Und Themen stehen hier für alle genug bereit. Und auch Du wirst sicher was finden, das Dich brennend interessiert, wo Du auch inhaltlich etwas beitragen kannst.
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Zitat von Senfi0606 Beitrag anzeigen
Und Themen stehen hier für alle genug bereit. Und auch Du wirst sicher was finden, das Dich brennend interessiert, wo Du auch inhaltlich etwas beitragen kannst.
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Dann solltest Du vielleicht ENDLICH den PC ausschalten und zu Bett gehen, wenn Du schon gähnen musst.
Solch einen oder einen ähnlichen Post habe ich erwartet.
Kurz, provokant und INHALTSLOS.
Wenn ich die Anzahl Deiner Beiräge sehe @ Senfi dürfte die Zeit, die Du im Forum verbringst auch nicht gerade wenig sein.
als es noch Themen gab.
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Zitat von Senfi0606 Beitrag anzeigen*gähn*
Zu kurz der Text.
Eigentlich viel zu lang.......................
Solch einen oder einen ähnlichen Post habe ich erwartet.
Kurz, provokant und INHALTSLOS.Zuletzt geändert von Mysterious; 17.11.2013, 02:00.
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Schon traurig wenn immer wieder die gleichen User aus der Versenkung auftauchen und ihre kostbare Zeit des REALEN Lebens damit verbringen die Aktivitäten anderer User ZU BEWERTEN, aber inhaltlich meist nichts beizutragen haben.
Da frage ich mich dann wie wieviel Frust da im realen Leben wohl vorhanden sein mag bei soviel Stänkerbedürfnis hier im Forum.
Zu kurz der Text.
Eigentlich viel zu lang.......................
Aber nur zum besseren Verständniss.
Wenn Interesse an diesen zahllosen Threads, die in den letzten Tagen hier hervor gezaubert werden,
bestehen würde, dann ständen sie eben oben.
Eure gesalbten Texte könnt ihr doch wohl in einem Thread ablassen.
steht eh immer nur der gleiche Psalm drin.Zuletzt geändert von Senfi0606; 17.11.2013, 02:01.
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Schon traurig wenn immer wieder die gleichen User aus der Versenkung auftauchen und ihre kostbare Zeit des REALEN Lebens damit verbringen die Aktivitäten anderer User ZU BEWERTEN, aber inhaltlich meist nichts beizutragen haben.
Da frage ich mich dann wieviel Frust da im realen Leben wohl vorhanden sein mag bei soviel Stänkerbedürfnis hier im Forum.
Wenn ich die Anzahl Deiner Beiräge sehe @ Senfi dürfte die Zeit, die Du im Forum verbringst auch nicht gerade wenig sein.Zuletzt geändert von Mysterious; 17.11.2013, 01:55.
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Ich befürchte, so nach und nach werden alle möglichen, seit ewigen Zeiten nicht mehr genutzte Threads, aus der Versenkung
geholt.
Schon traurig, wenn man im realen Leben keine Beachtung mehr findet,
und sich im 24 Stundentakt in einem Forum aufhalten muss.
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Braucht der Mensch den Gegenpol Hass und verschiedene andere negative Gegenpole zur Liebe um Liebe empfinden und weiter geben zu können ?
Ich glaube nein, aber die Bedeutung der Liebe wird dadurch erst klar und die Wahrnehmung für Liebe ist sicher mit mehr Dankbarkeit und Wertschätzung gefüllt.
Wäre die Welt von Beginn bis heute NUR ein Ort der Liebe für alle gewesen, würden wir es nicht anders kennen und wir würden weder den Begriff Hass, geschweige denn seine Bedeutung und die Gefühle die mit diesem Begriff verbunden sind kennen.
Was aber sicher ist, und das hat ein grausames Experiment auf Geheiß Friedrich des Großen gezeigt.
Wenn dem Menschen von Geburt an Liebe und Zuwendung in jeglicher Form verwehrt wird, auch wenn ALLE nötigen körperlichen Bedürfnisse regelmäßig erfüllt werden, ist das ein Todesurteil.
Während des damaligen Experimentes sind alle Kinder innerhalb weniger Monate, das letzte nach knapp vier Jahren gestorben.
