montae nach Diagnose verstorben, 60 Jahre
    Mann Leukämie, 1976, 2 Jahre nach Diagnose verstorben, 42 Jahre
    Mann Pankreaskrebs 1980, 5 Monate nach Diagnose verstorben 47 Jahre
    Mann Pankreaskrebs 2013 1 Monat nach Diagnose verstorben, 44 Jahre


    Frau Brustkrebs 1992, 10 Jahre nach Diagnose verstorben, 61 Jahre
    Frau Brustkrebs 1980, 20 Jahre nach Diagnose verstorben, 75 Jahre

    Frau Hirntumor 1981, LEBT NOCH OHNE REZIDIV, 79 Jahre


    Sehr ernüchternd und beängstigend. Und ich glaube, das diese Erfahrungen viele in ihrem Umfeld auch machen.

    Nur eine die heute noch lebt, ohne noch einmal an Krebs erkrankt zu sein.
    Zwei die mit 10 und 20 Jahren nach Diagnose noch ziemlich lange gelebt haben.

    Und 10, die sehr schnell oder schnell nach Diagnose verstorben sind.
    Macht nicht gerade Lust unter den Fittichen der Schulmedizin, eine Krebserkrankung durch zu stehen.

    Aber die fundierten, wissenschaftlichen "Heilsversprechen" der Schulmedizin bei Krebserkrankungen.

    Ich könnte mir jetzt vorstellen, das hier jemand um die Ecke kommt und von X an Krebs erkrankten aus SEINEM Umfeld berichtet, die ALLE seit vielen Jahren nach Diagnose noch leben.

    Würde aber jeder realen Statistik widersprechen und sollte dann einfach nur einer banalen Retourkutsche dienen, um dem eigenen Standpunkt Rechnung tragen zu können.

    NACHTRAG:

    Auch zwei meiner Freundinnen, Beide seit über 20 Jahren als Krankenschwestern in der Onkologie tätig, sehen ständig das Elend der Standardbehandlung bei Krebs die so viele Patienten in ihrer Hoffnung auf komplette Heilung enttäuscht und oft noch nicht einmal die Erwartung und Hoffnung erfüllt, wenigstens noch viele Jahre ohne Krebs leben zu können.

    Es gibt keine realen Statistiken, die Auskunft darüber geben, die Operation und Chemo eine Berechtigung erteilen würde, als erfolgreiche Behandlung bei Krebs.

    Denn alle Todesfälle die vor oder selbst nur einen Tag nach der vielgepriesenen 5-Jahres Überlebensrate bei einer Krebserkrankung werden in keiner Statistik geführt.

    Kein Wunder, das ein Laie der Meinung ist die konventinelle Krebstherapie wäre in vielen Fällen erfolgreich.
    Leider ist es genau umgekehrt.

    Es gibt inzwischen immer mehr Ärzte, die glauben, das die Medizin ganz speziell bei der Krebsbehandlung immer weiter auf Versagerkurs ist.

    Übrigens, bei einer anonymen Umfrage unter tausenden Ärzten der verscheidensten Fachrichtungen in den USA, sagen 80 % das sie sich selber und auch Angehörige NICHT einer Standard Therapie unterziehen würden im Falle einer Krebserkrankung.

    Sehr aufschlussreich !

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  • rip.michael
    antwortet
    Privates rausgeschmissen ...
    Das lass ich trotzdem mal:

    Ihr werdet's vielleicht nicht glauben ... aber das beschäftigen mit der gedankenwelt um MJ - das negative wie das positive - liefert körperlich wie mental kraft ... ein phänomen was ich wahrnehme und die früchte daraus dankbar annehme ... MJs musik, seine lyrik oder prosa haben's bisher noch immer geschafft, mir über tiefe löcher zu helfen ... das ist toll und unwahrscheinlich kostbar, ein wahrer schatz ... person und wirkung
    Zuletzt geändert von rip.michael; 21.11.2013, 14:55.

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  • Mysterious
    antwortet
    Zitat von ulla Beitrag anzeigen
    Wer heilt hat Recht,
    so einfach ist das,
    dazu braucht es keine wissentschaftlichen Studien.

    z.B.
    Mein Mann hatte vor 15 Jahen Darmkrebs, operativ wurde ihm ein Teil von seinem Darm, ein Teil seiner Blase und zwei Lymphknoten entfernt, danach war er zur Beratung für die Chemo,
    er kam nach Hause und sagte zu mir ruf Deine Heilpraktikerin an und mach einen Termin für mich, Chemo kommt für mich nicht in Frage.
    Mein Mann hat sich über ein Jahr an die Behandlung der Heilpraktikerin gehalten und ist bis heute kerngesund, wohlgemerkt ohne oder begleitende Behandlung von Schulmedizin.


    Auch meine Tochter, sie hatte Neurodermitis ( hat sie natürlich immer noch, Systemerkrankung) wurde von der Heilpraktikerin behandelt, mit sehr großem Erfolg, ohne Kortisonsalbe, und sobald sich bei meiner Tochter irgendwelche Anzeichen zeigen, weis sie heute genau was sie machen muss.


    So könnte ich noch einige Beispiele nennen, was man mit eigener Verantwortung und einer/em Verantwortungsvollen Heilpraktiker der sein Handwerk versteht erreichen kann.

    Ich mache mal eine Gegenüberstellung von Fällen nur aus meinem eigenen Umfeld. Ich denke viele andere haben ähnliche Erfahrungen in ihrem Umfeld.

    Von 13 an Krebs erkrankten, aus meinem persönlichen Umfeld, sei es Verwandte, Freunde oder Arbeitskollegen sind 12 verstorben.