Das zeigt doch das unabhängig davon ob ein Neugeborenes sich seiner bewusst ist und somit auch keine Begrifflichkeiten kennt, das Zuwendung und Liebe ein Urbedürfnis ist, das erfüllt werden MUSS um leben zu können.
Das macht deutlich das der Mensch von der ersten Sekunde seines Lebens NICHT als eine Art physiologische Maschine gesehen werden kann, die einfach nur durch Nahrung und körperliche Pflege am Laufen gehalten werden kann.
Die erste positive Zuwendung und all die weiteren sind die Lebensfunken, die das Leben eines neuen Menschenlebens in den richtigen Fluss auch auf physiologischer Ebene bringen.
Denn sonst hätten all diese Kinder aus dem damaligen Experiment überleben müssen.
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...Liebe/r @Razzor, danke für deine frage/feststellung: Ein Kind spürt also keine Liebe, weil es noch nie Hass verspürt hat?
Du schriebst, dass für dich der wahre gegenpol zu liebe die gleichgültigkeit ist.
Ich versuche grade liebe, hass, gleichgültigkeit ganz nackich zu machen, wie ein kind, das gerade auf die welt kam.
...
Gar nicht so easy, die drei begriffe frei von allem anhaftenden machen zu wollen.
Um das unterfangen mit einem bild vor augen anzugehen, war zuerst absicht eine gerade unbestimmter länge vorzustellen, worauf die drei begriffe in unterschiedlicher kombination plaziert sind. Ich hatte schon nach kurzer zeit das gefühl, dass das mit der anordnung auf der geraden nicht funktioniert. Alle drei begriffe sind sozusagen per se für die ewigkeit gemacht, für die unendlichkeit ... sind nicht von der art, die irgendwo aus dem nirgendwo kommen und irgendwann wieder aus dem fokus verschwinden.
Liebe, hass und gleichgültigkeit sind universell, unkaputtbar, in jeder zeit und unter allen menschen zufinden, gleich wo und wann sie sind/waren.
Also wird keine gerade draus, auf der liebe, hass und gleichgültigkeit im denkmodell rangiert werden ... ich nehme anstatt dessen einen ausschnitt einer stetig sich dehnenden kreislinie ... sozusagen ein stückchen ewigkeit ... ich finde, das wird der tiefen bedeutung aller drei begriffe mehr gerecht.
.......... Liebe >> ... << Gleichgültigkeit ..........
Liebe ist ursprung, ursprung ist liebe ... liebe ist wie eine geburt von einem, wie von allem ... liebe IST geburt ... immer wieder neu ... immer wieder gross ... nie abgeliebt ... egal was kommt .. und in dem fall kommt der kontrahent Gleichgültigkeit auf die kreisbahn .. als gegenpol ... woher kommt dieses 'ding' gleichgültigkeit? Kann man der liebe gegenüber gleichgültig sein? Was passiert mit der liebe, wenn sie durch die hände der gleichgültigkeit geht? Wird sie entwertet, abgenutzt? ..Nein, sie prallt sie ab an diesem bollwerk genannt gleichgültigkeit. Ich hab das gefühl gleichgültigkeit hat keinen alleinstellungswert, wie liebe oder hass.
Mal auf den sehr einfachen nenner gebracht:
Liebe will nicht zerstören; hass will letztlich nichts anderes als zerstören.
Gleichgültigkeit will weder lieben noch hassen oder ist dem einen oder anderen mehr oder weniger zugewandt. Gleichgültigkeit lässt z.b. missachtung zu misshandlung, missbrauch und sicher noch einiges mehr, was mir grad nicht einfallen will.
Aber das alles hilft tatsächlich nicht die frage/feststellung beantworten:
„Ein Kind spürt also keine Liebe, weil es noch nie Hass verspürt hat?“
Bzw. sie lässt sich nicht so schwarz-weiss beantworten, besonders nicht aus der position des kindes selbst.
Ich stelle die these auf, dass ein kind, wenn es auf die welt kommt, weder hass noch liebe kennt.
Vielleicht weil es sich seines selbst noch gar nicht bewusst ist, noch nix von seinem ego spürt?
Aber auch nix zwischen liebe und hass .. es kennt nur bedürfnisse ...
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Zitat von ANGEL-OF-PEACE Beitrag anzeigenElektronen können das.