    Mann, Magenkrebs 1989, 14 Monate nach Diagnose verstorben, 53 Jahre
    Mann Magenkrebs 1997, 18 Monate nach Diagnose verstorben, 56 Jahre
    Mann Lungenkrebs 1996 , 6 Monate nach Diagnose verstorben, 59 jahre
    Frau Lungenkrebs 1999, 9 Monate nach Diagnose verstorben, 60 Jahre, Nichtraucherin
    Mann Leukämie 2000, 7 Monate nach Diagnose verstorben, 72 Jahre
    Mann Darmkrebs 2011, 30 Monate nach Diagnose verstorben, 73 Jahre
    Frau Gallenkrebs 2010, 6 Montae nach Diagnose verstorben, 60 Jahre
    Mann Leukämie, 1976, 2 Jahre nach Diagnose verstorben, 42 Jahre
    Mann Pankreaskrebs 1980, 5 Monate nach Diagnose verstorben 47 Jahre
    Mann Pankreaskrebs 2013 1 Monat nach Diagnose verstorben, 44 Jahre


    Frau Brustkrebs 1992, 10 Jahre nach Diagnose verstorben, 61 Jahre
    Frau Brustkrebs 1980, 20 Jahre nach Diagnose verstorben, 75 Jahre

    Frau Hirntumor 1981, LEBT NOCH OHNE REZIDIV, 79 Jahre


    Sehr ernüchternd und beängstigend. Und ich glaube, das diese Erfahrungen viele in ihrem Umfeld auch machen.

    Nur eine die heute noch lebt, ohne noch einmal an Krebs erkrankt zu sein.
    Zwei die mit 10 und 20 Jahren nach Diagnose noch ziemlich lange gelebt haben.

    Und 10, die sehr schnell oder schnell nach Diagnose verstorben sind.
    Macht nicht gerade Lust unter den Fittichen der Schulmedizin, eine Krebserkrankung durch zu stehen.


    Aber die fundierten, wissenschaftlichen "Heilsversprechen" der Schulmedizin bei Krebserkrankungen.

    Ich könnte mir jetzt vorstellen, das hier jemand um die Ecke kommt und von X an Krebs erkrankten aus SEINEM Umfeld berichtet, die ALLE seit vielen Jahren nach Diagnose noch leben.

    Würde aber jeder realen Statistik widersprechen und sollte dann einfach nur einer banalen Retourkutsche dienen, um dem eigenen Standpunkt Rechnung tragen zu können.
    Zuletzt geändert von Mysterious; 21.11.2013, 13:05.

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  • ulla
    antwortet
    Wer heilt hat Recht,
    so einfach ist das,
    dazu braucht es keine wissentschaftlichen Studien.

    z.B.
    Mein Mann hatte vor 15 Jahen Darmkrebs, operativ wurde ihm ein Teil von seinem Darm, ein Teil seiner Blase und zwei Lymphknoten entfernt, danach war er zur Beratung für die Chemo,
    er kam nach Hause und sagte zu mir ruf Deine Heilpraktikerin an und mach einen Termin für mich, Chemo kommt für mich nicht in Frage.
    Mein Mann hat sich über ein Jahr an die Behandlung der Heilpraktikerin gehalten und ist bis heute kerngesund, wohlgemerkt ohne oder begleitende Behandlung von Schulmedizin.


    Auch meine Tochter, sie hatte Neurodermitis ( hat sie natürlich immer noch, Systemerkrankung) wurde von der Heilpraktikerin behandelt, mit sehr großem Erfolg, ohne Kortisonsalbe, und sobald sich bei meiner Tochter irgendwelche Anzeichen zeigen, weis sie heute genau was sie machen muss.


    So könnte ich noch einige Beispiele nennen, was man mit eigener Verantwortung und einer/em Verantwortungsvollen Heilpraktiker der sein Handwerk versteht erreichen kann.
    Zuletzt geändert von ulla; 21.11.2013, 11:53.

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  • Mysterious
    antwortet
    Zitat von Hazel63 Beitrag anzeigen
    Ach weißte, is mir wurscht, ich habe keine Zeit und keine Lust mir mühsam irgendwelche Quellen herauszusuchen über all die Dinge, von denen ich im Laufe der letzten Jahre Kenntnis erworben habe. Das Zeugs hat keinerlei Nebenwirkungen, folglich auch keinerlei Wirkung, so einfach kann man es auf den Punkt bringen, auch ohne Quelle.

    Aber die Schulmedizin hat ja versagt.... vielleicht hätte ich hierfür ja auch gern ne Quelle.
    Ich hätte z. B. auch gerne eine Quellenangabe mit Statistik z. B. von EINMALIG an Krebs erkrankten, die bis zum ihrem Tod von ca. durchschnittlich 75 Jahren TROTZ CHEMO NIE WIEDER ein Rezidiv entwickelt haben oder an irgend einem anderen Krebs erkrankt sind.

    So eine Statistik existiert wahrscheinlich gar nicht.
    Viel zu ernüchternd dann die Erkenntnis zu haben, das man dann vielleicht NUR so bei ca. 5 % bis 10 % von Krebspatienten liegen würde, die nach 10, 20, 30 oder gar 40 Jahren immer noch krebsfrei sind und vorallem immer noch LEBEN.

    So mancher verstirbt ja an den Folgen der Chemo und nicht an den Folgen der Krebserkrankung.

    Aber Chemo, das seit Jahrzehnten gehypte und vollkommen überschätzte Lieblingskind der Schulmedizin.
    Zuletzt geändert von Mysterious; 21.11.2013, 11:39.

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