Es kommt noch schlimmer: Nichtlokalität
Elektronen sind nicht nur gleichzeitig an verschiedenen Orten, sie stehen auch ohne erkennbare Kommunikation in Verbindung. Eine „durch unsere Beobachtung zustande gekommene Manifestation eines Quantenobjekts (beeinflusst) sein gebundenes Zwillingsobjekt – ungeachtet der Entfernung voneinander.“ In einem Gedankenexperiment von Albert Einstein und seinen Kollegen Nathan Rosen und Boris Podolsky kamen die drei zu dem Ergebnis, dass zwei voneinander getrennte Elektronen mit entgegengesetztem Spin (Drehung) sich immer gleichzeitig verändern, egal wie groß die Entfernung ist. Die drei bestätigten damit die Quantenphysik, obwohl sie die neue Physik mit dem Gedankenexperiment eigentlich ad absurdum führen wollten.
Nun mögen Kritiker einwenden, in Gedanken ist viel möglich. Aber lässt sich das in der Praxis nachvollziehen?
1982 gelang genau das einem Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Alain Aspect. Damit, so Goswami, gelang „der endgültige Nachweis für das Quantenphänomen der Nichtlokalität.“ Nichtlokalität bedeutet „eine Beeinflussung oder Kommunikation ohne Austausch von Signalen in der Raumzeit, die infolgedessen ohne zeitliche Verzögerung eintritt“.
Lichtteilchen zeitgleich in zwei verschiedene Bahnen geschossen, eine Bahn durch Umwege der Strecke länger gestaltet.
Trotzdem sind die Lichtteilchen IMMER exakt zum gleichen Zeitpunkt durchs Ziel gegangen, obwohl eine Strecke immer länger und anders gestaltet war.
Vielleicht kein Beweis für Kommunikation, wie wir sie verstehen und interpretieren würden, aber ein Beweis für ein zeitgleiches identisches Verhalten und eine exakt gleiche Zielorientierung.
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Ein teilchen kann nicht zugleich an ein zwei verschiedenen orten sein, oder auch: wo ein teilchen ist, kann kein zweites sein.
Es kommt noch schlimmer: Nichtlokalität
Elektronen sind nicht nur gleichzeitig an verschiedenen Orten, sie stehen auch ohne erkennbare Kommunikation in Verbindung. Eine „durch unsere Beobachtung zustande gekommene Manifestation eines Quantenobjekts (beeinflusst) sein gebundenes Zwillingsobjekt – ungeachtet der Entfernung voneinander.“ In einem Gedankenexperiment von Albert Einstein und seinen Kollegen Nathan Rosen und Boris Podolsky kamen die drei zu dem Ergebnis, dass zwei voneinander getrennte Elektronen mit entgegengesetztem Spin (Drehung) sich immer gleichzeitig verändern, egal wie groß die Entfernung ist. Die drei bestätigten damit die Quantenphysik, obwohl sie die neue Physik mit dem Gedankenexperiment eigentlich ad absurdum führen wollten.
Nun mögen Kritiker einwenden, in Gedanken ist viel möglich. Aber lässt sich das in der Praxis nachvollziehen?
1982 gelang genau das einem Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Alain Aspect. Damit, so Goswami, gelang „der endgültige Nachweis für das Quantenphänomen der Nichtlokalität.“ Nichtlokalität bedeutet „eine Beeinflussung oder Kommunikation ohne Austausch von Signalen in der Raumzeit, die infolgedessen ohne zeitliche Verzögerung eintritt“.
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Michael ... und die vielen dialoge auf diesem board .... ich sehe sie, wenngleich sie so verschiedene inhalte transportieren, sich manchmal an ihrer gegensätzlichkeit schier zu zerreiben scheinen.... als das wichtigste, das zusammenführende. Ist für mich nicht zwingend wichtig, dass aus einem dialog ein greifbares gesamtergebnis hervorgeht ... es reicht an sich schon, wenn dialogpartner ein segment mitnehmen können, das irgendwo zu ihrem persönliches puzzle passt.
Mein letzter satz im vorgängerpost führt eigentlich schon wieder mehr in richtung 'Spirit' thread. (Es wird wohl immer so sein, dass dialogeinhalte immer mal wieder zwischen 'Philosophierthred' und 'Spirit' hin- und herswitchen.) ... deswegen an dieser stelle ein brückenschlag .... wer folgen möchte ...Zuletzt geändert von rip.michael; 03.03.2013, 20:47.
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Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen
Sinn und zweck, ursache / wirkung, ergebnisorientierung ... das alles ist nicht vordergründig wichtig.
Jeder tropfen, der in einen fluss fällt, verändert beziehungen irreversibel. Er wird teil eines ganzen und bereichert durch seine einzigartigkeit ... auch wenn der fluss aussieht wie immer ... und sein wasser unbeirrt zur mündung strömt.
Michael...
Michael hat seine "Tropfen" jahrelang in den Fluss fallen lassen, in dem ich auch geschwommen bin, bis sie mich endlich erreicht haben, mich durchdrungen haben.
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... diesem Herrn könnte ich stundenlang mit wachsender begeisterung zuhören. Der drückt viele knöpfe, die ich bisher nicht erreichen könnte ... zu kurze arme, zu kurzer verstand ... es geht viel und in sehr vielen teilaspekten um's geben und nehmen ... um das gegenseitige ergänzen ... und im dialog um das entdecken einer art vielgesichtiger 'universalverständigung', welche uns das besondere des anderen nahebringt und umgekehrt. Interessant finde ich, dass es in punkto verständigung nicht um eine vollkommene überlagerung geht, sondern immer nur um das entdecken gemeinsamer schnittmengen sozusagen, die die dialogspartner weiterbringt, ohne dass dem einen oder anderen das empfinden bleibt, nachteiliges sowohl in die eine als auch andere waagschale geworfen zu haben.
"... Unsere verschiedenheit ist die optimale voraussetzung, dass in einem zusammenspiel das ganze mehr wird als die teile ... konstruktiv ... und so ist leben entstanden ... das haben wir nur vergessen .."
O und alles hat viel mit dem zu tun, dass man plötzlich einen menschen verstehen lernt, dessen nähe man nicht mal erahnte.
Das kann man mit so manchem austausch hier im forum verbinden, als auch ganz direkt mit dem, der zugleich gastgeber und gast ist und seinen teil des dialogs anbietet ... auf dass es sich verbinde ... mit welcher zu welcher konstellation auch immer.
Sinn und zweck, ursache / wirkung, ergebnisorientierung ... das alles ist nicht vordergründig wichtig.
Jeder tropfen, der in einen fluss fällt, verändert beziehungen irreversibel. Er wird teil eines ganzen und bereichert durch seine einzigartigkeit ... auch wenn der fluss aussieht wie immer ... und sein wasser unbeirrt zur mündung strömt.
Michael...
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Das Beispiel mit dem Glas Wasser in dem sich Bläschen befinden ist ein guter bildlicher Vergleich für MÖGLICHERWEISE gleichzeitig existierende andere Universen, die mögliche andere Bedingungen haben als die uns bisher bekannten.
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Zitat von rip.michael Beitrag anzeigenwenn man davon ausgeht - und das ist wissenschaftlicher fakt, dass aller ursprung weit vor jeder stofflichen materialisierung und stofflicher masse liegt, verstehe ich nicht so ganz, warum ihr von sowas wie einem urbewusstsein ausgeht bezogen auf das stadium der kosmischen entwicklung, wo stoffliche verbindungen in form von materie eine wesentliche rolle spielen.
Vielleicht ist aber dieser göttlicher Geist noch sehr viel größer. Oder vielleicht gibt es mehrere "Götter". Die Stringtheorie besagt, dass es eine große Anzahl von möglichen Universen mit verschiedenen Bedingungen geben könnte: Multiversum-Hypothese
Ich stelle mir ein Glas gefüllt mit Mineralwasser vor. Alle Luftbläschen sind einzelne Universen. Oh Gott, sind wir klein, stelle ich nur fest in meinen Gedanken.
Vielleicht weiß Michael inzwischen mehr als wir.
Zitat von Mysterious Beitrag anzeigenMEIN Gott lenkt die Geschicke des Universums durch uns, durch alle Lebewesen.
Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen„Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind.“
Schade dass nicht überliefert ist, was Albert Einstein dazu im kopf herum gegangen sein mag ..
Der Herrgott, so schrieb Albert Einstein einst, würfelt nicht. Und "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind", stellte er fest. Seitdem sind viele Menschen überzeugt, dass der berühmte Physiker an einen Herrgott geglaubt hat.
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